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Monographie Kein Zugriff

Hegel

Der Philosoph der Freiheit
Autor:innen:
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

Jedes Jahr am 14. Juli soll Georg Wilhelm Friedrich Hegel ein Glas Champagner auf den Beginn der Französischen Revolution getrunken haben. Diese Revolution war das sein Leben und Denken prägende Ereignis. Das Grundmotiv der Freiheit durchzieht den gesamten Denk- und Lebensweg des bedeutendsten Philosophen des 19. Jahrhunderts. Zu Hegels 250. Geburtstag erscheint die erste umfassende deutschsprachige Biographie dieses Meisterdenkers seit 175 Jahren.

Nach Kindheit und Jugend in Stuttgart und Studium im benachbarten Tübingen ging der junge Philosoph zunächst als Hofmeister nach Bern und nach Frankfurt am Main. Die akademische Laufbahn begann mit einer Privatdozentur in Jena, wo Hegel eng mit dem einstigen Tübinger Kommilitonen Schelling zusammenarbeitete. Erst nach zwei Stationen in Franken ereilte ihn der Ruf nach Heidelberg. 1818 schließlich wurde Hegel Nachfolger auf dem Lehrstuhl von Johann Gottlieb Fichte im königlich-preußischen "Mittelpunkt" Berlin, wo er zum herausragenden Philosophen des Zeitalters aufstieg.

Der in Jena lehrende Philosoph Klaus Vieweg zeichnet in dieser Leben und Werk Hegels gleichermaßen würdigenden großen Biographie ein neues Bild des bedeutendsten Vertreters des deutschen Idealismus.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-406-74235-4
ISBN-Online
978-3-406-74236-1
Verlag
C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
Sprache
Deutsch
Seiten
826
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 15
    1. 1. Lebenslauf nach aufsteigender Linie – Der ‹verknüpfende Faden› Kein Zugriff Seiten 16 - 30
    2. 2. Der sehende Maulwurf und die geheime Polizei Kein Zugriff Seiten 30 - 34
    1. 1. «Freunde, die dir nicht nach dem Munde reden, halte fest» – Der Stuttgarter Freundeskreis Kein Zugriff Seiten 34 - 40
    2. 2. Das Gymnasium Illustre – Eintritt in die intellektuelle Welt Kein Zugriff Seiten 40 - 43
    3. 3. Herantasten an die Wissenschaft und die Philosophie Kein Zugriff Seiten 43 - 46
    4. 4. Gesunder Menschenverstand und Wunderglauben – Hegels Lehrer Jakob Friedrich Abel Kein Zugriff Seiten 46 - 50
    5. 5. Antike und moderne Dichter – Kunst und Freiheit Kein Zugriff Seiten 50 - 52
    6. 6. Das ‹Kettenhaus› der Welt – Rousseau und Schiller Kein Zugriff Seiten 52 - 56
      1. Ein langer Tag im Stipendium Theologicum Kein Zugriff
    1. 2. Französische Revolution als Morgenröte – Revolutionsbegeisterung im Stift Kein Zugriff Seiten 65 - 73
    2. 3. Das Studium der Theologie und Philosophie Kein Zugriff Seiten 73 - 74
    3. 4. ‹Das Ideal des Jünglingsalters› – Bildung und Volkserziehung Kein Zugriff Seiten 74 - 77
    4. 5. Der ‹theologisch-Kantische Gang› und die ersten intellektuellen Herausforderungen Kein Zugriff Seiten 77 - 82
      1. 1. Christentum und Volksreligion Kein Zugriff
      2. 2. ‹Wir sind zu weit von der Natur entfernt›: Moralität – Natur – Monismus Kein Zugriff
      3. 3. Die ‹Partei der Pyrrhoniker› und das ‹Tor des Zweifels› Kein Zugriff
