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Monographie Kein Zugriff

Habermas und die Europäische Union

Perspektiven für eine Legitimitätssteigerung der europäischen Institutionen
Autor:innen:
Verlag:
 2017

Zusammenfassung

Die EU befindet sich in einer existentiellen Krise. Die Fragilität der politischen Lage der Union bedingt durch nicht-überwundene Euro-Krise, Brexit und Bedrohung durch Populismen verstärkt die Regenerierungsbedürftigkeit von Legitimität ihrer Institutionen. Das Buch leistet einen Beitrag zur normativen Aufarbeitung aus der Perspektive Habermas politischer Theorie. Es spiegelt seine Theorie an der institutionellen Wirklichkeit, identifiziert Zusammenhänge und Defizite. Dazu wird zunächst die Legitimitätskrise der EU untersucht sowie das relevante Habermas’sche Theoriespektrum aufgefächert, um schließlich mittels Legitimationsvektoren praktische und normative Legitimationspotenziale aufzuzeigen. Dies geschieht ohne Beschränkung auf den häufig rezipierten deliberativen Politikansatz, sondern unter Berücksichtigung der ganzen Bandbreite Habermas politischer Theorie. Folglich ist das Buch eine lohnenswerte Lektüre für Europawissenschaftler sowie Leser aller Fachrichtungen, die sich mit dem Werk Jürgen Habermas beschäftigen.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2017
Copyrightjahr
2017
ISBN-Print
978-3-8487-3768-0
ISBN-Online
978-3-8452-8075-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
418
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 11
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 22
      1. 1. Legitimität als normative Anerkennungswürdigkeit einer demokratischen Ordnung, die durch Legitimationen alimentiert wird. Kein Zugriff
      2. 2. Legitimationen im nationalstaatlichen Begründungszusammenhang und ihre supranationale Reformulierung als Herausforderung Kein Zugriff
        1. a) Der kommunikative Vektor Kein Zugriff
        2. b) Drei klassische elektoral vermittelte Vektoren Kein Zugriff
        3. c) Zwei abstrakte Vektoren Kein Zugriff
        4. d) Beziehungen und Konflikte der Vektoren Kein Zugriff
        1. a) Demokratie als Lebensform Kein Zugriff
        2. b) Die EU: dynamisches Konzept als politische Ordnung Kein Zugriff
        3. c) Veränderung des demokratischen Defizits im Kontext der Staatsschuldenkrise Kein Zugriff
        4. d) Das kulturpessimistische Schlagwort der Postdemokratie Kein Zugriff
        1. a) Ökonomische Krise Kein Zugriff
        2. b) Rationalitätskrise Kein Zugriff
        3. c) Legitimationskrise im engeren Sinn Kein Zugriff
        4. d) Motivationskrise Kein Zugriff
      1. 1. Der handlungstheoretische Modus des kommunikativen Handelns Kein Zugriff
      2. 2. Die Rationalitätsarten und Handlungsmodi Kein Zugriff
      3. 3. Das Hervorgehen des strategischen aus dem teleologischen Handeln Kein Zugriff
      4. 4. Bargaining und Arguing: die praxisrelevante Dichotomie der Handlungsmodi Kein Zugriff
      1. 1. Die fünf Diskursarten Kein Zugriff
      2. 2. Die theoretischen Voraussetzungen des Diskurses und die ideale Sprechsituation Kein Zugriff
      3. 3. Die Grenzen realer Diskurse Kein Zugriff
        1. a) Die Systeme der Gesellschaft Kein Zugriff
        2. b) Die allumfassende Lebenswelt Kein Zugriff
      1. 2. Sprachlich vermittelte Alimentation des politischen Systems durch die Lebenswelt Kein Zugriff
      2. 3. Schutz der Lebenswelt vor der Kolonialisierung Kein Zugriff
      1. 1. Die Genese der Nation als Bewusstseinsstruktur Kein Zugriff
      2. 2. Globalisierung und transnationale Ökonomie Kein Zugriff
      3. 3. Legitimationsdefizite durch beschränkte Handlungsspielräume und Kompetenztransfers Kein Zugriff
      1. 1. Der Verfassungspatriotismus - ein anpassungsfähiges Lösungskonzept Kein Zugriff
      2. 2. Post- und supranationale Handlungsoptionen Kein Zugriff
        1. a) Individuelle und kollektive Identität Kein Zugriff
