Urphantasie
Phantasien über den Ursprung, Ursprünge der Phantasie- Autor:innen:
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- Reihe:
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Verlag:
- 04.08.2023
Zusammenfassung
Welchen Status hat die Phantasie innerhalb der Psychoanalyse? Wie lässt sich ihr Verhältnis zur Sexualität begründen? Was haben Phantasieproduktionen mit Ursprungsfragen zu tun? Auf welche Rätsel sucht die Phantasie eine Antwort zu geben? Das sind einige Fragen, die Laplanche und Pontalis in diesem 1964 erstveröffentlichten Essay entfalten. Der neu ins Deutsche übersetzte Text markiert den Moment, an dem sich die Autoren des Vokabular der Psychoanalyse von ihrem Lehrer Lacan abwenden, um ihre eigene Rückkehr zu Freud zu vollziehen. Zum ersten Mal gräbt Laplanche, hier noch mit Pontalis, auf unnachahmliche Weise einen vergessenen Begriff Freuds – die Urphantasie – aus, um ihn für das psychoanalytische Denken fruchtbar zu machen. Die Autoren heben diesen versunkenen Schatz und ziehen Verbindungen zu weiteren Freud’schen Begriffen, die nach einer langen Periode des Schweigens wieder zur Sprache kommen: Autoerotismus, Verführung, Nachträglichkeit, Anlehnung.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- Erscheinungsdatum
- 04.08.2023
- ISBN-Print
- 978-3-8379-3245-4
- ISBN-Online
- 978-3-8379-7950-3
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 67
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Vorwort des Herausgebers Kein Zugriff Seiten 7 - 12
- Post-scriptum (1985) Kein Zugriff Seiten 13 - 16
- »Ich kam abends …« Kein Zugriff Seiten 17 - 22
- »Ich glaube an meine Neurotica nicht mehr« Kein Zugriff Seiten 23 - 32
- »Ich lese abends Prähistorie« Kein Zugriff Seiten 33 - 38
- Ur* Kein Zugriff Seiten 39 - 44
- Ein Szenario mit vielfältigen Auftritten Kein Zugriff Seiten 45 - 52
- Die Zeit des »auto«: Ursprung der Sexualität Kein Zugriff Seiten 53 - 62
- Literatur Kein Zugriff Seiten 63 - 67





