
Hirnforschung - was kann sie wirklich?
Erfolge, Möglichkeiten und Grenzen- Herausgeber:innen:
- |
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
«Denn der Mensch ist ein Wesen, das auch außerhalb des Labors lebt …»
Gert Scobel
Neurowissenschaften sind «in». Selten hat eine Wissenschaftsdisziplin eine solche Aufmerksamkeit und Begeisterung erfahren. Doch ist dies gerechtfertigt? In diesem Buch legen 18 führende Neurowissenschaftler Rechenschaft darüber ab, was die Hirnforschung erreicht hat, was sie noch erreichen kann, aber auch, wo sie die Erwartungen noch nicht einlösen konnte oder aus grundsätzlichen Ursachen in Zukunft nicht erreichen wird.
Die Auswahl der Themen und Forscher zeigt die vier Bereiche, in denen der Einzelne sich Antworten von der Hirnforschung erhofft: Wie das Gehirn des Menschen funktioniert, was die Hirnforschung zum Verständnis des eigenen Ich beitragen kann, welche Auswirkungen Störungen der Hirnfunktionen haben und wie die Hirnforschung bei gesellschaftlichen Problemen helfen kann. Sie spiegelt aber auch wider, wo Begeisterung und Ablehnung der Menschen am schärfsten aufeinanderprallen und so die zukünftige gesellschaftliche Unterstützung der Hirnforschung entschieden werden dürfte.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-406-68880-5
- ISBN-Online
- 978-3-406-68881-2
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 241
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
- Denken: Die Gedanken sind frei – aber werden sie das auch bleiben? Kein Zugriff
- Entwicklung: Wenn das Gehirn sich formen lässt Kein Zugriff
- Gedächtnis: Schlaf kann ein Neuanfang sein Kein Zugriff
- Raum und Zeit: Warum sich Bewegung und Geist nur zusammen denken lassen Kein Zugriff
- Sprache: Denn das Wort ist im großen Netz verborgen Kein Zugriff
- Aufmerksamkeit: Wie sehen wir die Welt? Kein Zugriff
- Bewusstsein: Vom Käfer in der Schachtel, den noch keiner gesehen hat Kein Zugriff
- Gefühle: Angst beherrscht man nicht, ohne Furcht zu kennen Kein Zugriff
- Seele: Wie das Gehirn die Seele formt Kein Zugriff
- Krankheit: Können wir Gehirne kurieren? Kein Zugriff
- Psyche: Direkter Zugriff auf die Psyche Kein Zugriff
- Schmerz: Weh tut es nur, weil es wehtun soll Kein Zugriff
- Verbrechen: Das sogenannte Böse Kein Zugriff
- Kunst: Erst kommt das Denken, dann die Kunst Kein Zugriff
- Musik: Musik ist das Brot unseres Geistes – nicht nur die schönste Nebensache der Welt Kein Zugriff
- Schule: Die Schule erzieht junge Menschen, keine Gehirne Kein Zugriff
- Technik: Technik, die unter die Haut geht Kein Zugriff
- Wirtschaft: Mit Neuroökonomie aus der Finanzkrise? Kein Zugriff
- … eines Philosophen: Ein Wesen, das auch außerhalb des Labors lebt Kein Zugriff
- … einer Psychoanalytikerin: Zweierlei muss sein: hartes Wissen und sanfte Annäherung Kein Zugriff
- … eines Soziologen: Das Ich, eingekeilt zwischen Gehirn und Gesellschaft Kein Zugriff
- Dankeschön Kein Zugriff Seiten 222 - 222
- Beitragende Kein Zugriff Seiten 223 - 230
- Glossar Kein Zugriff Seiten 231 - 240
- Zum Buch Kein Zugriff Seiten 241 - 241
- Über die Herausgeber Kein Zugriff Seiten 241 - 241




