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Monographie Kein Zugriff

Treuhänder künftiger Generationen

Unabhängige Fachinstitutionen als Korrektiv im demokratischen Rechtsstaat
Autor:innen:
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

Die Achillesferse des demokratischen Rechtsstaats sind gewählte Politiker, sofern diese kurzfristig denken und handeln. Das Streben des gewählten Politikers nach Maximierung der Wahrscheinlichkeit seiner Wiederwahl stellt eine gängige Annahme der ökonomischen Theorie dar. Angesichts immer neuer Höchststände der nationalen Verschuldung in vielen westlichen Demokratien erscheint eine gewisse Gegenwartsbezogenheit auch unmittelbar plausibel. Wie jedoch können langfristige legitime Ansprüche gebührend berücksichtigt werden, insbesondere solche kommender Generationen, deren Angehörige in der Gegenwart keine Stimme haben? Wie kann ein institutionelles Arrangement aussehen, welches das Recht zur politischen Leitentscheidung gleichzeitig weiterhin beim Parlament belässt? Es wird zugunsten einer Teilung der Macht von Politikern – auch zu deren Nutzen – mit unabhängigen Institutionen plädiert, ähnlich wie es auf dem Gebiet der Geldpolitik theoretisch begründbar und praktisch umgesetzt ist.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-8487-2980-7
ISBN-Online
978-3-8452-7363-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Wettbewerb und Regulierung von Märkten und Unternehmen
Band
31
Sprache
Deutsch
Seiten
440
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 13
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 14 - 14
  3. Siglenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 15
  4. Entscheidungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 16 - 16
  5. Rechtsquellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 18
    1. A Einführung in die Thematik Kein Zugriff
      1. I. Allgemeines Kein Zugriff
      2. II. Der Begriff der Institution Kein Zugriff
      3. III. Der Begriff der Organisation Kein Zugriff
      4. IV. Die Begriffe Organ und Organwalter Kein Zugriff
        1. 1. Allgemeine Begriffsdefinition Kein Zugriff
          1. a. Politische öffentliche Institutionen Kein Zugriff
            1. aa) Allgemeine unmittelbare Staatsverwaltung Kein Zugriff
            2. bb) Mittelbare öffentliche Verwaltung und Rechtsprechung Kein Zugriff
        1. 1. Eine idealtypische Konzeption von Unabhängigkeit Kein Zugriff
        2. 2. Eine wirklichkeitsnähere Konzeption von Unabhängigkeit Kein Zugriff
      5. VII. Der Begriff der Finanzpolitik Kein Zugriff
          1. a. Liquidität und Solvenz Kein Zugriff
          2. b. Effizienz Kein Zugriff
          3. c. Flexibilität und Reaktionsfähigkeit Kein Zugriff
          4. d. Rechtssicherheit Kein Zugriff
          5. e. Reversibilität Kein Zugriff
          6. f. Intergenerationale Billigkeit Kein Zugriff
        1. 2. Konsensfähige allgemeinpolitische Ziele Kein Zugriff
            1. aa) Zielfunktion als Referenzrahmen Kein Zugriff
            2. bb) Anwendung der Ziele (a) bis (d) Kein Zugriff
            1. aa) Geeignetheit zur „Output“-Bewertung Kein Zugriff
            2. bb) Geeignetheit zur „Input“-Bewertung Kein Zugriff
        1. 1. Finanzpolitik und Defizitneigung als Anwendungsfeld Kein Zugriff
          1. a. Spezifitäten des repräsentativ-demokratischen Systems Kein Zugriff
          2. b. Bruch der intertemporalen Budgetrestriktion Kein Zugriff
          3. c. Zeitinkonsistenz: Erwartungen und Präferenzen Kein Zugriff
          1. a. Lehrmeinungen zum Wesen der Staatsverschuldung Kein Zugriff
          2. b. Theoretische Rechtfertigung der Staatsverschuldung Kein Zugriff
        2. 4. Wirksamkeit formaljuristischer Schranken Kein Zugriff
        1. 1. Status Quo versus Politikziele Kein Zugriff
        2. 2. Unabhängige Institutionen als Lösungsansatz? Kein Zugriff
      1. III. Fragestellungen und Aufbau der Arbeit Kein Zugriff
    1. A Einführung und Motivation Kein Zugriff
