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Wolfsmänner
Zur Geschichte einer schwierigen Figur- Autor:innen:
- Reihe:
- Literalität und Liminalität, Band 22
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Von Ovid bis Freud, von Canetti bis Deleuze/Guattari – Achim Geisenhanslüke setzt sich mit den seit der Antike überlieferten Figuren der Wolfsmänner auseinander und entwickelt eine Theoriegeschichte dieser sagenumwobenen Mischwesen. Die Analyse wird durch den ständigen Einbezug literarischer Texte u.a. von Schiller, Goethe, Stifter, Storm, Canetti, Hesse, London und Kipling sowie filmischer Überlieferungen ergänzt.Der Band ist für Literaturwissenschaftler ebenso interessant wie für Medien- und Filmwissenschaftler, darüber hinaus aber auch für ein breiteres Publikum lesenswert.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4271-1
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4271-5
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Literalität und Liminalität
- Band
- 22
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 120
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 14
- I. Das Märchen vom bösen Wolf Kein Zugriff Seiten 15 - 28
- II. Wölfe im Land der Literatur Kein Zugriff Seiten 29 - 44
- III. Freud und die Wolfsmänner Kein Zugriff Seiten 45 - 66
- IV. Wolfsmänner bei Hesse und Canetti Kein Zugriff Seiten 67 - 92
- V. Caput lupinum . Literatur und Politik der Wölfe bei Deleuze/Guattari, Kipling und London Kein Zugriff Seiten 93 - 108
- Epilog: Vom Glück der Wölfe Kein Zugriff Seiten 109 - 112
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 113 - 120





