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Wirklichkeit als Fiktion - Fiktion als Wirklichkeit

Neue Perspektiven auf Friedrich Dürrenmatt
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Neue literaturwissenschaftliche und interdisziplinäre Perspektiven auf das Werk des Schweizer Schriftstellers Friedrich Dürrenmatt Die Wechselbeziehung zwischen Wirklichkeit und Fiktion prägt das literarische Schaffen von Friedrich Dürrenmatt ebenso wie seine poetologische und kritische Reflexion. Wie lesen sich Dürrenmatts Werke ein Jahrhundert nach seinem Geburtstag? Antworten auf diese Frage geben 30 wissenschaftliche Beiträge, die Dürrenmatts Werk anhand unterschiedlicher disziplinärer Zugänge in den Blick nehmen, und ausgewählte Texte bzw. Aspekte vertieft analysieren, geordnet nach den thematischen Schwerpunkten »Querfahrten«, »Zeitfragen und Denkräume«, »Dramaturgien«, »Ordnung und Störung«, »Kulturelle Identitäten« und »Zukunft als Katastrophe und Utopie«. Zwei Gespräche mit Dürrenmatt-Übersetzer:innen eröffnen Einblicke in die internationale Wirkung; das bildnerische Werk von Dürrenmatt wird anhand mehrerer Bildstrecken präsentiert. Mit Beiträgen von: Carina Abs, Dale Adams, Andrea Bartl, Caspar Battegay, Elisabeth Bronfen, Daniel Cuonz, Marta Famula, Christof Hamann, Silvia Henke, Alexander Honold, Rudolf Käser, Andreas Kilcher, Tom Klimant, Robert Leucht, Claudia Lieb, Jürgen Link, Andreas Mauz, Klaus Müller-Wille, Tanja Nusser, Elke Pahud de Mortanges, Oliver Ruf, Monika Schmitz-Emans, Peter Schnyder, Andreas Urs Sommer, Eugenio Spedicato, Martin Stingelin, Peter Utz, Beatrice von Matt, Peter von Matt.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-8353-5623-8
ISBN-Online
978-3-8353-8593-1
Verlag
Wallstein, Göttingen
Sprache
Deutsch
Seiten
504
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Wirklichkeit als Fiktion – Fiktion als Wirklichkeit. Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 13
    Autor:innen:
  3. Einleitung Kein Zugriff Seiten 14 - 26
    Autor:innen:
    1. Dürrenmatt und das Wunder auf der säkularisierten Bühne Kein Zugriff Seiten 32 - 45
      Autor:innen:
    2. Friedrich Dürrenmatt – Philosophie und Verbrechen Kein Zugriff Seiten 46 - 62
      Autor:innen:
    3. Ästhetische Inskriptionen. Dürrenmatt, medientheoretisch gelesen Kein Zugriff Seiten 63 - 80
      Autor:innen:
    4. Gletscherzungen für Israel. Dürrenmatts Solidarität mit dem Land in Not Kein Zugriff Seiten 81 - 100
      Autor:innen:
    5. Dürrenmatt und das Puppentheater Kein Zugriff Seiten 101 - 119
      Autor:innen:
    6. Die Kriminalgeschichte bei Dürrenmatt: Eine wandernde Erzählform Kein Zugriff Seiten 120 - 136
      Autor:innen:
    1. »nicht neu zu schreiben, sondern neu zu ordnen«. Friedrich Dürrenmatts Prosadebüt ›Die Stadt‹ im Kontext seiner Entstehung Kein Zugriff Seiten 141 - 152
      Autor:innen:
    2. »Könnte ichs besser als Wieland?«. Friedrich Dürrenmatt liest Christoph Martin Wieland Kein Zugriff Seiten 153 - 167
      Autor:innen:
    3. »Als ob ein Dinosaurier an Durchfall litte«. Dürrenmatt, die Erdgeschichte und das Anthropozän Kein Zugriff Seiten 168 - 178
      Autor:innen:
    4. Autorschaft und Autorisierung. Kollaborative Praktiken der Arbeit an den Interviews mit Friedrich Dürrenmatt Kein Zugriff Seiten 179 - 192
