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Monographie Kein Zugriff
Tier und Film.
Zur Modellierung anthropologischer Differenz- Autor:innen:
- Reihe:
- Aufblende, Band 20
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Als Technologie und kulturelle Praxis steht Film stets für die überlegene Sonderstellung des Menschen ein: Mit dem Medium Film erzählt sich der Mensch die Welt; macht sie sich verstehbar und meistert auch die Tiere. Im Kino ist die Spezies Mensch im Plenum ihrer kulturellen Möglichkeiten. Die konkrete Sinnlichkeit dieser Filmwelten bürgt allerdings nicht zuverlässig für diesen Sonderstatus. Das Filmtier ist der Realität des Films – nicht jedoch der Realität des Kinosaals – verpflichtet und damit radikal gebändigt und flüchtig zugleich
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-89472-844-1
- ISBN-Online
- 978-3-7410-0098-0
- Verlag
- Schüren, Marburg
- Reihe
- Aufblende
- Band
- 20
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 234
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- 1 Tiere im Film Kein Zugriff
- 2 Tiere in der Kulturwissenschaft Kein Zugriff
- 3 Tiere in der Filmwissenschaft Kein Zugriff
- 4 Anthropologische Maschine – Bemerkungen zur erkenntnisleitenden Frage, Methode und Epistemologie Kein Zugriff
- 5 Bemerkungen zum ultrafilmischen Blick des Tieres Kein Zugriff
- 6 Korpus, Aufbau Kein Zugriff
- 1.1 Thesensammlung I Kein Zugriff
- 2.1 Eine ‹Speläologie des Scheiterns› – Wissenschaft in Befangenheiten Kein Zugriff
- 2.2 Filmische Technik und Form in Befangenheiten Kein Zugriff
- 2.3.1 Jean Louis Baudry: Höhle, Kino, Wunsch Kein Zugriff
- 2.3.2 Giorgio Agamben: Automatismen, Macht, Grenzen Kein Zugriff
- 2.3.3 Die Paradoxie der Trennung als Faltung Kein Zugriff
- 2.3.4 Wunsch und Körper – Zur Somatisierung des Wunsches Kein Zugriff
- 2.4 Der Epilog aus DIE HÖHLE DER VERGESSENEN TRÄUME: Medienanthropozentrik und Wahrnehmungsformierung Kein Zugriff
- 2.5 Thesensammlung II Kein Zugriff
- 2.6 Kurzanalyse BATMAN BEGINS (2005) Kein Zugriff
- 1 Filmkörper und filmisches Leben: Überlegungen zur Beschreibung des kreatürlichen Körpers im Film Kein Zugriff
- 2.1 Geste der Vermessung Kein Zugriff
- 2.2 Geste der Verlebendigung Kein Zugriff
- 3 Thesensammlung III Kein Zugriff
- 4.1 Filmische Utopien der Tier-Mensch-Beziehungen Kein Zugriff
- 4.2 Identität im Aushandlungsfeld Tier-Mensch-Medien: Mediale Performanz als Form des Wunsches Kein Zugriff
- 4.3 Das somatische hors champ und seine kreatürliche Kodierung Kein Zugriff
- 4.4 ‹What my fingers knew… about mankind› – Eine leibphänomenologische Perspektive auf filmische Mensch-Tier-Beziehungen Kein Zugriff
- 4.5 Das Tier und das ‹Tierische› in der Filmwahrnehmung Kein Zugriff
- 4.6 Der Zuschauer als Leihkörper des Tieres im Dispositiv des Films Kein Zugriff
- 5 Thesensammlung IV Kein Zugriff
- 6.1. ‹Ideologie› (der) Tier-Mensch-Trennung Kein Zugriff