    2. B Überblick Kein Zugriff
      1. I. Der Begriff der Technokratie Kein Zugriff
      2. II. Der Begriff der Elite Kein Zugriff
      1. I. PLATON Kein Zugriff
      2. II. MARSILIUS von Padua Kein Zugriff
      3. III. BACON Kein Zugriff
      4. IV. LOCKE und MONTESQUIEU Kein Zugriff
      5. V. SAINT-SIMON und COMTE Kein Zugriff
      6. VI. MILL Kein Zugriff
        1. 1. VEBLENS Schriften als theoretischer Nährboden Kein Zugriff
          1. a. Die neoklassische Perspektive Kein Zugriff
          2. b. Die Perspektive von VEBLEN Kein Zugriff
          1. a. Scientific Management Kein Zugriff
          2. b. Technokratiebewegung und der „Rat der Wissenschaftler“ Kein Zugriff
            1. aa) RATHENAU Kein Zugriff
            2. bb) MOELLENDORFF Kein Zugriff
            3. cc) Zusammenfassung Kein Zugriff
          3. d. „X-Crise“: Französische Technokratieströmungen Kein Zugriff
      7. VIII. WEBER Kein Zugriff
        1. 1. PARETO Kein Zugriff
        2. 2. MOSCA Kein Zugriff
        3. 3. Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. 1. MANNHEIM Kein Zugriff
        2. 2. GALBRAITH Kein Zugriff
        3. 3. Zusammenfassung Kein Zugriff
      8. XI. SCHUMPETER Kein Zugriff
          1. a. Gedankliche Ausgangslage Kein Zugriff
          2. b. Die gesellschaftliche Rolle des Experten Kein Zugriff
          3. c. Die Rolle des Staates Kein Zugriff
            1. aa) Preissystem und Sicherung der Geldwertstabilität Kein Zugriff
            2. bb) Konstanz der Rahmenbedingungen Kein Zugriff
            3. cc) Monopolkontrolle Kein Zugriff
          1. a. Gedankliche Ausgangslage Kein Zugriff
            1. aa) Der Experte als Korrektiv der Demokratie Kein Zugriff
            2. bb) Ablehnung der Technokratie Kein Zugriff
            1. aa) Die gemeinwohlorientierte Regierung Kein Zugriff
            2. bb) Die Bürokratie als Stabilitätsanker Kein Zugriff
            1. aa) Überwachung der Marktkonformität von Eingriffen Kein Zugriff
            2. bb) Wissenschaft, Richtertum, Presse Kein Zugriff
            3. cc) Linderung von Machtkonzentrationen Kein Zugriff
          1. a. Gedankliche Ausgangslage Kein Zugriff
          2. b. Die Rolle des Experten Kein Zugriff
          3. c. Die Rolle des Staates Kein Zugriff
            1. aa) Wissenschaft und Utopie Kein Zugriff
            2. bb) Aufspaltung des herkömmlichen Parlaments Kein Zugriff
              1. i) Ziele Kein Zugriff
              2. ii) Merkmale der Unabhängigkeit Kein Zugriff
              3. iii) Vorteile der wahren Gewaltenteilung Kein Zugriff
            3. dd) Verfassungsgericht Kein Zugriff
            4. ee) Anwendung auf die Fiskalpolitik Kein Zugriff
        1. 1. Selbstbindung in der Institutionenökonomik Kein Zugriff
          1. a. Zeitinkonsistenz und Geldpolitik Kein Zugriff
          2. b. Regeln statt Diskretion Kein Zugriff
    3. E Zusammenfassung und Bewertung Kein Zugriff
        1. 1. Ökonomische Argumente Kein Zugriff
        2. 2. Systemimmanente Argumente Kein Zugriff
        3. 3. Historische Pfadabhängigkeiten Kein Zugriff
      1. II. Gründe und Ursachen für den Erhalt Kein Zugriff
          1. a. Exogene Primärentscheidungsrechte Kein Zugriff
          2. b. Eindeutigkeit bzw. eindeutige Hierarchisierung der Zielsetzung Kein Zugriff
          3. c. Definiertheit der Zielsetzung Kein Zugriff
          4. d. Exogene Genehmigungsvorbehalte ex ante Kein Zugriff
          5. e. Exogene Revidierungskompetenz ex post Kein Zugriff
          6. f. Unabhängige Überprüfung der Entscheidungen Kein Zugriff
          7. g. Kontrolle über Instrumente zur Zielerreichung Kein Zugriff
          8. h. Vollständige Publizität der Entscheidungsfindung Kein Zugriff
          9. i. Verfassungsrang der Kernstatuten Kein Zugriff
          10. j. Abhängigkeit von Fremdfinanzierung Kein Zugriff
          11. k. Gewinnabführung an politischen Prinzipal Kein Zugriff
          12. l. Interaktionseffekte Kein Zugriff
          13. m. Zusammenfassung Kein Zugriff