      Autor:innen:
    1. Kulinarische Dramaturgien. Essen in Friedrich Dürrenmatts multimedialem Projekt ›Die Panne‹ Kein Zugriff Seiten 198 - 214
      Autor:innen:
    2. Dürrenmatts Experten Kein Zugriff Seiten 215 - 225
      Autor:innen:
    3. Play Kierkegaard – Dürrenmatts dramaturgisches Denken Kein Zugriff Seiten 226 - 241
      Autor:innen:
    4. ›Achterloo‹ und das postdramatische Theater: konstruktivistische Denk- und dissoziierte Theater-Figuren Kein Zugriff Seiten 242 - 254
      Autor:innen:
    5. »es ist, als erschaffe sich aus diesem Nichts, aus der weißen Leere des Kartons, von selbst eine Welt«. Friedrich Dürrenmatts Modelle und Entwürfe Kein Zugriff Seiten 255 - 266
      Autor:innen:
    1. Hochgebirge und Unterwelt. Dürrenmatts Helvetisierung der Groteske Kein Zugriff Seiten 272 - 283
      Autor:innen:
    2. Der Ermittler als tierischer Souverän. Zu Friedrich Dürrenmatts ›Der Richter und sein Henker‹ Kein Zugriff Seiten 284 - 294
      Autor:innen:
    3. Der Unfall bei Dürrenmatt Kein Zugriff Seiten 295 - 306
      Autor:innen:
    4. Schlimmstmögliche Wendung und irreversible Denormalisierung in Dürrenmatts ›Physikern‹ Kein Zugriff Seiten 307 - 322
      Autor:innen:
    5. »Es gibt fast nichts mehr, was unwahrscheinlich ist.« Wahrscheinlichkeit und die schlimmstmögliche Wendung bei Friedrich Dürrenmatt Kein Zugriff Seiten 323 - 334
      Autor:innen:
    1. Spielmaterial. Dürrenmatts Stereotype Kein Zugriff Seiten 342 - 352
      Autor:innen:
    2. Keine Frauen aus Fleisch und Blut? Extravagante Weiblichkeit in Dürrenmatts Groteske ›Grieche sucht Griechin‹ Kein Zugriff Seiten 353 - 366
      Autor:innen:
    3. Dürrenmatts letzte Frauenfigur. Elsis gleitende Gesichter im Durcheinandertal Kein Zugriff Seiten 367 - 380
      Autor:innen:
    4. »Du, Dein Antlitz«. Friedrich Dürrenmatts Parabel ›Abu Chanifa und Anan ben David‹ über die Freiheit des Gefängnis des Glaubens Kein Zugriff Seiten 381 - 394
      Autor:innen:
    5. Der Einzelne. Verstreute Bilder einer Individualethik bei Friedrich Dürrenmatt Kein Zugriff Seiten 395 - 404
      Autor:innen:
    1. Kaff und Kosmos. Zu Dürrenmatts Dorfgeschichten Kein Zugriff Seiten 410 - 421
      Autor:innen:
    2. »Ich glaube an den Menschen«. Das alternative Credo bei Friedrich Dürrenmatt Kein Zugriff Seiten 422 - 431
      Autor:innen:
    3. »Pandoras größtes Übel« – Dürrenmatts dramatische Übungsstücke zwischen Katastrophe und Hoffnung Kein Zugriff Seiten 432 - 442
      Autor:innen:
    4. Das Mögliche und das Wirklichste. Zur Poetik des Sterbens in Friedrich Dürrenmatts ›Stoffen‹ Kein Zugriff Seiten 443 - 455
      Autor:innen:
    5. Gibt es Neues in der Geschichte? Evolutionsnarrative im Spätwerk Friedrich Dürrenmatts Kein Zugriff Seiten 456 - 470
      Autor:innen:
    1. Gespräch mit Anna Ruchat, Joel Agee und Samir Grees zur Übersetzung von Friedrich Dürrenmatts Prosa Kein Zugriff Seiten 473 - 482
    2. Gespräch mit Hiroko Masumoto, Sophia Totzeva und Pierre Bühler zur Übersetzung von Friedrich Dürrenmatts Theater Kein Zugriff Seiten 483 - 494
  4. Beiträgerinnen und Beiträger Kein Zugriff Seiten 495 - 502
  5. Bildnachweise Kein Zugriff Seiten 503 - 504

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