      4. 4. Recht und Staat – Die ‹eine Republik› Kein Zugriff
      5. 5. Logik – Metaphysik – Epistemologie –philosophische Psychologie Kein Zugriff
    5. 7. Ins ‹Freiheitsland› – Vor dem Wechsel zur Hofmeisterstelle nach Bern Kein Zugriff Seiten 96 - 100
      1. Ein Sommerabend in Tschugg Kein Zugriff
      1. 1. Religionsbegriffe Kein Zugriff
      2. 2. Die Natur und das «Eine» Prinzip Kein Zugriff
      3. 3. ‹Das Eine, was die Mode[rne] streng geteilt› – Schiller contra Kant Kein Zugriff
      4. 4. Fichtes Freiheitsgedanke und Hegels erstes systematisch-philosophisches Fragment Kein Zugriff
      5. 5. Schellings Ich-Philosophie und Hölderlin Kein Zugriff
      6. 6. Die Schweizer Gründe und Abgründe des Zweifels – Die Dämonen und Gespenster des Skeptizismus Kein Zugriff
      7. 7. Staatsverfassung, Ökonomik und Republikanismus – Hegels Übersetzung einer girondistischen Kampfschrift Kein Zugriff
      8. 8. Absolutes und empirisches Ich Kein Zugriff
    1. 3. Eine veritable Lebenskrise Kein Zugriff Seiten 140 - 142
    2. 4. Neue Hoffnung – Auf dem Weg nach Frankfurt Kein Zugriff Seiten 142 - 144
    1. 1. Die freie Reichsstadt Frankfurt Kein Zugriff Seiten 144 - 148
    2. 2. Hauslehrer bei der Familie Gogel Kein Zugriff Seiten 148 - 153
    3. 3. Die ‹Concentration auf das Systemische› – Der idealistische Monismus Kein Zugriff Seiten 153 - 160
      1. ‹Sonnenklarer Bericht› über ein denkwürdiges Treffen in Frankfurt anno 1797 Kein Zugriff
      1. 1. Die Vereinigung freier Staatsbürger – Philosophieren und Politisieren Kein Zugriff
      2. 2. Gott – Ein Lebendiges, dessen Wesen Vereinigung ist Kein Zugriff
      3. 3. Julia und Romeo – Liebe als Anerkennungsform Kein Zugriff
      4. 4. Lebendige Wesen statt Pflichtlinge – Gegen Kant Kein Zugriff
      5. 5. ‹Das Ideal lässt Besonderheit zu› – Die Einheit von Vereinigung und Entzweiung Kein Zugriff
    4. 6. Schelling und der absolute Idealismus Kein Zugriff Seiten 186 - 187
    5. 7. Frankfurter Bilanz und der Abschied vom Main Kein Zugriff Seiten 187 - 192
      1. 1. Hegel als Paradiesvogel – Die Gartenwohnung Kein Zugriff
      2. 2. ‹Auf dem alten Fechtboden› – Hegels zweite Wohnung Kein Zugriff
      3. 3. ‹Ein gemütlicher junger Mann voll guter Laune› – Hegel und seine Jenaer Freundeskreise Kein Zugriff
      1. 1. Das ‹Buch eines sehr vorzüglichen Kopfes› – Die Differenzschrift Kein Zugriff
      2. 2. Der neue Monismus Kein Zugriff
      3. 3. Gegen die ‹krankhafte Manier des Postulierens› – Philosophie als Wissenschaft Kein Zugriff
      4. 4. Denken der Freiheit – Fichte Kein Zugriff
      5. 5. Die Habilitation und die Empörung der Sternengucker über die Planetenschrift Kein Zugriff
      6. 6. Logik und Metaphysik – Erste Lehrversuche Kein Zugriff
      7. 7. Das hochkarätigste Seminar der Philosophiegeschichte – Das Disputatorium von Schelling und Hegel Kein Zugriff
      1. 1. Die Fünf Tropen des Agrippa und der Zentralgedanke des absoluten Idealismus Kein Zugriff
      2. 2. Der Aufsatz Glauben und Wissen – Gegen das Grundmuster der Refl exionsphilosophie Kein Zugriff
      3. 3. Idealismus der Freiheit Kein Zugriff
    1. 4. Der Verfassungsentwurf für Deutschland Kein Zugriff Seiten 236 - 242
