Europa jenseits des Konvergenzparadigmas
Divergenz - Dynamik - Diskurs- Herausgeber:innen:
- | |
- Reihe:
- Denkart Europa | Mindset Europe, Band 29
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Konvergenz im Sinne von Standardisierung und Harmonisierung ist in der Europäischen Union stets leitendes politisches Paradigma gewesen, um die europäischen Gesellschaften zu mehr Einheit, mehr Wohlstand und Solidarität zu führen. Der Nutzen für wirtschaftliche und währungspolitische Bereiche, den Handel oder den Klimaschutz liegt auf der Hand. Der interdisziplinäre Band, der sich an Forscher*innen, Studierende, aber auch die Politik und die interessierte Öffentlichkeit richtet, stellt dieses Konvergenz-Paradigma konstruktiv in Frage: Welche Dynamiken existier(t)en in Europäisierungsprozessen, die zu Divergenz führen? Welche Potenziale wurden dadurch möglicherweise freigesetzt? Welche Mechanismen steuern diese Prozesse? Das Herausgeberteam aus dem Europa-Schwerpunkt der Universität des Saarlandes stellt Perspektiven auf (regional-)politische, rechtliche, wirtschaftliche, (sozio-)kulturelle und sprachpolitische Prozesse einander gegenüber. Mit Beiträgen von Tobias Chilla, Philippe Cossalter, Uwe Eisenbeis, Hans-Jürgen Lüsebrink, Roland Marti, Claudia Polzin-Haumann, Ettore Recchi, Christian Scholz, Volker Stein, Georg Wenzelburger, Arnd Wiedemann
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2019
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8487-4928-7
- ISBN-Online
- 978-3-8452-9141-3
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Denkart Europa | Mindset Europe
- Band
- 29
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 418
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
- Autor:innen:
- A. Der Traum am Anfang: Wie und warum alles begann Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. 1950er Jahre: Europa als faszinierende Vision Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. 1980er Jahre: Europa als technokratisches Integrationsobjekt Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. 2010er Jahre: Europa als gesellschaftspolitisches Fragezeichen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Konvergenz-Theoretiker mit wenig Konvergenzbefunden Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Europapolitik mit uneinheitlicher Tendenz Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Wirtschaftswissenschaft mit Divergenz-Tendenz Kein ZugriffAutor:innen:
- D. Aktueller Problemdruck und konkretisierte Fragestellung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Was sind Konvergenz und Divergenz? Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Ein kleines abstraktes Beispiel Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Ein kleines Zahlen-Beispiel Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Welche Formen von Konvergenz und Divergenz gibt es? Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Wie analysiert man Konvergenz und Divergenz? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Identitätsbegründend: Divergenz und/oder Konvergenz Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Universalistisch: Konvergenz Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Strategisch: Divergenz und/oder Konvergenz Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Kontextual: Divergenz Kein ZugriffAutor:innen:
- G. „One last thing“: Europäische Forschung über Europa als Chance Kein ZugriffAutor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Zur Frage der Europäisierung von Public Policies Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Wege der Top-down-Europäisierung: Ein knapper Überblick Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Die Notwendigkeit der Einbeziehung des elektoralen Kontexts Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 Die Ausgangslage: Harte Regeln für Haushaltsdisziplin – großer Widerstand gegen Sparpolitik Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2 Konvergenz: Die haushaltspolitische Entwicklung bis 1997 Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.3 Divergenz: Die haushaltspolitische Entwicklung nach 1997 Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Divergenz und Konvergenz? Lehren aus zwei Politikfeldern Kein ZugriffAutor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Begriffsbestimmung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die Konvergenz der Rechtsordnungen als inhärenter Bestandteil der europäischen Integration Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die Vielfalt der Mittel und der Zwecke der Konvergenz Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Unionsrichtlinien als Rahmen der Konvergenz der Rechtsordnungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Die Umsetzung der Richtlinien als Beispiel der Divergenz der Kulturen Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Warum uns dieses Thema interessiert: Europa sind Menschen und Europäisierung bedeutet Personalarbeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Content: Differenzierung als Produkt aus Unkenntnis und Zufall Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Usability: Vereinheitlichung als Industriestandard Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3 Branding: Individualisierung als Glücksache Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.4 Emotion: Vernachlässigung als sträfliche Inkompetenz Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.5 Zwischenergebnis: Komplexität selbst im Kleinen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 Europäisches HRM als Konvergenz zu den USA Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2 Europäisches HRM als eigenständige Konvergenz Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.3 HRM in Europa als forcierte Divergenz Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.4 Zwischenergebnis: Viele Plädoyers für Konvergenz Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.1 Felder für Konvergenz: Vorgabe und Anpassung? Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2 Felder für Divergenz: Markt und Strategie? Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.3 Felder für weder/noch: Unabhängigkeit und Unterschiedlichkeit? Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.4 Zwischenergebnis: Emergenz und Rationalität? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 5.1 Universalistisch: Konvergenz auf jeden Fall Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.2 Kontextual: Divergenz nur Ergebnis einer planvollen Handlung Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.3 Identitätsstiftend: Etwas Divergenz plus keine Konvergenz Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.4 Strategisch: Divergenz plus Konvergenz Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.5 Zwischenergebnis: Kultur und Markt als treibende Kräfte Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Ergebnis: Kondivergenz als sinnvolles Paradigma für Europa Kein ZugriffAutor:innen:
- Anhang: Rohdaten Kein ZugriffAutor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- 1. Risikokultur von Banken als relevantes Gestaltungsfeld Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 2.1 Der Begriff der Risikokultur Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.2 Risikokultur aus der Führungsperspektive Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Potenziale zur Beeinflussung von Risikokultur auf der Werteebene Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 4.1 Allgemeiner Regulierungsrahmen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4.2 Konkrete Regulierung in Bezug auf Risikokultur von Banken Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5. Fazit: Konvergenzverhaltens-Beurteilung zur Risikokultur von europäischen Banken Kein ZugriffAutor:innen: |
- Literaturverzeichnis Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- 1. Allgemeine Problemstellung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Definition der Hochschulbildung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.2.1 Die EU als Impulsgeber Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2.2 Der Bologna-Prozess als Triebkraft für Standardisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2.3 Weitere Interessengruppen der europäischen Hochschulen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.3.1 Steigende Bedeutung von Rankings Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3.2 Umbau der Hochschulstrukturen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.4 Modell zur Beschreibung der Hochschulsysteme Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 Definition von Konvergenz Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2 Analyse von Konvergenz Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.3 Triebkräfte für Konvergenz Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.1 Finanzierung der europäischen Hochschulsysteme Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2 Hochschulzugang Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.3 Institutionen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.4 Internationale Mobilität der Studierenden Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.5 Hochschulabsolventen Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Anhang: Rohdaten Kein ZugriffAutor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- 1. Die Liberalisierung von europäischen Binnengrenzen als wesentlicher Teil der europäischen Integration Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 2.1 Grenzliberalisierung als Ausdruck der vier Freiheiten der europäischen Integration Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.2 Europäisierung als Maßstabsfrage: kleinräumige Konsequenzen aus ‚großer‘ Politik Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.3 Formen der räumlichen Integration Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Zielsetzung und Operationalisierung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 4.1 Grenzregion Aachen-Lüttich-Maastricht Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4.2 Grenzregion ‚Großregion‘ um Luxemburg Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4.3 Grenzregion Deutschland-Niederlande Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4.4 Grenzregion Österreich-Slowenien Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5. Fazit Kein ZugriffAutor:innen: |
- Literaturverzeichnis Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- E pluribus una? Vier Schlüsseldimensionen von ‚Gesellschaft‘ und ihr Wandel Kein ZugriffAutor:innen:
- 1. Supranationale und nationale Grenzen: Kein Nullsummenspiel Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Konvergenz der sozialen Strukturen? Eine mögliche Wende Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Konvergenz sozialer Normen und Praktiken? Säkularisierung und nicht viel anderes Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. ‚Sich europäisch fühlen‘: Gemeinsame Identifikation oder anhaltende Kluft? Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Schlussbemerkungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Interkulturelle Herausforderungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Problemfeld Kulturstandards und Wertedifferenzen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Problembereich Mehrsprachigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Problembereich Kulturtransfer und Übersetzung als konvergenzfördernde Prozesse Kein ZugriffAutor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- 1. Vorbemerkungen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Sprachentwicklung: vom sprachlichen Kontinuum zur Standardsprache Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 3.1 Romanischer Sprachraum Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.2 Slavischer Sprachraum Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.3 Germanischer Sprachraum Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4. Konvergenz als Grundlage für Sprachlehr- und Sprachlernprozesse: EuroCom Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5. Schlussbemerkungen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Literaturverzeichnis Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Ausgangslage und Zielsetzung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 2.1 Die traditionelle Entstehung informationeller Mehrwerte Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.2 Veränderungen in der Entstehung informationeller Mehrwerte Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 3.1 Die traditionellen Ansätze zur Themensetzung und Themenauswahl Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.2 Die neue „Medienwelt“ mit neuer Nachrichtenselektionsfunktion Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 4.1 Herausforderungen und Risiken für europapolitische Informationspraktiken Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4.2 Konvergenz und Divergenz bei EU-Informationsprozessen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4.3 Lösungsansätze und Chancen für europapolitische Informationsarbeit Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5. Resümee und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen: |