            1. aa) Exogene Emittenten Kein Zugriff
            2. bb) Endogene Emittenten Kein Zugriff
            1. aa) Einführung Kein Zugriff
            2. bb) Exkurs: Unabhängige Ernennung Kein Zugriff
            3. cc) Geteiltes Ernennungsrecht Kein Zugriff
          1. c. Zeitversatz der Ernennungen Kein Zugriff
          2. d. Koppelung der Ernennung an Wahlzyklen Kein Zugriff
          3. e. Wiederberufung der Organwalter Kein Zugriff
          4. f. Einzel- versus Kollektivorgan Kein Zugriff
          5. g. Länge der Amtszeit Kein Zugriff
          6. h. Abberufung aus inhaltlichen Gründen Kein Zugriff
          7. i. Leistungsanreize Kein Zugriff
          8. j. Angemessene Versorgung nach Ende der Amtszeit Kein Zugriff
          9. k. Formelle Qualifikationskriterien Kein Zugriff
            1. aa) Geteiltes Ernennungsrecht und Zeitversatz in der Ernennung Kein Zugriff
            2. bb) Geteiltes Ernennungsrecht und Koppelung an Wahlzyklen Kein Zugriff
            3. cc) Geteiltes Ernennungsrecht und Wiederberufung der Organwalter Kein Zugriff
            4. dd) Geteiltes Ernennungsrecht und Einzel- versus Kollektivorgan Kein Zugriff
            5. ee) Geteiltes Ernennungsrecht und Abberufung aus inhaltlichen Gründen Kein Zugriff
            6. ff) Zeitversatz der Ernennungen und Koppelung an Wahlzyklen Kein Zugriff
            7. gg) Koppelung an Wahlzyklen und Wiederberufung der Organwalter Kein Zugriff
            8. hh) Wiederberufung der Organwalter und Länge ihrer Amtszeit Kein Zugriff
            9. ii) Wiederberufung der Organwalter und Abberufung aus inhaltlichen Gründen Kein Zugriff
            10. jj) Wiederberufung der Organwalter und angemessene Versorgung Kein Zugriff
            11. kk) Länge der Amtszeit und Abberufung aus inhaltlichen Gründen Kein Zugriff
            12. ll) Länge der Amtszeit und angemessene Versorgung Kein Zugriff
            13. mm) Abberufung und angemessene Versorgung Kein Zugriff
            1. aa) Unmittelbare Effekte Kein Zugriff
            2. ff) Interaktionseffekte Kein Zugriff
        1. 3. Fazit Kein Zugriff
        1. 1. Beobachtbare Kriterien Kein Zugriff
        2. 2. Schwer bzw. nicht beobachtbare Charakteristika Kein Zugriff
    1. C Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
      2. II. Der Begriff der Funktionalität Kein Zugriff
        1. 1. Der Begriff der demokratischen Legitimation im engeren Sinne Kein Zugriff
        2. 2. Der Begriff der erweiterten demokratischen Legitimation Kein Zugriff
      3. IV. Der Begriff der Aufgabe Kein Zugriff
      4. V. Der Begriff der Komplexität Kein Zugriff
      5. VI. Der Begriff des Entscheidungsträgers Kein Zugriff
        1. 1. Dichtefunktion der Bürgerpräferenzen Kein Zugriff
        2. 2. Der Begriff der Präferenzheterogenität Kein Zugriff
        3. 3. Präferenzheterogenität und Institutionalisierung Kein Zugriff
          1. a. Überzeitliche Bürgerschaft als Bezugspunkt Kein Zugriff
          2. b. Der Begriff des intertemporalen Präferenzenwandels Kein Zugriff
          3. c. Idealtypische Entwicklungsmodi der Präferenzstruktur Kein Zugriff
          1. a. Einführung Kein Zugriff
          2. b. Perfekte Beobachtung des Leistungsvermögens (PB) Kein Zugriff
          3. c. Imperfekte Beobachtung des Leistungsvermögens (IB) Kein Zugriff
          4. d. Vergleich der Gleichgewichtsbedingungen Kein Zugriff
          1. a. Einführung Kein Zugriff
          2. b. Perfekte Beobachtung des Leistungsvermögens (PB) Kein Zugriff
          3. c. Imperfekte Beobachtung des Leistungsvermögens (IB) Kein Zugriff
          4. d. Vergleich der Gleichgewichtsbedingungen Kein Zugriff
        1. 3. Zusammenfassung Kein Zugriff
          1. a. Komplexität als Varianz des Leistungsvermögens Kein Zugriff
          2. b. Erweiterung des Modells durch Subdimensionen Kein Zugriff
        1. 2. Schlußfolgerungen Kein Zugriff
        1. 1. Ausgangslage Kein Zugriff
            1. aa) Kenntnis der Budgetrestriktion Kein Zugriff
