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Sammelband Kein Zugriff

Die Bestimmung des Menschen und die Bedeutung des Staates

Beiträge zum Staatsverständnis des Thomas von Aquin
Herausgeber:innen:
Reihe:
Staatsverständnisse, Band 103
Verlag:
 2017

Zusammenfassung

Nicht wenige der noch heute gebräuchlichen Begriffe der politischen Philosophie haben erst seit dem 13. Jahrhundert wieder Eingang in die Diskurse gefunden. Thomas von Aquin hat – trotz ihres fragmentarischen Charakters – einflussreiche Texte hinterlassen. Konzepte zu Fragen des gerechten Krieges, überhaupt zum Begriff der Gerechtigkeit, zum Verhältnis von weltlicher und geistlicher Herrschaft, zu Strafe, zu Prinzipien des Wirtschaftens finden sich verstreut über sein umfangreiches Werk. In diesem Sammelband erschließen namhafte Forscher diese und andere Themen. Dabei stehen auch die Wirkungsgeschichte, die antizipatorische Kraft ebenso wie der Kontrast zur Moderne im Blick.

Mit Beiträgen von

Claus Dierksmeier, Gerhard Krieger, Dirk Lüddecke, Günther Mensching, Jürgen

Miethke, Peter Nickl, Hanns-Gregor Nissing, Stefan Schick, Rolf Schönberger und Bernhard Stengel.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2017
Copyrightjahr
2017
ISBN-Print
978-3-8487-0977-9
ISBN-Online
978-3-8452-5110-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Staatsverständnisse
Band
103
Sprache
Deutsch
Seiten
248
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Einleitung: Das Staatsverständnis des Thomas von Aquin Kein Zugriff Seiten 9 - 28
    1. Die Schrift des Thomas von Aquin ›De regno ad regem Cypri‹ Kein Zugriff Seiten 29 - 50 Jürgen Miethke
    2. Der Kommentar zur Politik des Aristoteles Kein Zugriff Seiten 51 - 72 Bernhard Stengel
    1. Est autem iustitia circa ea quae ad alterum sunt Thomas von Aquin über Gerechtigkeit Kein Zugriff Seiten 73 - 90 Gerhard Krieger
    2. Ad pacem hominum et virtutem Überlegungen zur Bedeutung und Funktion des Gesetzes als Mittel äußerer Bestimmung des Handelns in der Philosophie und Theologie des Thomas von Aquin Kein Zugriff Seiten 91 - 116 Dirk Lüddecke
    3. Der „gerechte Krieg“ bei Thomas von Aquin Kein Zugriff Seiten 117 - 130 Peter Nickl
    4. „Der Mensch ist nicht als ganzer und mit allem hingeordnet auf die politische Gemeinschaft, … sondern auf Gott.“ Weltliche und geistliche Herrschaft bei Thomas von Aquin Kein Zugriff Seiten 131 - 170 Hanns-Gregor Nissing
    1. Die Legitimierung staatlicher Strafe bei Thomas von Aquin Kein Zugriff Seiten 171 - 194 Stefan Schick
    2. Thomas von Aquin über Gerechtigkeit als globale Wirtschaftstugend Kein Zugriff Seiten 195 - 226 Claus Dierksmeier
    3. Moderne Elemente der Staatsauffassung des Thomas von Aquin Kein Zugriff Seiten 227 - 248 Günther Mensching

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