Konfigurationen des Unheimlichen
Medien und die Verkehrung von Leben und Tod in Elfriede Jelineks Theatertexten- Autor:innen:
- Reihe:
- Theater, Band 93
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Der Begriff des »Unheimlichen« birgt einiges Potenzial, um aktuelle Diskurse über die fortschreitende Technisierung unserer Gesellschaft auf den Punkt zu bringen. Vor diesem Hintergrund untersucht Elisabeth Günther eine Auswahl an Theatertexten von Elfriede Jelinek und fokussiert dabei insbesondere die beiden für deren Werk zentralen Topoi der Medien und des Untoten.Hierzu zieht sie neben den traditionellen psychoanalytischen Bezügen zum Unheimlichen-Begriff verschiedene Theoriediskurse zu Fragen der Wirklichkeitsherstellung heran, wie sie u.a. im Kontext der Denkansätze von Jacques Derrida und Jean Baudrillard geführt werden. Jelineks virtuoses Spiel mit der Verkehrung von Belebtheitsverhältnissen entpuppt sich dabei als differenzierte Kritik an der gegenwärtigen Mediengesellschaft.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3734-2
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3734-6
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Theater
- Band
- 93
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 410
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- I. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 32
- II. Konzeptionen des Unheimlichen Kein Zugriff Seiten 33 - 100
- III. Elfriede Jelineks Theatertexte der frühen und mittleren Werkphase Kein Zugriff Seiten 101 - 158
- IV. Bambiland (2003) Kein Zugriff Seiten 159 - 264
- V. Babel (2004) Kein Zugriff Seiten 265 - 366
- VI. Fazit und Ausblick Kein Zugriff Seiten 367 - 374
- Anhang Kein Zugriff Seiten 375 - 406
- Dank Kein Zugriff Seiten 407 - 410





