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Monographie Kein Zugriff

Funktionale Metrik in Claviertänzen des 17. und 18. Jahrhunderts

Autor:innen:
Verlag:
 23.02.2024

Zusammenfassung

Die Studie beleuchtet die Ursprünge und Genese der musikalischen (Taktgruppen-)Metrik sowohl aus der Perspektive des historischen Musikschrifttums als auch der kompositorischen Praxis am Beispiel von Claviertänzen. Es wird aufgezeigt, wie verbale Lehrsätze im 17. und 18. Jahrhundert über die Grenzen der Tanzmusik hinauswachsen, auf andere Stile übergreifen und schließlich ins Zentrum der Satzlehre gelangen. Die Analyse stützt sich auf die historische Musiktheorie, ergänzt durch das neu vorgestellte Beschreibungsmodell des ›Funktionstaktes‹ sowie Peter Petersens ›Komponententheorie‹ (2010). Einer detaillierten Darstellung des barocken Claviertanzes in metrischer Hinsicht folgt abschließend die Einbettung in den kulturgeschichtlichen Kontext.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
Erscheinungsdatum
23.02.2024
ISBN-Print
978-3-487-16663-6
ISBN-Online
978-3-487-42426-2
Verlag
Georg Olms Verlag, Baden-Baden
Reihe
Studien und Materialien zur Musikwissenschaft
Band
130
Sprache
Deutsch
Seiten
336
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 18
      1. 1.1.1 Rhythmus heute und im 17./18. Jahrhundert Kein Zugriff
      2. 1.1.2 Metrum/Metrik im 17./18. Jahrhundert und heute Kein Zugriff
    1. 1.2 Zum Begriff der funktionalen Metrik Kein Zugriff
      1. 1.3.1 Zeitgenössische Beschreibungen von Tanzformen um 1600 Kein Zugriff
      2. 1.3.2 Wolfgang Caspar Printz Kein Zugriff
      3. 1.3.3 Johann Mattheson Kein Zugriff
      4. 1.3.4 Kernelemente der Rhythmuslehre um 1750 Kein Zugriff
      5. 1.3.5 Joseph Riepel und Heinrich Christoph Koch Kein Zugriff
      6. 1.3.6 Taktordnung und Phrasenrhythmus außerhalb des deutschen Sprachraumes Kein Zugriff
      1. 1.4.1 Zur Rolle der musikalischen Ausführung und zur quantitas intrinseca Kein Zugriff
    2. 1.5 Symmetrie und Isometrie Kein Zugriff
      1. 2.1.1 Klang Kein Zugriff
      2. 2.1.2 Tonhöhe und Diastematik Kein Zugriff
      3. 2.1.3 Phrase und Textur/Analogie Kein Zugriff
      4. 2.1.4 Schwere Dissonanzen, Akkord und Harmonie Kein Zugriff
      1. 2.2.1 Zur Auswahl der Analysebeispiele Kein Zugriff
      2. 2.2.2 Zwei-, Vier- und Achttaktgruppen Kein Zugriff
      3. 2.2.3 Akzentmuster einzelner Takte Kein Zugriff
        1. 2.2.4.1 Erster Funktionstakt Kein Zugriff
        2. 2.2.4.2 Zweiter Funktionstakt Kein Zugriff
        3. 2.2.4.3 Dritter Funktionstakt Kein Zugriff
        4. 2.2.4.4 Vierter Funktionstakt Kein Zugriff
        5. 2.2.4.5 Gewichtsrelationen zwischen den Komponenten Kein Zugriff
        6. 2.2.4.6 Funktionstakteigenschaften in der Theorie des 18. Jahrhunderts und der heutigen Forschung Kein Zugriff
          1. Erster Funktionstakt Kein Zugriff
          2. Zweiter Funktionstakt Kein Zugriff
          3. Dritter Funktionstakt Kein Zugriff
          4. Vierter Funktionstakt Kein Zugriff
      1. 3.1.1 Phrasenverschränkung/Funktionstaktumdeutung Kein Zugriff
      2. 3.1.2 Verdopplung Kein Zugriff
