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Monographie Kein Zugriff

KALTES Denken, WARMES Denken

Über den Gegensatz von Macht und Empathie
Autor:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Schnelles und langsames Denken ist mit Daniel Kahneman zum geflügelten Wort geworden – reicht aber längst nicht aus, um den Reichtum menschlichen Denkens zu erfassen. Wolfgang Schmidbauer erläutert, warum wir auch die Emotionalität integrieren müssen – das warme Denken, wie er es nennt. Es unterscheidet sich vom kalten Denken in erster Linie dadurch, dass es nicht allein der Durchsetzung eines Gedankens oder der geistigen Machtausübung dient, sondern die ganze, illustre Bandbreite der Gefühle mitnimmt. Es spaltet das eigene Empfinden nicht von der Logik des Gedachten ab, sondern hält den Zugang zu ihm ebenso offen, wie es Nebengedanken im Sinn empathischer Phantasien zulässt, die sich mit den Gefühlen beschäftigen, die bei den Angesprochenen ausgelöst werden.

In seinem neuen Buch verhandelt Wolfgang Schmidbauer die prototypischen Bereiche des kalten und warmen Denkens, die Jurisprudenz auf der einen, die psychologische Empathie auf der anderen Seite. Dazwischen der Mensch. Und das, was er von der Temperatur von Gedanken lernen kann.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-96196-134-4
ISBN-Online
978-3-7489-4134-7
Verlag
kursbuch.edition, Hamburg
Sprache
Deutsch
Seiten
232
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 4
  2. Einleitung: Zwischen seelischer Kraft und seelischer Not Kein Zugriff Seiten 5 - 14
  3. Gefährdete Gesundheit. Kaltes und warmes Denken in Medizin und Psychotherapie Kein Zugriff Seiten 15 - 49
  4. Vergebene Liebesmüh. Kaltes und warmes Denken in Partnerschaft, Familie und Natur Kein Zugriff Seiten 50 - 70
  5. Großstadtstämme. Kaltes und warmes Denken in gesellschaftlichen Gruppen Kein Zugriff Seiten 71 - 87
  6. Habe nun, ach! Kaltes, warmes und heißes Denken vor Gericht und in Medien Kein Zugriff Seiten 88 - 120
  7. Idealisierungen und Verfehlungen. Kaltes Denken von Helfern und über Helfer Kein Zugriff Seiten 121 - 146
  8. Trauma und Normalisierung. Kalte Urteile gegen das Unbehagen, sich einzufühlen Kein Zugriff Seiten 147 - 162
  9. Schmutzige Wäsche vor Gericht. Kaltes Denken aus Angst Kein Zugriff Seiten 163 - 176
  10. Phallisch versus genital. Kalte und warme Kommunikation Kein Zugriff Seiten 177 - 201
  11. Die Flucht ins Gehirn. Kalte Neurowissenschaft Kein Zugriff Seiten 202 - 215
  12. Schluss: Jenseits des Machtapparats Kein Zugriff Seiten 216 - 220
  13. Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 221 - 230
  14. Über den Autor Kein Zugriff Seiten 231 - 232

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