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Sammelband Kein Zugriff

Erhard Weigel: Werke V,1-2: Wienerischer Tugend-Spiegel

Autor:innen:
Reihe:
Clavis Pansophiae, Band 3.5,1-2
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

Der 1687 erschienene ›Wienerische Tugend-Spiegel‹ entwickelt vor dem geschichtlichen Hintergrund der Türkenkriege und im Gewand einer Beschreibung der Wiener Festungsanlagen eine pädagogisch ausgerichtete Tugendlehre. Die ebenfalls eingeschlossene ›Aretologistica‹ enthält in ihrem ersten Teil einen als »allgemeine Theorie der zehl- und meßbaren Dinge« titulierten Gesamtabriss der mathematikorientierten Philosophie Weigels unter Einschluss einer Ethik, die auch das moralische Handeln sowie die Tugend als Resultat eines Rechnens auffasst. Im zweiten Teil folgt eine Didaktik, die im Mathematikunterricht den Schlüssel zur allgemeinen Tugend- und Willensbildung sieht. Dies wurde auch praktisch erprobt in einem weitbeachteten Schulversuch, den ein beigefügtes zeitgenössisches Gutachten schildert.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-7728-2694-8
ISBN-Online
978-3-7728-3087-7
Verlag
frommann-holzboog, Stuttgart
Reihe
Clavis Pansophiae
Band
3.5,1-2
Sprache
Deutsch
Seiten
732
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XII
  2. Teilband 1 Kein Zugriff Seiten XIII - XIII
    1. Einführung in das Thema Kein Zugriff
    2. Wienerischer Tugend-Spiegel Kein Zugriff
    3. Anhang Kein Zugriff
    4. Aretologistica Kein Zugriff
    5. Neu erfundene Tetractysche Rechen-Kunst Kein Zugriff
    6. Editionslage und editionstechnische Grundsätze Kein Zugriff
    1. Zuschrifft Kein Zugriff
    2. Vor-Rede Kein Zugriff
    3. Die Ordnung derer Tractätlein Kein Zugriff
    4. Das I. Capitel. Die Einfassung des Spiegels in gewisse Namen / Nach Anleitung derer Festungs-Linien und Wercke Kein Zugriff
      1. I. Fides, Der Glaub an GOtt Kein Zugriff
      2. II. Spes, Die Hoffnung zu GOtt Kein Zugriff
      3. III. Charitas, Die Liebe gegen GOtt Kein Zugriff
      4. IV. Philomathia, Die Liebe zur Weisheit Kein Zugriff
      5. V. Considerantia, Die Bedachtsamkeit Kein Zugriff
      6. VI. Modestia, Die Sittsamkeit Kein Zugriff
      7. VII. Aequanimitas, Die Gleichmüthigkeit Kein Zugriff
      8. VIII. Frugalitas, Die Sättigkeit Kein Zugriff
      9. IX. Sobrietas, Die Nüchternheit Kein Zugriff
      10. X. Agilitas, Die Hurtigkeit Kein Zugriff
      11. XI. Castitas, Die Keuschheit Kein Zugriff
      12. XII. Parsimonia, Die Sparsamkeit Kein Zugriff
      13. XIII. Sedulitas, Die Emsigkeit Kein Zugriff
      14. XIV. Largitas, Die Gemäßthätigkeit Kein Zugriff
      15. XV. Liberalitas, Die Freygebigkeit Kein Zugriff
      16. XVI. Autarkia, Die Begnügung Kein Zugriff
      17. XVII. Mansuetudo, Die Sanfftmuth Kein Zugriff
      18. XVIII. Patientia, Die Geduld Kein Zugriff
      19. XIX. Fortitudo, Die Tapfferkeit Kein Zugriff
      20. XX. Humanitas, Die Leutseligkeit Kein Zugriff
      21. XXI. Benevolentia, Die Wohlwolligkeit Kein Zugriff
      22. XXII. Concordia, Die Eintracht Kein Zugriff
      23. XXIII. Obsequiositas, Die Folgeleistung Kein Zugriff
      24. XXIV. Civilitas, Die Stell-Höflichkeit Kein Zugriff
      25. XXV. Comitas, Die Gleichbärdigkeit Kein Zugriff
      26. XXVI. Verecundia, Die Schamhafftigkeit Kein Zugriff
      27. XXVII. Decentia, Die Anständigkeit Kein Zugriff
      28. XXVIII. Affabilitas, Die Gesprächigkeit Kein Zugriff
      29. XXIX. Urbanitas, Die Schertzhöflichkeit Kein Zugriff
      30. XXX. Taciturnitas, Die Verschwiegenheit Kein Zugriff
      31. XXXI. Veracitas, Die Warhafftigkeit Kein Zugriff
      32. XXXII. Acquiescentia, Die Zufriedenlassung Kein Zugriff
      33. XXXIII. Faventia, Die Gönnung Kein Zugriff
      34. XXXIV. Beneficentia, Die Wolthätigkeit Kein Zugriff
      35. XXXV. Justitia, Die Gerechtigkeit Kein Zugriff
    1. Mathematische Demonstration . . . Daß ein GOtt sey Kein Zugriff
    2. Alphonsus Antonius de Sarasa, Kurtzer Auszug / . . . Von der Kunst sich stets zu freuen Kein Zugriff
    3. Johannes Meyer, Von dem Muster einer auf die Aretologistic gegründeten TugendSchul zu Jena Kein Zugriff
    4. TESTIMONIA Scripturae Sacrae Kein Zugriff
    5. Testimonia Operationis Divinae Kein Zugriff
  3. Teilband 2 Kein Zugriff Seiten 277 - 277
    1. An den geneigten Leser Kein Zugriff
      1. Das 1. Capitel. Kurtze Beschreibung der Wörtter was Rechnen / und was Tugend-üben heisse Kein Zugriff
