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Die Verrücktheit des Sinns
Wahnsinn und Zeichen bei Kant, E.T.A. Hoffmann und Thomas Carlyle- Autor:innen:
- Reihe:
- Literalität und Liminalität, Band 5
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
In der romantischen Literatur und Philosophie erscheint »Wahnsinn« nicht als das »Andere der Vernunft«, nicht als Gegenstück zu einer selbstgewissen Rationalität, sondern als eine Verrücktheit, die in der Struktur des Zeichens und also des Sinns angelegt ist. Für Immanuel Kant ist deshalb jeder Mensch potentiell wahnsinnig. Die Erzählungen E.T.A. Hoffmanns und Thomas Carlyles handeln von der strukturellen Verrücktheit des Sinns.Entgegen althergebrachter ideen- und sozialhistorischer Behandlungen der Thematik zeigt diese Studie völlig neue Facetten des Wahnsinns in präzisen Lektüren der Texte von Kant, E.T.A. Hoffmann und Thomas Carlyle.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-89942-738-7
- ISBN-Online
- 978-3-8394-0738-7
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Literalität und Liminalität
- Band
- 5
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 362
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- INHALTSeiten 5 - 26 Download Kapitel (PDF)
- II. »VELUT AEGRI SOMNIA« (KANT)Seiten 27 - 150 Download Kapitel (PDF)
- III. ZWISCHEN ›ENTHUSIASMUS‹ UND ›MESMERISMUS‹: LITERATUR, DER ANDERE WAHNSINN (E.T.A. HOFFMANN)Seiten 151 - 268 Download Kapitel (PDF)
- IV. »THIS DREAMING, THIS SOMNABULISM« (CARLYLE)Seiten 269 - 314 Download Kapitel (PDF)
- V. DIE VERRÜCKTHEIT DES SINNS. NACHWORTSeiten 315 - 336 Download Kapitel (PDF)
- VI. LITERATURSeiten 337 - 361 Download Kapitel (PDF)
- BackmatterSeiten 362 - 362 Download Kapitel (PDF)




