Die Oper Roland
Untersuchungen zur Stoffgeschichte und Vergleich der Fassungen von Quinault/Lully und Marmontel/Piccinni- Autor:innen:
- Reihe:
- Studien und Materialien zur Musikwissenschaft, Band 136
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
An neuere Tendenzen der Opernforschung anschließend, steht in dieser Studie das Libretto im Fokus. Durch die Betrachtung seiner literarischen Vorgeschichte werden sowohl die Wandlungsfähigkeit des Roland-Stoffes deutlich wie auch die Maßnahmen, die für seine Dramatisierung und Veroperung erforderlich waren. Zu den wesentlichen Ergebnissen zählen der Nachweis einer Beeinflussung der Oper durch das Sprechtheater und die konstitutive Rolle der Aufklärung für die Revision eines fast 100 Jahre früher entstandenen Textes im ausgehenden 18. Jahrhundert. Ein Forschungsdesiderat erfüllt die eingehende Betrachtung der Opernästhetik Jean-François Marmontels. Ein weiterer zentraler Untersuchungsgegenstand ist die Gestaltung des Wahnsinns des Titelhelden.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-487-17090-9
- ISBN-Online
- 978-3-487-17091-6
- Verlag
- Georg Olms Verlag, Baden-Baden
- Reihe
- Studien und Materialien zur Musikwissenschaft
- Band
- 136
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 510
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 20
- I. Stoffherkunft und -tradition Kein Zugriff Seiten 21 - 200
- II. Die Oper Roland in den Fassungen Quinault /Lully (1685) und Marmontel /Piccinni (1778) Kein Zugriff Seiten 201 - 410
- Fazit Kein Zugriff Seiten 411 - 440
- Anhang Kein Zugriff Seiten 441 - 506
- Personenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 507 - 510