      1. 1. Der Geistbegriff Kein Zugriff
      2. 2. Die Wege von Hegel und Schelling trennen sich Kein Zugriff
      3. 3. Auf dem Weg zum Olymp des Denkens – Die Jenaer Systementwürfe Kein Zugriff
      4. 4. Zwei Weltseelen in Jena – Hegel und Napoleon Kein Zugriff
      1. 1. Die vielköpfige Hydra der Bewusstseinsphilosophie Kein Zugriff
      2. 2. Das Anliegen der Phänomenologie Kein Zugriff
      3. 3. Die Struktur des Bewusstseins Kein Zugriff
      4. 4. Der Zusammenhang der Dimensionen des Programms Kein Zugriff
      5. 5. Die Selbstprüfung des Bewusstseins Kein Zugriff
        1. 1. Die Anfangsgestalt – Sinnliche Gewissheit und das Meinen Kein Zugriff
        2. 2. Vom Bewusstsein zum Selbstbewusstsein Kein Zugriff
        3. 3. Skeptisches Selbstbewusstsein – Hegels Rochade Kein Zugriff
        4. 4. Der Übergang zur Vernunft, zur Geiststruktur Kein Zugriff
        5. 5. Der Geist auf dem Weg zum begreifenden Denken Kein Zugriff
        6. 6. Der seiner selbst gewisse Geist – Die Moralität Kein Zugriff
        7. 7. A long and winding road – Im Labyrinth des Geistes Kein Zugriff
        8. 8. Vorstellung und Begriff – Übersetzung als notwendige ‹Änderung der Mitteilungsart› Kein Zugriff
        9. 9. Die Religion Kein Zugriff
    2. 7. Das absolute Wissen als begreifendes Denken Kein Zugriff Seiten 300 - 306
    1. 1. Aus Saal-Athen ins kleine fränkische Rom Kein Zugriff Seiten 306 - 309
    2. 2. Die Phänomenologie des Geistes erblickt die Welt Kein Zugriff Seiten 309 - 310
    3. 3. Hegel als Redakteur der Bamberger Zeitung Kein Zugriff Seiten 310 - 315
    4. 4. Das Problem der Verständlichkeit von Philosophie Kein Zugriff Seiten 315 - 317
    5. 5. ‹Es ist sehr schön in und um Bamberg› – Hegels Gesprächskreise Kein Zugriff Seiten 317 - 322
    6. 6. Vom katholischen ins protestantische Franken Kein Zugriff Seiten 322 - 326
    1. 1. In der Stadt des Meistermalers und der Meistersinger Kein Zugriff Seiten 326 - 328
      1. 1. Hegel und sein bester Freund Niethammer Kein Zugriff
      2. 2. ‹Der gebildete Mensch ist frei› Kein Zugriff
      3. 3. Wie lernt man denken? – Hegel als Philosophielehrer Kein Zugriff
      1. 1. Der Vertraute Paul Wolfgang Merkel Kein Zugriff
      2. 2. Die intellektuelle Szene in Nürnberg Kein Zugriff
      3. 3. Dienst am Gemeinwohl und die aufkommende industrielle Welt Kein Zugriff
    2. 4. Die Heirat mit Marie von Tucher und die Geburt der Söhne Karl und Immanuel Kein Zugriff Seiten 347 - 352
    3. 5. Schwester Christiane und der Jenaer Sohn Ludwig Kein Zugriff Seiten 352 - 355
    4. 6. Im Vorfeld der Heidelberger Ästhetik – Hegel und die Kunstschätze Nürnbergs Kein Zugriff Seiten 355 - 358
    5. 7. Die drei Napoleon-Briefe Hegels an Niethammer Kein Zugriff Seiten 358 - 360
      1. 1. Die Wissenschaft der Logik – Der Grundstein des Hegelschen Systems und Grundlinien des Systems der Begriffsbestimmungen Kein Zugriff
      2. 2. Methode und Grundmuster der Hegelschen Logik Kein Zugriff
      3. 3. Sein – Wesen – Begriff: Eine Skizze der drei Stadien im Selbstbestimmen des Begriffs Kein Zugriff
      4. 4. Womit muss der Anfang der Wissenschaft gemacht werden? Kein Zugriff
