Registerwesen
Grundlagen, Rechtfertigung, Potentiale- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Schriften zum Notarrecht, Band 55
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Das Registerwesen ist eine Grundlage unserer Gesellschaft und Staatlichkeit, ein elementares Mittel der öffentlichen Verwaltung und Planung. Register bewirken vor allem öffentliche Kenntnis, indem sie das private Wissen der Einzelnen bündeln, dem Staat und gegebenenfalls auch der Öffentlichkeit zugänglich machen und als Grundlage weiterer Entscheidungen dienen. Der Band analysiert das Registerrecht aus verschiedenen Perspektiven der Rechtswissenschaft anlässlich der Tagung des Rheinischen Instituts für Notarrecht zum Registerwesen. Aus der Perspektive des Zivil- und Zivilverfahrensrechts wird das Grundregister in den Blick genommen. Dieses dient auch als Ausgangspunkt für eine rechtsökonomische Betrachtung. Aus verfassungsrechtlicher Sicht geht es um die Grundlagen der Staatlichkeit sowie die Abgrenzung von Rechten und Pflichten zwischen dem Staat und seinen Bürgern. Das Strafregister stellt ein Schutzbedürfnis der Allgemeinheit stärker in den Vordergrund.Mit Beiträgen von Prof. Dr. Mathias Schmoeckel, Prof. Dr. Brinkmann, LL.M.(McGill), Dr. Dr. Alexander Morell, Prof. Dr. Foroud Shirvani, Prof. Dr. Torsten Verrel, Dr. Johannes Richter
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2020
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8487-6543-0
- ISBN-Online
- 978-3-7489-0629-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriften zum Notarrecht
- Band
- 55
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 83
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Ziele Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die Macht des Wissens: von der Staatsabwehr zum staatlichen Schutz der Informationen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Welche Daten können veröffentlicht werden? Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Vorgehensweise Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Autor:innen: |
- a) Die Übertragungsfunktion des Grundbuchs Kein ZugriffAutor:innen: |
- b) Die Vermutungsfunktion des Grundbuchs Kein ZugriffAutor:innen: |
- c) Die Vertrauensschutzfunktion des Grundbuchs Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- a) Gegenstand des öffentlichen Glaubens Kein ZugriffAutor:innen: |
- b) Öffentlichkeit des Grundbuchs Kein ZugriffAutor:innen: |
- c) Abstrakter Vertrauensschutz Kein ZugriffAutor:innen: |
- d) Ausschluss des Vertrauensschutzes Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Autor:innen: |
- a) Die Richtigkeitsgewähr des Handelsregisters Kein ZugriffAutor:innen: |
- b) Die Vermutungsfunktion des Handelsregisters Kein ZugriffAutor:innen: |
- c) Die Vertrauensschutzfunktion des Handelsregisters Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- a) Ausschluss von Vertrauensschutz durch Registereintragung Kein ZugriffAutor:innen: |
- b) Vertrauensschutz durch negative Publizität Kein ZugriffAutor:innen: |
- c) Vertrauensschutz durch positive Publizität Kein ZugriffAutor:innen: |
- d) Abstrakter Vertrauensschutz Kein ZugriffAutor:innen: |
- e) Ausschluss des Vertrauensschutzes Kein ZugriffAutor:innen: |
- IV. Zusammenfassung und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- Ein (verbales) Modell Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Informationsasymmetrie Kein ZugriffAutor:innen:
- Suchkosten Kein ZugriffAutor:innen:
- Unsicheres Bestehen der Rechte Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Dynamik, die lohnenden Austausch verhindert Kein ZugriffAutor:innen:
- Privatautonome Lösung durch Parteien? Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Probleme des Verkehrsschutzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Zentraler Zielkonflikt Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Publizität Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Register – eine Staatsaufgabe? Kein ZugriffAutor:innen:
- Gut und Günstig Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Das Register als Informationsreservoir des Staates Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Begriff Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Abgrenzung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Registerführung durch Gerichte Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Registerführung durch Verwaltungsbehörden Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Vorgaben des EU-Sekundärrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Gesetzgebungskompetenz Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Zuständigkeit der Registerbehörden und -gerichte Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Grundrechte Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Strafrechtliche Bedeutung von Vorauffälligkeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Inhalt der Eintragungen Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Dauer der Eintragung Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Auskunftsberechtigte Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Privilegierungen bei jugendstrafrechtlichen Entscheidungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:





