
Die Via Salaria
Eine historische Wanderung vom Tiber bis auf die Höhen des Apennin- Autor:innen:
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Arnold Esch nimmt uns in seinem neuen Buch mit auf eine eindrucksvolle Wanderung entlang der antiken Via Salaria. Seine Begeisterung für unberührte Landschaft, die Lust am detektivischen Entdecken der Wegstrecke und die Faszination beim Auffinden verloren geglaubter Wegmarken sind so ansteckend, dass man sich am liebsten sofort selbst auf die Reise machen möchte.
Die Via Salaria trägt ihren Namen nach dem Salz, das auf ihr seit alters von den Salinen der Tibermündung ins Binnenland geführt wurde. Der römischen Straße folgend, lernen wir durch die kundige Führung des Autors besonders abwechslungsreiches Gelände kennen: es geht über Hügel voller Macchie, durch einsame Täler und Schluchten. Straßenpflaster ist kaum mehr zu erahnen, aber die genaue Angabe der Koordinaten und Nennung der Meilensteine ermöglicht es uns auch in der Praxis, den Weg durch wildgewachsenes Gras und uralte Olivenbäume zuverlässig nachzuvollziehen. Der Anblick bearbeiteter Felsblöcke oder überwucherter Mauerreste gibt dem Historiker Esch Gelegenheit, um vor den Augen des Lesers die Bilder einer statuenreichen römischen Villa, eines schlichten Gutsbetriebs oder eines kompakten Mini-Kastells heraufzubeschwören. Unterstützt von lebendigen Zitaten, wie etwa der Schilderung des römischen Gelehrten Varro von der Delikatessgeflügelzucht seiner Tante beim 24. Meilenstein der Via Salaria, tauchen wir in längst vergangene Zeiten ein, die plötzlich sehr nah erscheinen.
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-406-78064-6
- ISBN-Online
- 978-3-406-78066-0
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 147
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
- Einführung Kein Zugriff Seiten 9 - 13
- Beschaffenheit des Geländes Kein Zugriff Seiten 14 - 16
- Römisches Leben an der Via Salaria Kein Zugriff Seiten 17 - 20
- Das Ende antiker Siedlungsformen Kein Zugriff Seiten 21 - 24
- Eintritt ins Bergland der Sabina Kein Zugriff Seiten 25 - 27
- Auf römischer Straße zwischen Eichen und Oliven Kein Zugriff Seiten 28 - 37
- Meilensteine und ländliche Kapellen Kein Zugriff Seiten 38 - 44
- Eine Madonna dei Colori inmitten antiker Statuen Kein Zugriff Seiten 45 - 52
- Römische Straßenstation und ländlicher Markt Kein Zugriff Seiten 53 - 63
- Zwischen römischen Villen und mittelalterlichen Höhensiedlungen Kein Zugriff Seiten 64 - 69
- Römische Stadt über der Straße Kein Zugriff Seiten 70 - 74
- Unbeirrbare Gerade auch in bewegtem Gelände Kein Zugriff Seiten 75 - 92
- Historische Begegnungen auf der Via Salaria Kein Zugriff Seiten 93 - 102
- Rieti Kein Zugriff Seiten 103 - 109
- Im Tal des Velino Kein Zugriff Seiten 110 - 122
- Die Via Salaria in den Schluchten des Velino Kein Zugriff Seiten 123 - 131
- Vor der Passhöhe zwischen den beiden Meeren Italiens Kein Zugriff Seiten 132 - 136
- Literaturhinweise Kein Zugriff Seiten 137 - 143
- Bildnachweis Kein Zugriff Seiten 144 - 144
- Karte: Die Via Salaria Kein Zugriff Seiten 145 - 146
- Zum Buch Kein Zugriff Seiten 147 - 147




