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Eigenverantwortung in der Gesundheitspolitik

Wird sie ihr politisches Comeback haben?
Autor:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Das Buch bietet einen einzigartigen, evidenzbasierten Überblick zur Bedeutung und Entwicklung von Eigenverantwortung im deutschen Gesundheitswesen – ein unverzichtbares Werk für ein Fachpublikum aus Wissenschaft und Praxis sowie politisch Interessierte. Neben anschaulichen Analysen historischer und aktueller Reformen behandelt es zentrale Fragen zur Wirksamkeit und Akzeptanz von Eigenverantwortung als Steuerungsinstrument. Der Autor wertet Gesetzestexte und Bevölkerungsbefragungen aus, analysiert Medienberichte und vergleicht die Präferenzen verschiedener Akteure, von Versicherten bis Leistungserbringern. Das Buch liefert praxisnahe Orientierung, zeigt Chancen und Grenzen auf und gibt Empfehlungen für die künftige Gestaltung des Gesundheitssystems.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-7560-3244-0
ISBN-Online
978-3-7489-6038-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Forschung und Entwicklung im Gesundheitswesen
Band
6
Sprache
Deutsch
Seiten
120
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 14 Download Kapitel (PDF)
  2. Download Kapitel (PDF)
    1. 1.1 Ausgangspunkt: ein historisches Déjà-vu
    2. 1.2 Was steht hinter dem Begriff der „Eigenverantwortung“?
    3. 1.3 Aktuelle Anzeichen für eine Renaissance des Konzeptes
    4. 1.4 Zielsetzung dieser Arbeit
  3. 2. Das Interesse am Thema „Eigenverantwortung" weist in Deutschland eine zyklische Entwicklung aufSeiten 19 - 24 Download Kapitel (PDF)
  4. Download Kapitel (PDF)
    1. 3.1 Wirtschaftliche Eckdaten und die Stimmungslage der Bevölkerung in Bezug auf die wirtschaftliche Situation
    2. 3.2 Eigenverantwortung in den Wahlprogrammen der Parteien
  5. Download Kapitel (PDF)
      1. 4.1.1 Die letzte Kohl-Regierung von 1994 bis 1998 (Wahlperiode 13)
      2. 4.1.2 Die beiden rot-grünen Regierungen von 1998 bis 2005 (Wahlperioden 14 und 15)
        1. 4.1.3.1 Regierung Merkel 1 (Koalition mit der SPD unter Peer Steinbrück von 2005 bis 2009 – Wahlperiode 16)
        2. 4.1.3.2 Regierung Merkel 2 (Koalition mit der FPD unter Guido Westerwelle und später Philipp Roesler von 2009 bis 2013 – Wahlperiode 17)
        3. 4.1.3.3 Regierung Merkel 3 (Koalition mit der SPD unter Sigmar Gabriel von 2013 bis 2017 – Wahlperiode 18)
      1. 4.2.1 Auszählung von relevanten Zeichenketten in verschiedenen Versionen des Fünften Sozialgesetzbuches
      2. 4.2.2 Identifizierung von „Refomen“ als semantische Basis von Gesetzestexten
  6. Download Kapitel (PDF)
    1. 5.1 Ablauf
    2. 5.2 Effekte auf die Wahrnehmung von Wirtschaft und Gesellschaft durch die Bevölkerung
    3. 5.3 Effekte auf die Wahrnehmung der Gesundheit als Wert
    4. 5.4 Effekte auf die Gesundheits- und Sozialpolitik in Deutschland
  7. Download Kapitel (PDF)
    1. 6.1 Die Vermessung der Eigenverantwortung: empirische Studie von IGES, RAND und der Bertelsmann Stiftung aus den Jahren 2003 und 2004
    2. 6.2 Die grundlegende Problematik im Gesundheitssystem: Moral Hazard
      1. 6.3.1 Wahl von Managed Care-Angeboten
      2. 6.3.2 Wahl von Risikobeteiligung
      3. 6.3.3 Wahl des Leistungskatalogs
      4. 6.3.4 Wahl des Versicherers oder eines bestimmten Leistungspaketes, das ein Versicherer anbieten könnte
      5. 6.3.5 Weitere Regulierungen, die einen Einfluss auf die Ausübung von Eigenverantwortung haben können