- Literaturverzeichnis Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- 1. Die präsidiale Forderung: Wir brauchen ein europäisches Fernsehen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Divergenz und Konvergenz, aber nicht Unterschiedlichkeit und Gleichheit Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Europa-Fernsehen, aber nicht Fernsehen in Europa Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3 Inhaltliche Konvergenz, aber keine technische Konvergenz Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.4 Deskription, aber nicht Präskription Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 Fernsehen: Wichtig, aber nicht unproblematisch Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2 Länderübergreifende Sender als Vision Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.3 Staatliches Fernsehen als politische Deutungshoheit Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.4 Privatfernsehen als europafreie Alternative Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.5 Nachrichtensender als großes Fragezeichen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.1 Synchronisieren Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2 Adaptieren Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.3 Kreieren Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 5.1 Das kontextuale Paradigma Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.2 Das identitätsbegründende Paradigma Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.3 Das universalistische Paradigma Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.4 Das strategische Paradigma Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Massive Störung: „On Demand“ als Spielverderber Kein ZugriffAutor:innen:
- 7. Ernüchternde Schlussfolgerung: Europa als soziale Dekonstruktion Kein ZugriffAutor:innen:
- Anhang: Rohdaten Kein ZugriffAutor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Digitalisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Konvergenz und Divergenz Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 Sigma-Konvergenz: Der Kampf um die Netzneutralität Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2 Beta-Konvergenz: Estland als Vorreiter im eGovernment Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.3 Gamma-Konvergenz: Der Wechsel der europäischen IT-Giganten Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.4 Delta-Konvergenz: Digitalisierung der Datenschutz-Grundverordnung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.1 Szenario 1: Divergente Dezentralisierung durch Liberalisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2 Szenario 2: Selbstbestimmte und selbstorganisierte Konvergenz Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.3 Szenario 3: Konvergenz nach chinesischem oder US-amerikanischem Muster Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Ziel der Tagung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Teilnehmerinnen und Teilnehmer Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Sektion 1: Historische/kulturelle/soziologische Aspekte Kein ZugriffAutor:innen:
- Sektion 2: Politische–ökonomische–mediale–rechtliche Aspekte Kein ZugriffAutor:innen:
- Sektion 3: Sprache–Grenzraum–Regionalentwicklung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: | |
- 1. Die Frage: Konvergenz oder Divergenz? Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 2. Die Projektidee: Design Thinking ohne Framing Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 3. Das Kennenlernen: Wer sind Sie? Und woher kommen Sie? Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- 4.1 Gruppe „Demokratie“ Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 4.2 Gruppe „Medien“ Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 4.3 Gruppe „Geld“ Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 4.4 Gruppe „Bildung“ Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- 5.1 Gruppe „Demokratie“ Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 5.2 Gruppe „Medien“ Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 5.3 Gruppe „Geld“ Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 5.4 Gruppe „Bildung“ Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 5.5 Interpretation Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- 6.1 Gruppe „Demokratie“ Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 6.2 Gruppe „Medien“ Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 6.3 Gruppe „Geld“ Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 6.4 Gruppe „Bildung“ Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 6.5 Interpretation Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- 7.1 Gruppe „Demokratie“ Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 7.2 Gruppe „Medien“ Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 7.3 Gruppe „Geld“ Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 7.4 Gruppe „Bildung“ Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 7.5 Interpretation Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 8. Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 9. Divergenz oder Konvergenz? Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Literaturverzeichnis Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 413 - 418