      5. 5. Erster Teil: Die Lehre vom Sein Kein Zugriff
        1. 1. Der ‹Horror vor dem Widerspruch› – Der Satz der Identität und der Satz vom Widerspruch als aufzuhebende Prinzipien der alten Logik Kein Zugriff
        2. 2. Die Einheit des Gegensatzes Kein Zugriff
      6. 7. Dritter Teil: Die Lehre vom Begriff Kein Zugriff
      7. 8. Die logische Idee als absolute Einheit von Subjektivität und Objektivität Kein Zugriff
      8. 9. Der Fortgang von der Logik zur Naturphilosophie Kein Zugriff
    6. 9. Die Befreiung von «Schulplunderwesen» und «Katzenjammer» – Auf dem Weg zur akademischen Laufbahn Kein Zugriff Seiten 413 - 416
    1. 1. Familienleben bei Hegels in Heidelberg Kein Zugriff Seiten 416 - 421
    2. 2. William Turners malerisch-romantische Neckarlandschaft Kein Zugriff Seiten 421 - 423
    3. 3. Der erste Philosoph in Heidelberg Kein Zugriff Seiten 423 - 424
    4. 4. «Alles athmet hier einen freyen, heiteren Geist» Kein Zugriff Seiten 424 - 428
    5. 5. Die Boisserée-Sammlung, Creuzer und Jean Paul Kein Zugriff Seiten 428 - 432
    6. 6. Der Württemberger Verfassungsstreit – Der ‹Gott der Landstände› Paulus bricht mit Hegel Kein Zugriff Seiten 432 - 434
    7. 7. Das illustre Völkchen der Hörer und Schüler Kein Zugriff Seiten 434 - 437
    8. 8. Hegel und die Heidelberger Burschenschaft Kein Zugriff Seiten 437 - 440
    9. 9. Die ‹Sonnenbahn der begreifenden Erkenntnis› – Hegels Heidelberger Enzyklopädie Kein Zugriff Seiten 440 - 446
    1. 1. Erste Eindrücke vom Leben in der preußischen Metropole – November 1818 bis Herbst 1819 Kein Zugriff Seiten 446 - 450
    2. 2. Hegels erste Monate in der Leipziger Straße Kein Zugriff Seiten 450 - 453
    3. 3. Die Karlsbader Beschlüsse Kein Zugriff Seiten 453 - 456
    4. 4. Drei Thüringer Hegel-Anhängerin Berlin – Gustav Asverus, Friedrich Förster und Leopold von Henning Kein Zugriff Seiten 456 - 463
      1. 1. Der verfemte Doppelsatz Kein Zugriff
      2. 2. Die Eule der Minerva Kein Zugriff
      3. 3. Das praktische Universum Kein Zugriff
      4. 4. Erster Teil: Das abstrakte Rechtund die Freiheit der Person Kein Zugriff
        1. 1. Absichten und Resultate des Handelns – Deontologie und Konsequentialismus alszwei einseitige ethische Standpunkte Kein Zugriff
        2. 2. Kants kategorischer Imperativ und Hegels Kritik an der moralischen Weltauffassung Kein Zugriff
        1. 1. Die Einheit des objektiv und des subjektiv Sittlichen – Sittliche Institutionen und sittliches Selbstbewusstsein Kein Zugriff
        2. 2. Die erste Stufe der Sittlichkeit: Die Familie Kein Zugriff
          1. Das System der Bedürfnisse – Die industrielle Marktordnung Kein Zugriff
          2. Die zweite Stufe der bürgerlichen Gesellschaft: Die Rechtsordnung Kein Zugriff
          3. Die dritte Stufe der bürgerlichen Gesellschaft: Steuerung und Regulierung Kein Zugriff
          1. Der Staat als die Wirklichkeit der sittlichen Idee – ‹Bürgersein› oder ‹Bürgerschaft› Kein Zugriff
          2. Der Staat als Ganzes von drei Schlüssen Kein Zugriff
          3. Gegen den Polizeistaat Kein Zugriff
          4. Staat – Religion – Wissenschaft Kein Zugriff