        2. b) Europäische Identität Kein Zugriff
        3. c) Die nationalstaatlichen Fallstricke der Konzeption: Europäische Identität in Abgrenzung zu den Vereinigten Staaten von Amerika Kein Zugriff
      1. 2. Vom funktionalen Erfordernis einer gemeinsamen politischen Kultur Kein Zugriff
      1. 1. Die Genese des Konzepts der Öffentlichkeit und die Dialektik der Geschichte Kein Zugriff
      2. 2. Die konzeptuelle Makroebene: Entstehen kommunikativer Legitimation und anderer Funktionen der Öffentlichkeit Kein Zugriff
        1. a) Parteien: Katalysator politischer Macht und ‘verstaatlichter Legitimationsbehinderer’ Kein Zugriff
        2. b) Verbände: Abhängigkeit Kein Zugriff
        3. c) Die Medien zwischen Meinungsverdichtung und Vermachtung durch Ökonomisierung Kein Zugriff
        4. d) Zivilgesellschaft: Organisationen der ‚besseren’ Öffentlichkeit Kein Zugriff
        1. a) Europäische Öffentlichkeit als osmotischer transnationaler Austausch Kein Zugriff
        2. b) Indizien für das Bestehen einer europäischen Öffentlichkeit Kein Zugriff
        3. c) Mangel an innovativen Ideen: die europäische Öffentlichkeit auf der Mesoebene Kein Zugriff
      1. 1. Die Konstituierung des demos als Rechtsgemeinschaft Kein Zugriff
      2. 2. Die kommunikativ prozeduralisierte Souveränität Kein Zugriff
      3. 3. Die EU: innovative Demoi-kratie auf dem Weg zum Föderalstaat? Kein Zugriff
      1. 1. Die Mehrheitsentscheidung als rationales Entscheidungsinstrument Kein Zugriff
      2. 2. Der Minderheitenschutz als zentrale normative Rahmenbedingung legitimer Mehrheitsentscheidungen Kein Zugriff
      3. 3. Normative Implikationen für die Europäische Union Kein Zugriff
      1. 1. Parlamentarismus und Repräsentation Kein Zugriff
        1. a) Vom institutionellen Rand zum Hauptträger der Legitimationserwartungen Kein Zugriff
        2. b) Wahl- und Kontrollfunktion Kein Zugriff
        3. c) Legislativfunktion Kein Zugriff
        4. d) Exkurs: Die Wirtschafts- und Währungsunion im legitimatorischen Dilemma Kein Zugriff
        5. e) Kommunikative Funktion Kein Zugriff
        1. a) Wahl- und Kontrollfunktion Kein Zugriff
        2. b) Legislativfunktion Kein Zugriff
        3. c) Kommunikative Funktion Kein Zugriff
      1. 1. Intergouvernementale Methoden Kein Zugriff
      2. 2. Indirekte Legitimation: institutionelle Ausprägungen in der EU Kein Zugriff
      3. 3. Habermas föderale Überzeugung Kein Zugriff
      1. 1. Plebiszitäre Ansätze im europäischen Institutionengefüge Kein Zugriff
      2. 2. Plebiszitäre Legitimation: Stärken und Schwächen Kein Zugriff
      3. 3. Habermas EU Referendum als Impuls für eine europäischere Öffentlichkeit Kein Zugriff
      1. 1. Professionalisierte Ergebniserzeugung Kein Zugriff
      2. 2. Der Sozialstaat zwischen Herstellung von Chancengerechtigkeit und Korrektur des ökonomischen Systems Kein Zugriff
      3. 3. Ambivalenz des Sozialstaats durch Beeinträchtigung der Lebenswelt Kein Zugriff
      4. 4. Technokratische Legitimation im Kern des europäischen Institutionengefüges Kein Zugriff
      5. 5. Die Aktivierung technokratischer Legitimationen durch die Europäische Kommission Kein Zugriff
      6. 6. Ein soziales Europa: Idealisierung und Programm Kein Zugriff
      1. 1. Das Recht als Scharnier zwischen Lebenswelt und politischem System Kein Zugriff
        1. a) Die Einbeziehung aller potentiell Betroffenen und die Rückbindung an die Öffentlichkeit Kein Zugriff
        2. b) Deliberative Verfahrensregeln Kein Zugriff
        3. c) Rechtliche Umsetzung der Verfahrensregeln Kein Zugriff
        4. d) Restriktionen der sozialen Realität Kein Zugriff
      2. 3. Deliberatives Verfahrenspotential für Europa Kein Zugriff
  3. Schluss Kein Zugriff Seiten 371 - 384
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 385 - 418

Literaturverzeichnis (548 Einträge)

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