            2. gg) Kenntnis der Bürgerpräferenzen Kein Zugriff
              1. i) Unbewußte Fehleraffinität Kein Zugriff
              2. i) Bewusste Vorteilsnahme Kein Zugriff
              1. i) Der „DOWNS“-Entscheidungsträger Kein Zugriff
              2. i) Drehung der Budgetrestriktion Kein Zugriff
              3. ii) Manipulation der Präferenzen Kein Zugriff
          1. b. Zusammenfassung und Fazit Kein Zugriff
          1. a. Produktionsebene Kein Zugriff
          2. b. Haushaltsebene Kein Zugriff
          3. c. Volkswirtschaftliche Ebene Kein Zugriff
        1. 2. Bewertung Kein Zugriff
        1. 1. Ausgangslage Kein Zugriff
        2. 2. Bewertung Kein Zugriff
        1. 1. Ausgangslage Kein Zugriff
        2. 2. Bewertung Kein Zugriff
    1. D Fazit zur funktionalen Legitimation Kein Zugriff
        1. 1. Ausgangslage Kein Zugriff
        2. 2. Entscheidung unter Unsicherheit Kein Zugriff
        3. 3. Bewertung Kein Zugriff
        1. 1. Ausgangslage Kein Zugriff
        2. 2. Bewertung Kein Zugriff
    1. B Fazit zur erweiterten demokratischen Legitimation Kein Zugriff
    1. A Zusammenfassung der Ergebnisse Kein Zugriff
    2. B Aufgabenzuweisung am Maßstab der Funktionalität Kein Zugriff
    3. C Aufgabenzuweisung am Maßstab der erweiterten demokratischen Legitimation Kein Zugriff
        1. 1. Subordination Kein Zugriff
        2. 2. Konsultation Kein Zugriff
        3. 3. Delegation Kein Zugriff
        4. 4. Kooperation im engeren Sinne Kein Zugriff
        1. 1. Schritt 1: Formelle Kompetenzermittlung Kein Zugriff
        2. 2. Schritt 2: Initiative zu materiellem Gesetz oder Beschluß Kein Zugriff
        3. 3. Schritt 3: Prüfung durch Kooperationspartner Kein Zugriff
        4. 4. Schritt 4: Modus der Ausführung Kein Zugriff
          1. a. Zielstatuierung Kein Zugriff
          2. b. Errichtung einer unabhängigen Fachinstitution Kein Zugriff
          3. c. Recht zum Beschluß vom Gesetzen Kein Zugriff
          4. d. Recht zum Beschluß von Gesetzen: Spezialregelung Kein Zugriff
          5. e. Initiativrecht Kein Zugriff
          6. f. Ausführung Kein Zugriff
          1. a. Ein fiktiver Anwendungsfall Kein Zugriff
          2. b. Ein fiktiver Verfahrensablauf Kein Zugriff
            1. aa) Rechtsnorm zur Machtteilung Kein Zugriff
            2. gg) Vergleich mit der Geldpolitik Kein Zugriff
            3. hh) Fazit Kein Zugriff
          1. b. Bewertungskriterien zur Output-Legitimation Kein Zugriff
          2. c. Bewertungskriterien zur Input-Legitimation Kein Zugriff
      1. I. Zusammenfassung Kein Zugriff
      2. II. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
    1. A Einführung Kein Zugriff
      1. I. Kritik an der Philosophenherrschaft Kein Zugriff
      2. II. MONTESQUIEU: De l´esprit des lois, Buch XI, Kap. 6 Kein Zugriff
      3. III. Technokratie und Preismechanismus Kein Zugriff
      4. IV. Reichswirtschaftsrat: Art. 165 der Weimarer Reichsverfassung Kein Zugriff
        1. 1. Auszug aus dem Gründungsmanifest Kein Zugriff
        2. 2. Staatseingriff zur Bedürfnisbefriedigung Kein Zugriff
        1. 1. Die legale Herrschaft mit bürokratischem Verwaltungsstab Kein Zugriff
        2. 2. Der Beamte und der Politiker – Diener und Herr Kein Zugriff
      5. VII. PARETO Kein Zugriff
      6. VIII. SCHUMPETER Kein Zugriff
      7. IX. Der starke und schlanke Staat nach HEGEL Kein Zugriff
      8. X. Institutionelle Schranken gegen den Machtmißbrauch Kein Zugriff
      1. I. Herleitung des Signal-Rauschen-Quotienten Kein Zugriff
      2. II. Vergleich der Bedingungen erster Ordnung Kein Zugriff
      3. III. Charakteristika von Zufallsvektoren Kein Zugriff
      4. IV. Einführung von Aufgaben-Subdimensionen Kein Zugriff
    2. D Rechtsnormen zur Konkretisierung Kein Zugriff
  6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 411 - 440

Literaturverzeichnis (535 Einträge)

  1. Literaturverzeichnis Google Scholar öffnen
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