
Die Strozzi
Eine Familie im Florenz der Renaissance- Autor:innen:
- Verlag:
- 2011
Zusammenfassung
«Man kann mit gutem Recht sagen, daß wegen des unauslöschlichen Hasses, den die Medici gegen unsere Familie hegten, weil wir Förderer und Freunde der Freiheit sind, das Exil bei uns erblich ist, ja geradezu wie ein Familienvermögen an die Nachkommen weitergegeben wird.»
Die Strozzi waren eine der reichsten und mächtigsten Familien von Florenz – ihr berühmter Palast dokumentiert das bis heute –, aber wegen der Feindschaft der Medici wurden die männlichen Familienmitglieder über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg in die Verbannung geschickt. Die Geschichte der Familie Strozzi ist eine Geschichte von sich etablierender Bankenmacht, kaufmännischer Rivalität und ökonomischem Aufstieg, aber auch eine Geschichte des Widerstands gegen die Übermacht der Medici von der frühen Renaissance bis zum endgültigen Untergang der Republik Florenz und die Errichtung des Herzogtums im 16. Jahrhundert.
Die Strozzi verdankten ihr Überleben und ihre Prosperität vor allem einer Reihe von außergewöhnlichen Männern und Frauen, die mit Ehrgeiz, Tüchtigkeit und ausgeprägtem Familiensinn dem Wechsel des Glücks und den Schachzügen der Gegner energisch standhielten. Bis dann über dem sich hinziehenden grandiosen Bau des Familiensitzes Risse offenkundig wurden, die auch von einer späten Familienallianz mit den Medici nicht mehr gekittet werden konnten.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2011
- ISBN-Print
- 978-3-406-61477-4
- ISBN-Online
- 978-3-406-61478-1
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 241
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- VERBANNUNG Kein Zugriff Seiten 7 - 9
- DIE WENDE VON 1434 Kein Zugriff Seiten 10 - 15
- DIE NACHFAHREN DES MONDRITTERS Kein Zugriff Seiten 16 - 20
- NOFRI STROZZIS ERFOLG UND REICHTUM Kein Zugriff Seiten 21 - 24
- PALLA STROZZI – RITTER, BÜRGER UND HUMANIST Kein Zugriff Seiten 25 - 37
- LEBEN IM EXIL Kein Zugriff Seiten 38 - 45
- SIPPENHAFT Kein Zugriff Seiten 46 - 51
- GLÜCK UND UNGLÜCK MATTEO STROZZIS Kein Zugriff Seiten 52 - 57
- EINE WITWE IN NÖTEN Kein Zugriff Seiten 58 - 63
- DREI STROZZI IN FREMDEN LÄNDERN Kein Zugriff Seiten 64 - 70
- ZEIT DER LEHRE, ZEIT DER TRENNUNG Kein Zugriff Seiten 71 - 79
- HEIRATSANGELEGENHEITEN Kein Zugriff Seiten 80 - 84
- FILIPPO STROZZIS AUFSTIEG Kein Zugriff Seiten 85 - 89
- FLORENTINER KRISEN UND ENTTÄUSCHTE HOFFNUNGEN Kein Zugriff Seiten 90 - 97
- HEIMKEHR NACH FLORENZ Kein Zugriff Seiten 98 - 106
- DES KÖNIGS BANKIER Kein Zugriff Seiten 107 - 115
- REHABILITIERUNG UND NEUBEGINN Kein Zugriff Seiten 116 - 126
- DER PALAST Kein Zugriff Seiten 127 - 135
- FILIPPO STROZZIS ERBEN Kein Zugriff Seiten 136 - 143
- ZWEI FOLGENREICHE EHEN Kein Zugriff Seiten 144 - 155
- IM SCHLEPPAU DER MEDICI Kein Zugriff Seiten 156 - 165
- REPUBLIKANISCHE VERSUCHUNGEN Kein Zugriff Seiten 166 - 179
- «DER REICHSTE KAUFMANN DER CHRISTENHEIT» Kein Zugriff Seiten 180 - 190
- DAS LETZTE EXIL Kein Zugriff Seiten 191 - 202
- FILIPPO STROZZIS TOD UND DAS WEITERE SCHICKSAL DER FAMILIE STROZZI Kein Zugriff Seiten 203 - 212
- DANK Kein Zugriff Seiten 213 - 213
- BIBLIOGRAFISCHE HINWEISE Kein Zugriff Seiten 214 - 228
- STAMMTAFELN Kein Zugriff Seiten 229 - 232
- ZEITTAFEL Kein Zugriff Seiten 233 - 235
- REGISTER Kein Zugriff Seiten 236 - 240
- Zum Buch Kein Zugriff Seiten 241 - 241