      3. 3.1.3 Dehnung Kein Zugriff
      4. 3.1.4 Stauchung und Elision Kein Zugriff
      5. 3.1.5 Zum Unterschied zwischen Verdopplung und Dehnung bzw. zwischen Elision und Stauchung Kein Zugriff
      6. 3.1.6 Generalauftakt Kein Zugriff
      7. 3.1.7 Joseph Riepels ›Ausdähnung‹, ›Einschiebsel‹ und ›Wiederholung‹ Kein Zugriff
      8. 3.1.8 Zur Bedeutung der Reduktion unregelmäßiger Phrasen auf regelmäßige Kein Zugriff
    1. 3.2 Suspension durch Sequenzen, Orgelpunkte oder Motivrepetition Kein Zugriff
      1. 3.3.1 Allemanden Kein Zugriff
      2. 3.3.2 Giguen Kein Zugriff
      1. 3.4.1 Die Chiffrierung funktionaler Modifikationen bei einem Wechsel der metrischen Bezugsebene Kein Zugriff
        1. 4.1.1.1 Zur inneren Gliederung der Formteile im Fitzwilliam Virginal Book Kein Zugriff
        2. 4.1.1.2 Claviertänze aus dem »MS Drexel 5612« und dem Elizabeth Rogers’ Virginal Book Kein Zugriff
      1. 4.1.2 Personalstile: Johann Jacob Froberger, Jacques Champion de Chambonnières, Louis Couperin Kein Zugriff
        1. 4.2.1.1 Bernardo Pasquini: Corrente Kein Zugriff
        2. 4.2.1.2 Johann Krieger: Corrente (1697) Kein Zugriff
        3. 4.2.1.3 Louis Marchand: Menuet (1703) Kein Zugriff
        1. 4.2.2.1 Allemanden Kein Zugriff
        2. 4.2.2.2 Couranten Kein Zugriff
        3. 4.2.2.3 Sarabanden Kein Zugriff
        4. 4.2.2.4 Menuette Kein Zugriff
        5. 4.2.2.5 Gavotten, Bourrées, Rigaudons & Passepieds Kein Zugriff
        6. 4.2.2.6 Giguen & Canaries Kein Zugriff
        7. 4.2.2.7 Vergleich/Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. 4.2.3 Spiele mit dem Taktmetrum Kein Zugriff
        1. 4.3.1.1 Der galante, syntaktisch kleinteilige Stil bei weiteren Komponist*innen Kein Zugriff
        1. 4.3.2.1 Der (metrische) Fortspinnungstypus Kein Zugriff
      1. 4.3.3 Taktgruppenmetrische ›Ungereimtheiten‹ Kein Zugriff
    1. 5.1 Affekt und Zeitgestaltung Kein Zugriff
      1. 5.2.1 Das Clavier und die Komposition von Tanzmusik im 17. und 18. Jahrhundert Kein Zugriff
      2. 5.2.2 Stilisierung Kein Zugriff
      3. 5.2.3 Iso- und heterometrische Phrasen in überlieferten Choreografien Kein Zugriff
    2. 5.3 Eine Einladung zum Tanz? Klang und körperlicher Bewegungsimpuls am Beispiel der Kirchenmusik Kein Zugriff
      1. 5.4.1 Bernardo Pasquini: Giga Kein Zugriff
      2. 5.4.2 Johann Sebastian Bach: Gigue aus BWV 817 Kein Zugriff
      3. 5.4.3 Johann Sebastian Bach: Gigue aus BWV 810 Kein Zugriff
      4. 5.4.4 Metrische Simplizität in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts Kein Zugriff
    1. Anhänge Kein Zugriff
    1. 1 Literatur Kein Zugriff
    2. 2 Diskografie Kein Zugriff
    3. 3 Musikalien Kein Zugriff
  3. Abstract Kein Zugriff Seiten 335 - 336

Literaturverzeichnis (379 Einträge)

  1. Die in Klammern angegebenen Zahlen vermerken das Jahr der verwendeten Edition, in hochgestellter Form die Auflage (mit Ausnahme der Erstauflage) sowie, insbesondere bei Neuausgaben historischer Quellen, nachgestellt das Ersterscheinungsjahr. Google Scholar öffnen
  2. 1 Literatur Google Scholar öffnen
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