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Monographie Teilzugriff
Die Liebe zum Kind
Generationale Beziehungen im Spannungsfeld von strukturaler Psychoanalyse, Pädagogik und Geschlechtertheorie- Autor:innen:
- Reihe:
- Psychoanalyse
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Die Liebe zum Kind ist ein theoretisch wenig beleuchteter Gegenstand. Mit der Psychoanalyse Jacques Lacans kann diese Liebe als das unbewusste Genießen in der Beziehung zum Kind gefasst werden. Dabei zeigt sie sich als ein Schlüssel zu einem Strukturwandel des Genießens, im Zuge dessen ödipale Beziehungen ihre Bedeutung verlieren. Das bleibt nicht ohne Folgen für das »Geschlechtsverhältnis«. Marianne Dolderer zeigt auf, dass sich jenseits der pädagogischen Liebe der Raum öffnet für ein Verhältnis zum Kind, das weder zu einer ödipalen Verleugnung der mütterlichen Subjektivität noch zu einem postödipalen Negieren von Alterität führt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8376-6355-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-6355-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Psychoanalyse
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 386
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 12
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 16
- 1.1 Das Kind als Objekt der Pädagogik Kein Zugriff Seiten 16 - 26
- 1.2 Emotionale Verflechtungen: Eine pädagogische Liebe Kein Zugriff Seiten 26 - 38
- 1.3 Von der Liebe als Ideal zur Liebe als Struktur bei Freud Kein Zugriff Seiten 38 - 48
- 1.4 Freuds Erbe: Todestrieb und Gesellschaft bei Lacan Kein Zugriff Seiten 48 - 54
- 1.5 Eine pädagogische Liebe: Vorgehen der Arbeit Kein Zugriff Seiten 54 - 68
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 69 - 73
- 2.1 Das Subjekt als Unterworfenes Kein Zugriff Seiten 73 - 84
- 2.2 Der doppelte Irrtum in der Unterwerfung Kein Zugriff Seiten 84 - 94
- 2.3 Das Begehren und das Phantasma Kein Zugriff Seiten 95 - 114
- 2.4 Liebe als Metapher Kein Zugriff Seiten 114 - 130
- 2.5 Liebe und die Würde des Subjekts Kein Zugriff Seiten 130 - 141
- 2.6 Schluss: Die Liebe, das Sexuelle und die Pädagogik Kein Zugriff Seiten 142 - 148
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 149 - 159
- 3.1 Lacan liest Marx: Vom Mehrwert zum Mehrgenießen Kein Zugriff Seiten 160 - 172
- 3.2 Das Wissen als Mittel des Genießens Kein Zugriff Seiten 172 - 178
- 3.3 Die postödipale Autorität und das neue Über-Ich Kein Zugriff Seiten 178 - 188
- 3.4 Die Liebe zum Begründerkind Kein Zugriff Seiten 189 - 196
- 3.5 Das pädagogische Erbe des Herren Kein Zugriff Seiten 196 - 208
- 3.6 Schluss: Ein pädagogisches Selbstverhältnis Kein Zugriff Seiten 208 - 216
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 217 - 221
- 4.1 Es gibt kein Geschlechtsverhältnis Kein Zugriff Seiten 221 - 229
- 4.2 Die Formeln der Sexuierung: Hochstapelei und Maskerade Kein Zugriff Seiten 229 - 244
- 4.3 Hysterisches Genießen: Die weibliche Beziehung zum Phallus Kein Zugriff Seiten 244 - 257
- 4.4 Jenseits des Phallus: Das Genießen des Triebs und S(Ⱥ) Kein Zugriff Seiten 257 - 271
- 4.5 Schluss: Das gefährliche Genießen der Mutter Kein Zugriff Seiten 272 - 276
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 277 - 284
- 5.1 Subjekt und Familie Kein Zugriff Seiten 285 - 291
- 5.2 Vater und Mutter im Kastrationskomplex Kein Zugriff Seiten 292 - 302
- 5.3 Das Problem des mütterlichen Begehrens Kein Zugriff Seiten 302 - 316
- 5.4 Die Zärtlichkeit der Analytikerin Kein Zugriff Seiten 316 - 337
- 5.5 Jenseits des Phantasmas Kein Zugriff Seiten 338 - 346
- 6. Ausblick: Generationalität und Trauer Kein Zugriff Seiten 347 - 362
- Abgekürzt zitierte Werke Kein Zugriff Seiten 363 - 364
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 365 - 382
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 383 - 386





