Psychologie der Pränatalen Entwicklung
- Autor:innen:
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Die Pränatalpsychologie wird als Grundlage für eine bio-psycho-soziale Medizin sowie eine aktualisierte und umfassende Psychosomatik vorgestellt. In dieser Psychosomatik ergänzen sich Genetik, transgenerationale familien-systemische Psychologie und Psychotherapie sowie die Epigenetik der Schwangerschaft und die Pränatale Psychologie. Der Erkenntnisgewinn und der Fortschritt der pränatal fundierten Psychotherapie liegen in der genauen Differenzierungsmöglichkeit zwischen transgenerationalen, pränatalen und postnatalen Traumata. In einer interdisziplinären Herangehensweise thematisiert Klaus Evertz eben diese bio-psycho-sozialen Zusammenhänge sowie die historischen und kulturellen Aspekte der Pränatalpsychologie. Damit wendet er sich an ein breites Fachpublikum und bietet Neueinsteiger*innen einen ersten, grundlegenden Einblick in die Pränatalpsychologie.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-8379-3465-6
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6411-0
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Neue Wege für Eltern und Kind
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 236
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Vorbemerkung Kein Zugriff
- Einleitung: Die Liebe Kein Zugriff
- Grundlegende Konzepte der Pränatalen Psychologie Kein Zugriff
- Von den Beobachtungen in der psychoanalytischen Praxis zu den Pionieren Kein Zugriff
- Die Pioniere und ihre wichtigsten Veröffentlichungen Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Transgenerationale Programmierung Kein Zugriff
- Perikonzeptionelle und pränatale Programmierung Kein Zugriff
- Pränatale Prägungen – fötale Programmierung Kein Zugriff
- Die phänomenologisch-hermeneutische therapeutische Forschung der pränatal fundierten tiefenpsychologischen Schulen seit Ferenczi und Rank Kein Zugriff
- Das bio-psycho-soziale Modell Kein Zugriff
- Das Konzept des Ontologischen Bewusstseins Kein Zugriff
- Embodiment: Die Verkörperung von Erfahrungen und Wissen Kein Zugriff
- Pränatale Ästhetik – pränatale Empfindungs- und Wahrnehmungslehre Kein Zugriff
- Pränatale Entwicklungs- und Bindungstheorie – das pränatal fundierte Modell von Bindung und Beziehung Kein Zugriff
- Die transgenerationale, biologische, psychobiologische und neurowissenschaftliche Forschung zur pränatalen Programmierung Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Ein erster Überblick über die pränatale Entwicklung als bio-psycho-soziale Entwicklung Kein Zugriff
- 1 Transgenerationalität – preconception dynamics Kein Zugriff
- 2 Perikonzeptionelle Psychologie – conception dynamics Kein Zugriff
- 3 Pränatalpsychologie – prenatal dynamics Kein Zugriff
- 4 Perinatale Psychologie – birth dynamics, birth intervention dynamics Kein Zugriff
- 5 Frühe postnatale Bedingungen – postpartum dynamics Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Frühe sensorische Erfahrungen im Mutterleib Kein Zugriff
- Pränatale Wahrnehmung und Sinnesentwicklung: Eine Übersicht Kein Zugriff
- Ganzheitlichkeit statt Cross-Modalität Kein Zugriff
- Entwicklung der Sinne – naturwissenschaftliche Erkenntnisse Kein Zugriff
- Schlussfolgerung Kein Zugriff
- Die reiche sensorische Welt des intrauterinen Kindes Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Bindung und Beziehung – Vater, Mutter, Kind – Urbindung und Urvertrauen Kein Zugriff
- Die Entwicklung einer Theorie der pränatalen Bindung Kein Zugriff
- Schwangerschaftsambivalenzen Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Psychosoziale Interventionen in der Schwangerschaft – ein Überblick Kein Zugriff
- Klinische Implikationen – psychosoziale Interventionsmöglichkeiten während der Schwangerschaft für Mutter, Kind und Vater Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Psychotherapie heute Kein Zugriff
- Pränatal fundierte Psychotherapie – pränatale Psychotraumatologie Kein Zugriff
- Besondere pränatale Themen in der Psychotherapie Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Medizinisch-psychologisch-therapeutische Bedeutung Kein Zugriff
- Bevölkerungspolitische, kulturpsychologische, philosophische und anthropologische Bedeutung Kein Zugriff