- 6.2 Politiken der Wahrnehmung Kein Zugriff
- 6.3 Handlungsorientierte Politiken Kein Zugriff
- 6.4 Latenz, mediale Selbstreflexion und Subversion Kein Zugriff
- 1 Blutmythologie I Kein Zugriff
- 2.1 Polyp und fleischfressende Pflanze Kein Zugriff
- 2.2 «Wehrwolf» und Ratten Kein Zugriff
- 3.1 Der NS-Tierschutz und seine filmische Modellierung Kein Zugriff
- 3.2 Politische Neukonfiguration der anthropologischen Differenz Kein Zugriff
- 3.3 Der filmische Volkskörper – Körpermetaphorik als Schwelle zur leihkörperlichen Filmerfahrung Kein Zugriff
- 3.4 Blutmythologie II Kein Zugriff
- 3.5 Der filmische Volkskörper – Leibphänomenologie und Tierschlachtung Kein Zugriff
- 3.6 Politische Abwehr – Die Ideologisierung des körperlichen Affekts Kein Zugriff
- 3.7 Die ‹anthropologische Film-Maschine› des Nationalsozialismus Kein Zugriff
- 4.1 Blutmythologie III Kein Zugriff
- 4.2 Das filmische Labor als Dispositiv Kein Zugriff
- 4.3 Der Zuschauer als Leihkörper des Labors Kein Zugriff
- 4.4 Film als ‹vampireske› Technologie Kein Zugriff
- 5.1 Metaphysik der Tiertötung Kein Zugriff
- 5.2 Die Biopolitik des Schlachthofs Kein Zugriff
- 5.3.1 Der Straßenverkauf – kultureller Wandel und Unbeständigkeit Kein Zugriff
- 5.3.2 Universelle, anthropologische Themen Kein Zugriff
- 5.3.3 Filmische Raumkonstruktion – ‹Aufbruch› als Raumtransversale Kein Zugriff
- 5.4.1 Die erste Schlachtung (Das weiße Pferd) – Handwerk, Werkzeuge, Manufaktur Kein Zugriff
- 5.4.2 Die zweite Schlachtung (Die Rinder) – Arbeitsteilung, ästhetische Transformation Kein Zugriff
- 5.4.3 Die dritte Schlachtung (Die Kälber) – Verdinglichung, ‹Leben nach dem Tod› Kein Zugriff
- 5.4.4 Die vierte Schlachtung (Die Schafe) – ‹Filmisches Leben› Kein Zugriff
- 5.5 Stadtraum, Wege und Logistik – Paris als konzentrischer Filmraum Kein Zugriff
- 5.6 Ästhetische Ambivalenz und Leihkörperlichkeit Kein Zugriff
- 5.7 Anthropopolitik der Tiertötung Kein Zugriff
- 1 Das Film-Offene. Film und Weltbezug Kein Zugriff
- 2.1 Nacktheit im Filmdispositiv Kein Zugriff
- 2.2 Limitrophie des Films Kein Zugriff
- 3 Fiktionalität und das Offene Kein Zugriff
- 4 Das Offene im Dispositiv – Ideologische Parameter einer Ästhetik des Offenen Kein Zugriff
- 5.1 Überhöhung des eigenen Selbst – Treadwells ‹übermenschliche Tierliebe› Kein Zugriff
- 5.2 Treadwell als Grenzgänger des filmischen Raums Kein Zugriff
- 5.3 ‹Versessen auf den eigenen Untergang› – Treadwells Filmpersona zwischen Leben und Tod Kein Zugriff
- 5.4 Timothy Treadwells Tierpassion Kein Zugriff
- 6 Tiefe Langeweile Kein Zugriff
- 7 Thesensammlung V Kein Zugriff
- 1 Wohin führt der Filmleib? Kein Zugriff
- 2 Agalma – Tierpassion und filmische Realität Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff Seiten 225 - 230
- Internetquellen Kein Zugriff Seiten 231 - 231
- Filmografie und Fernsehproduktionen Kein Zugriff Seiten 232 - 232
- Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 233 - 234





