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Monographie Teilzugriff
Sigmund Freud lesen
Eine zeitgemäße Re-Lektüre- Autor:innen:
- Reihe:
- Psychoanalyse
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Die freudsche Lehre kann nicht über bloße historische Rekonstruktion für die Gegenwart verfügbar gemacht werden. Das liegt an dem, was die Psychoanalyse selbst in die Welt gebracht hat: Wenn jedes Denken von der Spaltung in bewusst und unbewusst bestimmt wird, muss man Foucaults Wort von Freud als einem »Diskursbegründer« ernst nehmen. Freuds Werk ist ein work in progress und kein geschlossenes System. Seine eigene Lektüremethode – den »Erzählungen« verstehend und analysierend zu begegnen – versteht Gerhard Zenaty als close reading und unterzieht Freud dieser Überzeugung folgend einer Relektüre.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8376-6122-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-6122-8
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Psychoanalyse
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 388
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- Einführung: Sigmund Freud lesen Kein Zugriff Seiten 9 - 14
- Vorgeschichte Kein Zugriff Seiten 15 - 15
- Die Schule des Physikalismus Kein Zugriff Seiten 15 - 17
- Charcot und die Hysterie Kein Zugriff Seiten 17 - 18
- Freud und Breuer Kein Zugriff Seiten 18 - 19
- Von Anna O. zu Bertha Pappenheim Kein Zugriff Seiten 20 - 20
- Der Text Kein Zugriff Seiten 20 - 37
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 37 - 38
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 39 - 41
- Aufbau und Funktionieren des »Apparats« Kein Zugriff Seiten 41 - 43
- Die Einführung des »Ich«, das »Befriedigungserlebnis« und seine Folgen Kein Zugriff Seiten 43 - 45
- Das »hysterische proton pseudos«, die Selbsttäuschung des Ich Kein Zugriff Seiten 45 - 46
- Die Entdeckung des Sprachwesens Kein Zugriff Seiten 47 - 48
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 48 - 50
- Der Vorbericht: Freuds Selbstanalyse, seine Beziehung zu Fließ und seine theoretische Entwicklung in den Jahren 1895 bis 1899 Kein Zugriff Seiten 51 - 53
- Die Aufgabe der Verführungstheorie und die Entdeckung des Ödipuskomplexes Kein Zugriff Seiten 53 - 56
- Wie Freud zum Traum kommt Kein Zugriff Seiten 57 - 58
- Das »Jahrhundert«-Werk: der Text der Traumdeutung Kein Zugriff Seiten 58 - 80
- Wie weiter? Zur Resonanz der Traumdeutung und Freuds nächsten Plänen Kein Zugriff Seiten 80 - 83
- Der Stellenwert der Traumdeutung im Rückblick: Freuds Revision der Traumlehre von 1932 Kein Zugriff Seiten 83 - 84
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 84 - 86
- Freuds Jahre zwischen der Veröffentlichung der »Traumdeutung« und der Fertigstellung der »Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie«: Ausklang eines Wunder-Jahrzehnts Kein Zugriff Seiten 87 - 90
- Eine kurze Vorgeschichte: Freuds Sexualtheorie als Manifest der ersten sexuellen Revolution Kein Zugriff Seiten 90 - 92
- Die Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie – ein Text mit mehreren Überarbeitungen und multiplen Deutungsmöglichkeiten Kein Zugriff Seiten 92 - 114
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 114 - 120
- Die Ausgangslage: Freuds Entwicklung zwischen 1905 und 1914 – die Kontroversen mit Alfred Adler und Carl Gustav Jung Kein Zugriff Seiten 121 - 125
- Freud auf dem Weg zu seinem Narzissmus-Konzept: ein Spiegel seiner diesbezüglichen Schriften vor 1914 Kein Zugriff Seiten 126 - 131
- Zur Einführung des Narzißmus (1914) Kein Zugriff Seiten 131 - 143
- Weiterführung des Narzissmus-Konzepts in Freuds Schriften nach 1914 Kein Zugriff Seiten 143 - 150
- Anmerkungen zur Wirkungsgeschichte von Freuds Narzissmustheorie Kein Zugriff Seiten 150 - 153
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 153 - 154
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 155 - 157
- Freuds frühe technische Beiträge (1890 – 1905) Kein Zugriff Seiten 157 - 163
- Der große Wurf? Die behandlungstechnischen Schriften zwischen 1911 und 1915 Kein Zugriff Seiten 163 - 177
- Freuds spätere Bemerkungen und Schriften zur »Technik« Kein Zugriff Seiten 177 - 188
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 188 - 190
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 191 - 192
- Dora: ein exemplarisches Scheitern? Jedenfalls eine verstörende Fallgeschichte Kein Zugriff Seiten 192 - 205
- Der »kleine Hans« – die erste erfolgreiche Kinderanalyse Kein Zugriff Seiten 205 - 216
- Der »Rattenmann« – Freud er-findet die Zwangsneurose Kein Zugriff Seiten 216 - 230
- Der Fall Schreber – Freuds Zugang zur Psychose Kein Zugriff Seiten 230 - 244
- Der Wolfsmann und die Frage der Urszene Kein Zugriff Seiten 244 - 255
- Ein Resümee: Wie lesen wir »Fallgeschichten«? Kein Zugriff Seiten 255 - 258
- Zur Vorgeschichte: Der Erste Weltkrieg, das verworfene Projekt einer Metapsychologie, das Thema des Todes und andere Vorahnungen Kein Zugriff Seiten 259 - 265
- Jenseits des Lustprinzips – ein Text mit großen Folgen Kein Zugriff Seiten 265 - 288
- Eine neue Strukturtheorie und die Weiterführung der neuen Trieblehre Kein Zugriff Seiten 288 - 301
- Resonanzen, Kommentare und Weiterentwicklungen Kein Zugriff Seiten 301 - 306
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 306 - 308
- Freuds Schriften zur Kultur – Addendum oder immanenter Teil der Psychoanalyse? Kein Zugriff Seiten 309 - 312
- Freuds wichtigste Texte zur Kultur und deren Diskussion und Rezeption Kein Zugriff Seiten 312 - 355
- Resümee Kein Zugriff Seiten 355 - 360
- Freuds Schriften Kein Zugriff Seiten 361 - 364
- Freud-Biographien, Gesamtdarstellungen Kein Zugriff Seiten 365 - 365
- Literatur zu den einzelnen Kapiteln Kein Zugriff Seiten 366 - 388





