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Monographie Kein Zugriff

Wohlfahrtsstaatliche Reformkommunikation

Westeuropäische Parteien auf Mehrheitssuche
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Wie kommunizieren unsere europäischen Nachbarn politische Reformen? Welche Lehren kann man für Deutschland daraus ziehen? Welche Rolle spielt die Volkspartei als wichtiger kommunikativer Akteur bei allen politischen Modernisierungen?

In einem Dreischritt werden zunächst aus der Analyse von Reformpolitik und Reformkommunikation in den europäischen Wohlfahrtsstaaten Schweden, Frankreich und Großbritannien Argumentationstypen entwickelt. Daran anschließend werden diese Argumentationstypen und die entwickelten kommunikativen Handlungsempfehlungen hinsichtlich ihrer Übertragbarkeit auf Deutschland überprüft. Im dritten Teil dieser Studie werden Zukunftsszenarien für den kommunikativen Multiplikator in Deutschland konstruiert: die Volkspartei. Der abschließend skizzierte Entwurf eines "Reformsensors" bündelt die Ergebnisse der drei Schritte zu möglichen Handlungsempfehlungen.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3523-8
ISBN-Online
978-3-8452-0994-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
253
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
    Autor:innen:
    1. Ausgangssituation: Wohlfahrtsstaaten unter Reformdruck Kein Zugriff Seiten 9 - 11
      Autor:innen:
    2. Erkenntnisinteresse und Begriffsklärung Kein Zugriff Seiten 11 - 16
      Autor:innen:
      1. Analyse von Reformpolitik und Reformkommunikation in europäischen Wohlfahrtsstaaten Kein Zugriff Seiten 16 - 18
        Autor:innen:
      2. Reformkommunikation in Deutschland Kein Zugriff Seiten 18 - 19
        Autor:innen:
      3. Akteur Volkspartei: Zukunftsszenarien Kein Zugriff Seiten 19 - 20
        Autor:innen:
      4. Forschungslücke: Ein Reformsensor Kein Zugriff Seiten 20 - 20
        Autor:innen:
    1. Zur Analyse wohlfahrtsstaatlicher Reformkommunikation Kein Zugriff Seiten 21 - 25
      Autor:innen:
    2. Zur Länderauswahl: Wohlfahrtsstaatstypologie nach Esping-Andersen Kein Zugriff Seiten 25 - 26
      Autor:innen:
      1. Großbritannien Kein Zugriff Seiten 26 - 33
        Autor:innen:
      2. Frankreich Kein Zugriff Seiten 33 - 39
        Autor:innen:
      3. Schweden Kein Zugriff Seiten 39 - 44
        Autor:innen:
      4. Zwischenfazit: Der kommunikative Handlungsspielraum im Ländervergleich Kein Zugriff Seiten 44 - 45
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Rentenpolitik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Arbeitsmarktpolitik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Reformkommunikation in Schweden: Patriotische ‚Zusammen-für’-Argumentation sowie Gemeinwohl- und Konsensargumentation Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Gesundheitspolitik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Arbeitsmarktpolitik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Reformkommunikation in Frankreich: ‚Vertröster-Argumentation’ und ‚patriotische Rhetorik’ sowie ‚Nüchterne Ehrlichkeit’ und ‚Best-Practice-Argumentation’ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Gesundheitspolitik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Arbeitsmarktpolitik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Reformkommunikation in Großbritannien: ‚We-Argumentation’ und ‚Welfare-to-work-Argumentation’ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Argumentationstyp 1: Vertröster Kein Zugriff Seiten 91 - 92
        Autor:innen:
      2. Argumentationstyp 2: Kümmerer Kein Zugriff Seiten 92 - 93
        Autor:innen:
      3. Argumentationstyp 3: Patriot Kein Zugriff Seiten 93 - 93
        Autor:innen:
      4. Argumentationstyp 4: Wettbewerbsorientierter Global-Player Kein Zugriff Seiten 93 - 94
        Autor:innen:
      5. Argumentationstyp 5: Nachahmer Kein Zugriff Seiten 94 - 96
        Autor:innen:
      6. Argumentationstyp 6: Leisetreter Kein Zugriff Seiten 96 - 100
        Autor:innen:
    1. Ressourcen und Restriktionen für Reformkommunikation in Deutschland Kein Zugriff Seiten 101 - 113
      Autor:innen:
      1. Arbeitsmarktpolitik Kein Zugriff Seiten 113 - 126
        Autor:innen:
      2. Rentenpolitik Kein Zugriff Seiten 126 - 133
        Autor:innen:
      3. Reformkommunikation und Argumentationsmuster in Deutschland Kein Zugriff Seiten 133 - 136
        Autor:innen:
      1. Lehren aus dem europäischen Vergleich Kein Zugriff Seiten 136 - 142
        Autor:innen:
      2. Optimierung des institutionellen Settings Kein Zugriff Seiten 142 - 144
        Autor:innen:
      1. Entwicklungen und Trends Kein Zugriff Seiten 145 - 156
        Autor:innen:
      2. Konsequenzen und Herausforderungen Kein Zugriff Seiten 156 - 160
        Autor:innen:
    1. Parteien im Wandel Kein Zugriff Seiten 160 - 165
      Autor:innen:
    2. Volkspartei in Deutschland Kein Zugriff Seiten 165 - 169
      Autor:innen:
      1. Beschäftigung mit sich selbst: Zunehmende Repräsentationslücke Kein Zugriff Seiten 169 - 177
        Autor:innen:
      2. Verstärkte Professionalisierung: Kurzfristige Erfolge ohne langen Atem Kein Zugriff Seiten 177 - 183
        Autor:innen:
      3. Netzwerke spinnen: Amerikanische Verhältnisse Kein Zugriff Seiten 183 - 189
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Kommunikationsfähigkeit in den Szenarien Kein Zugriff
          Autor:innen:
  2. Ein Reformsensor Kein Zugriff Seiten 201 - 222
    Autor:innen:
  3. Literatur- und Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 223 - 248
    Autor:innen:
  4. Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 249 - 250
    Autor:innen:
  5. Dank Kein Zugriff Seiten 251 - 252
    Autor:innen:
  6. Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 253 - 253
    Autor:innen:

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