Die Forschung über Mediengewalt
Deutungshoheit von Kommunikationswissenschaft, Medienpsychologie oder Medienpädagogik- Autor:innen:
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- Reihe:
- Schriftenreihe der Landeszentrale für Medien und Kommunikation, Band 26
- Verlag:
- 2008
Zusammenfassung
Die vorliegende Studie untersucht die wissenschaftliche und öffentliche Debatte um Mediengewalt, um der Frage nachzugehen, ob eine der Disziplinen Kommunikations- und Medienwissenschaft, Medienpsychologie oder Medienpädagogik in besonderer Weise die Diskussion prägen kann. Spiegelt die öffentliche Debatte den Standard der wissenschaftlichen Erkenntnisse wider oder sind andere Faktoren für die Präsenz von Wissenschaftlern und Theorien verantwortlich? Welche Disziplin und welche Autoren dominieren in den Fachmedien, die in besonderer Weise dazu berufen sind, zwischen Wissenschaft und öffentlicher Debatte die Vermittlung schwieriger Inhalte zu übernehmen? Ziel der Untersuchung ist es, die verfügbaren Aussagen zur Wirkung von Mediengewalt besser vergleichen und einordnen zu können. Damit ist die Studie auch ein Beitrag zum besseren gegenseitigen Verständnis von Wissenschaft und Öffentlichkeit.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2008
- Copyrightjahr
- 2008
- ISBN-Print
- 978-3-8329-3371-5
- ISBN-Online
- 978-3-8452-0856-5
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriftenreihe der Landeszentrale für Medien und Kommunikation
- Band
- 26
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 187
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8 Hans-Bernd Brosius, Katja Schwer
- Statt Wirkungsforschung Forschungswirkung – bestimmt die Perspektive das Ergebnis? Kein Zugriff Seiten 9 - 15 Hans-Bernd Brosius, Katja Schwer
- Forschungslogik der Gewaltforschung Kein Zugriff Seiten 16 - 21 Hans-Bernd Brosius, Katja Schwer
- Spielregeln der wissenschaftsinternen Gewaltdebatte Kein Zugriff Seiten 22 - 43 Hans-Bernd Brosius, Katja Schwer
- Spielregeln der Medienlogik Kein Zugriff Seiten 43 - 47 Hans-Bernd Brosius, Katja Schwer
- Forschungsfragen Kein Zugriff Seiten 47 - 51 Hans-Bernd Brosius, Katja Schwer
- Materialauswahl Kein Zugriff Seiten 52 - 59 Hans-Bernd Brosius, Katja Schwer
- Qualitative Inhaltsanalyse der wissenschaftsinternen Debatte Kein Zugriff Seiten 59 - 78 Hans-Bernd Brosius, Katja Schwer
- Quantitative Inhaltsanalyse der öffentlichen Debatte Kein Zugriff Seiten 78 - 81 Hans-Bernd Brosius, Katja Schwer
- Disziplinäre Perspektiven auf den Untersuchungsgegenstand Kein Zugriff Seiten 82 - 97 Hans-Bernd Brosius, Katja Schwer
- Vorgehen und Dokumentation des Forschungsprozesses Kein Zugriff Seiten 97 - 112 Hans-Bernd Brosius, Katja Schwer
- Qualitätsbewertung in der Gewaltforschung Kein Zugriff Seiten 112 - 121 Hans-Bernd Brosius, Katja Schwer
- Disziplinäre Perspektiven auf das Verhältnis von Wissenschaft und Öffentlichkeit Kein Zugriff Seiten 121 - 127 Hans-Bernd Brosius, Katja Schwer
- Disziplinäre Positionen in der Gewaltdebatte Kein Zugriff Seiten 127 - 130 Hans-Bernd Brosius, Katja Schwer
- Einordnung der Befunde zur wissenschaftlichen Gewaltdebatte Kein Zugriff Seiten 130 - 131 Hans-Bernd Brosius, Katja Schwer
- Die Berichterstattung von Publikums- und Fachzeitschriften Kein Zugriff Seiten 132 - 144 Hans-Bernd Brosius, Katja Schwer
- Die verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen Kein Zugriff Seiten 144 - 153 Hans-Bernd Brosius, Katja Schwer
- Wer kommt in der wissenschaftlichen und in der öffentlichen Debatte zu Wort? Kein Zugriff Seiten 154 - 163 Hans-Bernd Brosius, Katja Schwer
- Zusammenfassung und Bewertung der Befunde Kein Zugriff Seiten 164 - 173 Hans-Bernd Brosius, Katja Schwer
- Literatur Kein Zugriff Seiten 174 - 182 Hans-Bernd Brosius, Katja Schwer
- Anhang Kein Zugriff Seiten 183 - 183 Hans-Bernd Brosius, Katja Schwer
- Literatur der Stichprobe Kein Zugriff Seiten 183 - 185 Hans-Bernd Brosius, Katja Schwer
- Auftragsforschung der ALM Kein Zugriff Seiten 186 - 187 Hans-Bernd Brosius, Katja Schwer

