Ethik im Gespräch
Autorinnen und Autoren über das Verhältnis von Literatur und Ethik heute- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Die Diskussion um Ethik und Ästhetik erweist sich in einer ausdifferenzierten Gesellschaft als besonders virulent. Fragen nach einem ethischen Miteinander werden immer dringlicher – Themen wie Identität, Fremdheit, Religion oder politische Verantwortung haben Hochkonjunktur. Nach dem Ende des postmodernen Nihilismus hat auch die gegenwärtige literarische Szene wieder den Mut zur künstlerischen Verantwortung und gesellschaftlichen Stellungnahme gefunden.Autorinnen und Autoren der Gegenwart kommen in diesem Band in ein Gespräch über Ethik, das in seiner Reflektiertheit über die schlichte Formulierung normativer Moralvorstellungen hinausgeht. Interviews, literarische Texte und Essays verbinden sich zu einem anregenden Lesebuch der engagierten Literatur von heute.Mit Beiträgen u.a. von Ulrike Draesner, Alois Hotschnig, Georg Klein, Matthias Politycki und Juli Zeh.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1602-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1602-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 182
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 20Autor:innen:
- Literatur als existenzielle Kommunikation Kein Zugriff Seiten 21 - 34Autor:innen:
- "Als Ästhet ist man immer auch schon Moralist." Kein Zugriff Seiten 35 - 54Autor:innen:
- "Ich weiß, dass ich permanent über Moral schreibe." Kein Zugriff Seiten 55 - 64Autor:innen:
- Einübung ins Fallen Kein Zugriff Seiten 65 - 72Autor:innen:
- "Vielleicht ist der Schriftsteller immer eine Art Botschafter." Kein Zugriff Seiten 73 - 84Autor:innen:
- "Wir müssen zulassen, dass alle unsere jeweiligen Fabeln nebeneinander existieren." Kein Zugriff Seiten 85 - 96Autor:innen:
- Nur Kamele kauen Kakteen Kein Zugriff Seiten 97 - 104Autor:innen:
- "Ich wäre auch lieber ein Text als ein Mensch." Kein Zugriff Seiten 105 - 114Autor:innen:
- "Moralische Grundverantwortung hat jeder, der schreibt." Kein Zugriff Seiten 115 - 124Autor:innen: | | | | | | | | | | | |
- Sprache als Energieträger Kein Zugriff Seiten 125 - 130Autor:innen:
- A. Zett Kein Zugriff Seiten 131 - 146Autor:innen:
- "Diese Bücher, alles was Sie lesen, das bin ich." Kein Zugriff Seiten 147 - 156Autor:innen:
- Der literarische Callboy Kein Zugriff Seiten 157 - 172Autor:innen:
- Zu den Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 173 - 177Autor:innen:
- Kein Zugriff Seiten 178 - 182Autor:innen:





