Die Patentierung embryonaler Stammzellen
- Autor:innen:
- Reihe:
- Schriften zum Bio-, Gesundheits- und Medizinrecht, Band 14
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Die Arbeit befasst sich insbesondere vor dem Hintergrund des 2011 ergangenen Brüstle-Urteils des EuGH mit der Zulässigkeit von Patenten auf embryonale Stammzellen.
Neben einer detaillierten Analyse der einschlägigen Rechtsvorschriften wird die Problematik vor allem unter dem Aspekt der Wechselwirkungen zwischen öffentlich-rechtlichen Verwertungsverboten und Patentverboten untersucht. Dabei wird herausgearbeitet, dass Patentverbote zwingend an die Vorgaben des öffentlichen Rechts gebunden sind und eine Aufstellung eigener Bewertungsmaßstäbe für die patentierte Technologie abseits der Vorgaben des öffentlichen Rechts, wie durch das Europäische Patentamt, die Biotechnologie-Richtlinie und den EuGH erfolgt, nicht zulässig ist.
Lösungsansätze legen die Patentverbote im Lichte der untersuchten Wechselwirkungen aus und führen diese näher an die Vorgaben des öffentlichen Rechts heran. Im Hinblick auf die Patentierbarkeit embryonaler Stammzellen kommt die Arbeit zu differenzierenden Ergebnissen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8487-1787-3
- ISBN-Online
- 978-3-8452-5790-7
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriften zum Bio-, Gesundheits- und Medizinrecht
- Band
- 14
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 458
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
- Einleitung Kein Zugriff
- 1. Kapitel: Grundlagen Kein Zugriff
- 2. Kapitel: Embryonenschutz in Deutschland und Europa Kein Zugriff
- 3. Kapitel: Verwertungsverbote und Patentverbote Kein Zugriff
- 4. Kapitel: Patentverbote für Stammzellerfindungen Kein Zugriff
- 5. Kapitel: Gesamtwürdigung und Lösungsansätze Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff





