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Monographie Kein Zugriff
Erosion im Demokratischen Frieden: innerstaatliche ethnische Kriege
Eine neue Theorie- Autor:innen:
- Reihe:
- Nomos Universitätsschriften - Politik, Band 182
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
Der Demokratische Frieden ist ein vielfach diskutiertes Theorem, wobei das Phänomen innerstaatlicher ethnischer Kriege in ausgereiften Demokratien bisher nicht berücksichtigt wurde. Der ‚Doppelbefund‘, dass Demokratien (fast) keine Kriege gegeneinander führen, aber etwa gleich so oft in Kriege verwickelt sind wie Autokratien, unterliegt somit einer weiteren Restriktion: Demokratien weisen im Innenverhältnis eine abnorme Kriegsbereitschaft im Bereich von Minderheitenkonflikten auf (z.B. Israel/Palästina-, Nordirland- oder Zypern-Konflikt). Jüngste Erkenntnisse der Kriegsforschung werden in eine neue Theorie des Demokratischen Friedens integriert, welche auf dem Konfliktstrukturellen Ansatz und Erwartungen basiert.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2012
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-8329-7134-2
- ISBN-Online
- 978-3-8452-3484-7
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Nomos Universitätsschriften - Politik
- Band
- 182
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 233
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10 Tanja Mayrgündter
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 13 Tanja Mayrgündter
- Frieden gemessen am Antonym des Krieges Kein Zugriff Seiten 14 - 18 Tanja Mayrgündter
- Die empirischen quantitativ-statistischen Studien der 80er und 90er Jahre zu Gunsten der dyadischen Variante des DF Kein Zugriff Seiten 18 - 26 Tanja Mayrgündter
- Stand der Kriegsforschung und DF: Wird am Ziel vorbeigeschossen? Kein Zugriff Seiten 26 - 40 Tanja Mayrgündter
- Was bedeutet „Demokratie“? Kein Zugriff Seiten 40 - 50 Tanja Mayrgündter
- Back to the roots: Konflikte als Bindeglied zwischen Krieg und Frieden Kein Zugriff Seiten 51 - 52 Tanja Mayrgündter
- Der Neorealismus Kein Zugriff Seiten 52 - 62 Tanja Mayrgündter
- Der Realismus Kein Zugriff Seiten 62 - 70 Tanja Mayrgündter
- Der Liberalismus Kein Zugriff Seiten 70 - 74 Tanja Mayrgündter
- Der Institutionalismus und die Regimetheorie Kein Zugriff Seiten 74 - 76 Tanja Mayrgündter
- Vom Liberalismus und Institutionalismus im DF Kein Zugriff Seiten 76 - 86 Tanja Mayrgündter
- Tanja Mayrgündter
- Der Konstruktivismus und DF Kein Zugriff Tanja Mayrgündter
- Vom situationsstrukturellen zum konfliktstrukturellen Ansatz Kein Zugriff Seiten 102 - 108 Tanja Mayrgündter
- Die Grundlagen des konfliktstrukturellen Ansatzes Kein Zugriff Seiten 109 - 112 Tanja Mayrgündter
- Warum Spieltheorie? Kein Zugriff Seiten 112 - 124 Tanja Mayrgündter
- Warum Bayes’sche Spiele? Kein Zugriff Seiten 124 - 131 Tanja Mayrgündter
- Typologie von Konfliktsituationen Kein Zugriff Seiten 131 - 176 Tanja Mayrgündter
- Konfliktsituationen bei Unsicherheit Kein Zugriff Seiten 176 - 188 Tanja Mayrgündter
- Demokratie in der up-stream Phase der Einwirkung auf Interessen Kein Zugriff Seiten 189 - 199 Tanja Mayrgündter
- Demokratie in der down-stream Phase Kein Zugriff Seiten 199 - 205 Tanja Mayrgündter
- Demokratie und Unsicherheit Kein Zugriff Seiten 205 - 207 Tanja Mayrgündter
- Kriegsursachen allgemein Kein Zugriff Seiten 208 - 210 Tanja Mayrgündter
- Ethnische Konflikte und Demokratie Kein Zugriff Seiten 210 - 218 Tanja Mayrgündter
- Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 219 - 224 Tanja Mayrgündter
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 225 - 233 Tanja Mayrgündter





