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Monographie Kein Zugriff
Die deutsche Altertumswissenschaft in der NS-Zeit
Der Gnomon von seiner Gründung 1925 bis 1949- Autor:innen:
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Seit ihrer Gründung 1925 gilt die Zeitschrift Gnomon als eines der weltweit führenden Rezensionsorgane auf dem Gebiet der Altertumswissenschaften. Der langjährige Redaktionsmitarbeiter Markus Hafner beleuchtet nun erstmals die Verstrickungen der Hauptakteure rund um den Gnomon während der NS-Zeit. Das sich dabei ergebende Gesamtbild einer akademischen Disziplin bildet einen wichtigen Mosaikstein zum besseren Verständnis der "Gleichschaltung" der deutschen Universitätslandschaft im "Dritten Reich".
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-406-82901-7
- ISBN-Online
- 978-3-406-82984-0
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 223
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 5
- Vorwort des Verfassers Kein Zugriff Seiten 6 - 7
- Repräsentanz und Brisanz eines altertumswissenschaftlichen Großprojekts Kein Zugriff Seiten 8 - 11
- Gründungszeit: der Gnomon in den Zwanzigerjahren Kein Zugriff Seiten 12 - 35
- Kritische Jahre für den Gnomon und seine Herausgeber Kein Zugriff Seiten 36 - 79
- Von den Bestrebungen zur Neugründung bis zum ersten Nachkriegsheft Kein Zugriff Seiten 80 - 97
- Ein Ausblick auf die Anfangsjahre nach 1949 Kein Zugriff Seiten 98 - 105
- Anhang I: Zeugnisse und Briefkorrespondenzen (T1–61) Kein Zugriff
- Anhang II: Übersicht über die Herausgeber und Redakteure des Gnomon von 1925 bis 2024 Kein Zugriff
- Forschungsliteratur Kein Zugriff
- Anmerkungen Kein Zugriff
- Namensregister Kein Zugriff