      1. 6.4.1 Szenario 1: „Managed Care“
      2. 6.4.2 Szenario 2: „Wahl von Zusatzpaketen“ bei limitiertem Basiskatalog
      3. 6.4.3 Szenario 3: „Staatliches Gesundheitssystem“
      1. 6.5.1 Der Gesundheitszustand der Versicherten und Patienten
      2. 6.5.2 Selbstselektion und Entsolidarisierung
      3. 6.5.3 Informationsasymmetrie und anbieterinduzierte Leistungserbringung
      4. 6.5.4 Zusammenfassung der Erkenntnisse über Limitationen der Einführung von Elementen der Eigenverantwortung und Wahlfreiheit
      1. 6.6.1 Die Vertreter der Konsumenten (Versicherte, Patienten) wünschen sich am ehesten das verstaatlichte Gesundheitssystem
      2. 6.6.2 Die Vertreter der Leistungserbringer votierten klar für die „Wahl von Zusatzpaketen“
    3. 6.7 Gemessene Präferenzen der Versicherten: ausgewählte Ergebnisse der Befragungen eines nachfolgenden Projektes von 2009
      1. 6.8.1 Eigenverantwortung im Bereich der Gesundheit bedeutet Wahlmöglichkeiten bei Prävention, Risikobeteiligung und Wahl des Versorgungsmodells
      2. 6.8.2 Der Implementierung von Instrumenten der Eigenverantwortung sind Grenzen gesetzt
      3. 6.8.3 Divergierende Präferenzen von Versicherten und Leistungserbringern erschweren politische Lösungen
      4. 6.8.4 Summa summarum: Lehren aus dem Projekt
  8. Download Kapitel (PDF)
      1. 7.1.1 Die Zeit wäre normalerweise reif für eine vermehrte Thematisierung der Eigenverantwortung in der Gesundheits- und Sozialpolitik
      2. 7.1.2 Ausbau der Prävention ohne greifbare Effekte
      3. 7.1.3 Risikobeteiligung unbeliebt
      4. 7.1.4 Managed Care als bisher unerfüllte Option
      5. 7.1.5 Fazit aus dem historischen Abriss
      1. 7.2.1 Rückläufige Zufriedenheit mit dem Gesundheitswesen löst 15 Jahre steigende Zufriedenheit ab
      2. 7.2.2 Die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung ist unzureichend und verschlechtert sich weiter
      3. 7.2.3 Ambulant tätige Ärzte arbeiten zunehmend im Angestelltenverhältnis
      4. 7.2.4 Das deutsche Gesundheitswesen hat sich verändert
      1. 7.3.1 Auf Risikobeteiligung verzichten
        1. Aus der Sicht der Versicherten
        2. Aus der Sicht der Ärzte
        3. Position der Anbieter von Managed Care
        4. Position der Krankenkassen
    1. 7.4 Beschaffung: Wie kommen wir an die erforderliche Therapie?
    2. 7.5 Prognose für den „Patient Gesundheitssystem“ und die Wirkung von mehr Eigenverantwortung
  9. Download Kapitel (PDF)
    1. 8.1 Übersicht über die Wahlperioden
        1. 8.2.1.1 Zur Einführung
        2. 8.2.1.2 Wie funktioniert der Ansatz?
        3. 8.2.1.3 Relevanz und Validität
      1. 8.2.2 Natural Language Processing: Spracherkennung als Instrument zur quantitativen Analyse gesetzlicher Inhalte
      1. 8.3.1 Bevölkerungsbefragungen
      2. 8.3.2 Medienanalytische Daten
      3. 8.3.3 Datenquellen spezifisch für das deutsche Gesundheitswesen
      4. 8.3.4 Vorwiegend ökonomische Daten vom Statistischen Bundesamt (Destatis)
      5. 8.3.5 Daten der OECD
      6. 8.3.6 Vorwiegend ökonomische Daten von Instituten
        1. 8.3.7.1 Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
        2. 8.3.7.2 Bundesministerium für Gesundheit
  10. 9. LiteraturverzeichnisSeiten 113 - 120 Download Kapitel (PDF)

Literaturverzeichnis (98 Einträge)

  1. Literaturverzeichnis Google Scholar öffnen
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