    5. 6. Spuren langer und anstrengender Beschäftigung – Konzentration auf den Gravitationspunkt Berlin Kein Zugriff Seiten 532 - 533
    6. 7. Neue Ausblicke vom Kupfergraben und neue Sorgen Kein Zugriff Seiten 533 - 538
    7. 8. ‹Dem Absoluten empfiehlt sich schönstens zu freundlicher Aufnahme das Urphänomen› – Goethe und der Berliner Hegel Kein Zugriff Seiten 538 - 544
      1. 1. Das Theater als heilige Stätte Kein Zugriff
      2. 2. Die Berliner Literaturszene – Hegel, Heine und das Junge Deutschland Kein Zugriff
      3. 3. Von Zelter bis Mendelssohn Bartholdy, von Mozart bis Rossini Kein Zugriff
      4. 4. Die bildende Kunst und die Berliner Schule der Kunstgeschichte Kein Zugriff
      1. 1. Dresden Kein Zugriff
      2. 2. Aufbruch ins Ausland – Die Reise in die Niederlande (1822) Kein Zugriff
      3. 3. Das ‹Geschwelgthaben in geistigen Genüssen› – Prag und die Habsburger Metropole Wien (1824) Kein Zugriff
      4. 4. Auf dem Esel zu Rousseau – 1827 in Paris Kein Zugriff
      5. 5. Die letzte Auslandsreise nach Teplitz, Prag und Karlsbad – Zur Erholung und zu Schelling Kein Zugriff
    8. 11. ‹Er dachte seinen Zuhörern etwas vor› – Hegel als Berliner Professor Kein Zugriff Seiten 562 - 568
      1. 1. Erster Teil: Die Logik als Wissenschaft der Idee an und für sich Kein Zugriff
        1. 1. Natürlicher Raum und natürliche Zeit Kein Zugriff
        2. 2. Die Wahlverwandtschaft Kein Zugriff
        3. 3. Der Zweck oder die Teleologie Kein Zugriff
        4. 4. Der Klang oder der Ton Kein Zugriff
          1. Der Übergang vom subjektiven zum objektiven Geist – Der freie Geist und der vernünftige Wille Kein Zugriff
          1. El gran teatro del mundo – Hegels Philosophie der Weltgeschichte als denkende Betrachtung des menschlichen Geschehens in freiheitlicher Absicht Kein Zugriff
          2. Die orientalische Welt als Anfang der Geschichte Kein Zugriff
          3. Die moderne Welt und das Ende der Geschichte Kein Zugriff
          1. Die Philosophie der Kunst – die Ästhetik Kein Zugriff
          2. Die Philosophie der Religion Kein Zugriff
          3. Die Philosophie als Wissenschaft und ihre Geschichte Kein Zugriff
    9. 13. Die Hegel-Zeitung – Die ersten Jahrgänge des Jahrbuchs für wissenschaftliche Kritik Kein Zugriff Seiten 653 - 659
      1. 1. ‹Liberal, voll Anteil für die französische Revolution, für englisches Freiheitsleben› Kein Zugriff
      2. 2. Monte Croce – Das ‹Schlößchen am Kreuzberg› Kein Zugriff
  2. Nachrufe Kein Zugriff Seiten 672 - 674
  3. Dank Kein Zugriff Seiten 674 - 678
    1. Verwendete Abkürzungen Kein Zugriff Seiten 678 - 682
    2. Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 682 - 788
    3. Bibliographie Kein Zugriff Seiten 788 - 806
    4. Bildnachweis Kein Zugriff Seiten 806 - 808
    5. Personenregister Kein Zugriff Seiten 808 - 824
  4. Farbabbildung: Jena, Promenade auf der Ostseite des Stadtgrabens Kein Zugriff Seiten 824 - 825
  5. Farbabbildung: Gebäude der Berliner Universität (Humboldt-Universität) Kein Zugriff Seiten 825 - 826
  6. Zum Buch Kein Zugriff Seiten 826 - 826
  7. Über den Autor Kein Zugriff Seiten 826 - 826

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