        1. Die 1. Beschreibung / Des Ursprungsderer Zahlen Kein Zugriff
        2. Die 2. Beschreibung / Des Anfangs derer Zahlen Kein Zugriff
        3. Die 3. Beschreibung / Des Gemercks der Zahlen Kein Zugriff
        4. Die 4. Beschreibung / Vollkommener Zehl-Einzelkeiten Kein Zugriff
        1. Die 1. Haupt-Unterscheidung. Daß ein jedes endschafftliches Ding entweder nur im Stand der Mögligkeit sey; oder sey im Stand der Würckligkeit Kein Zugriff
        2. Die 2. Haupt-Division. Daß ein jedes bey der Rechnung sey / entweder ein gesetztes / Positivum, dessen Zeichen (+) oder ein ermanglendes /dessen Zeichen (–) Kein Zugriff
        3. Die 3. Haupt-Division. Daß jedes Ding zwey Principal-Stück seines Wesens (Grund- und Haupt-Stück) habe Kein Zugriff
        4. Die 4. Haupt-Division. Daß jedes Ding erst ungemessen angesehen werde; aber auch hierauf gemessen zu betrachten sey / wenn mans mit Rechenschafft vollkommen wissen will Kein Zugriff
      2. Das 4. Capitel. Von den unterschiedenen Arten der Verstandes Würckungen / und ihren Fertigkeiten /vor und bey dem Rechnen Kein Zugriff
      3. Das 5. Capitel. Von den unterschiedenen Arten oder Gattungen der Willens-Würckungen /und ihren Fertigkeiten / als von Tugenden und Lastern Kein Zugriff
      4. Das 6. Capitel. Wie die Anzahl und die Würckung derer Tugenden wider doppelt so viel Laster /durch das herrliche Exempel / der . . . Kayserl. Residentz-Stadt Wien . . . dem Gedächtnus immerwährend ein... Kein Zugriff
    2. Zweiter Theil: Die Execution, und die Werckstellende Ausrichtung Kein Zugriff
      1. Das 1. Capitel. Vom Proceß des Rechnens ins gemein Kein Zugriff
      2. Das 2. Capitel. Vom Process der Tugend-Ubung Kein Zugriff
      3. Das 3. Capitel. Durch welches Rechnen in der Schuldie Tugend-Prax getrieben und die Tugenden uns angewehnet werden Kein Zugriff
      4. Das 4. Capitel. Wie man numerirt / und zehlt Kein Zugriff
      5. Das 5. Capitel. Wie der Grund der Tugend-Ubung /bey dem blosen Zehlen wol zu legen Kein Zugriff
      1. Das 1. Capitel. Wie man die 4. Species der Berechnung üben soll Kein Zugriff
      2. Das 2. Capitel. Was vor Tugenden beym Computirn formaliter und eigentlich geübet / und damit directe` ,gerade zu / den Kindern angewehnet werden / daß sie solche auch in andern Fällen / wenn mans nur ... Kein Zugriff
      3. Das 3. Capitel. Was vor Tugenden beym Computirn nur indirecte` , nemlich Analogice` und Gleichnus-Weiß /geübet / und damit den Kindern desto leichter angewehnet werden / daß sie solche bey Gelegenheit... Kein Zugriff
      4. Das 4. Capitel. Wie die Aempter und Negotien / auch Kunst und Handwerck durch das Ziffer-RechnenVorthl überkommen Kein Zugriff
      1. Das 1. Capitel. Vom Grund des Supputirens /nemlich von Verhaltungen und vom Geschick /De Ratione & Proportione Kein Zugriff
      2. Das 2. Capitel. Vom Supputiren und Ausrechnen ins gemein. Absonderlich von der schlechten Supputation Kein Zugriff
      3. Das 3. Capitel. Von der Sorten-Zahlen ihrer Rechnung Kein Zugriff
      4. Das 4. Capitel. Von Bruch-Zahlen Kein Zugriff
      5. Das 5. Capitel. Von der zur Vermischung schreitenden und vermischten Regl de Tri Kein Zugriff
      6. Das 6. Capitel. Von mehrfacher Regl de Tri /sonderlich von den Progressionen Kein Zugriff
      7. Das 7. Capitel. Von der Wellischen Practica Kein Zugriff
      8. Das 8. Capitel. Von der Componirten Regel de Tri Kein Zugriff
      9. Das 9. Capitel. Von der Gesellschafts- und Vermischungs-Rechnung Kein Zugriff
      10. Das 10. Capitel. Von Auflösung der verwickelten Zahlen Kein Zugriff
      11. Das 11. Capitel. Was vor Tugenden durchs Supputiren bey den Kindern unvermerckt / den ältern Leuten mercklich / eingeflöst und angewehnet werden können Kein Zugriff
      1. Das 1. Capitel. Von der Vortrefflichkeit derTetractyschen Zahlen-Verfassung Kein Zugriff
      2. Das 2. Capitel. Vom Numeriren Kein Zugriff
      3. Das 3. Capitel. Von der Computation oder Berechnung Kein Zugriff
      4. Das 4. Capitel. Von der Supputation oder von der Ausrechnung durch die Regel de Tri Kein Zugriff
        1. 1. Wie man die Decimal-Zahlen zur Creutz-Zahl machen soll Kein Zugriff
        2. 2. Wie man die Creutz-Zahlen zu Decimal-Zahlenmachen soll Kein Zugriff
        3. Tabula Reductiva (Faksimile) Kein Zugriff
    3. Sachkommentar Kein Zugriff
    4. Namenregister Kein Zugriff
    5. Sachregister Kein Zugriff

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