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Null, Nichts und Negation
Becketts No-Thing- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
In Samuel Becketts Texten provozieren die Wörter »no« und »not«, »pas« und »ne«, »nicht« und »nichts« die Frage, was sie überhaupt bezeichnen. Sie verwirren die Unterscheidungen zwischen materiellem Zeichenträger und Zeichen, zwischen Zeichen und Metazeichen oder Sinn und Unsinn und markieren gleichzeitig Anwesenheit, Abwesenheit und die Durchstreichung von Etwas. Der vorliegende Band analysiert Rollen und Funktionen von Null, Nichts und Negation bei Beckett unter drei Gesichtspunkten: Er untersucht das Verhältnis von »Aussagen und Äußerungen«, nimmt ein »kleines Theater« in den Blick und fragt nach der »Entstehung des Neuen«.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8376-2704-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-2704-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 252
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Null, Nichts und Negation. Becketts No-Thing Kein Zugriff Seiten 7 - 20 Armin Schäfer, Karin Kröger
- »So much for the nothingness« Kein Zugriff Seiten 23 - 46 Karin Kröger
- Spuren der Zeit Kein Zugriff Seiten 47 - 74 Peter Schuck
- »[A] thing that was nothing had happened« Kein Zugriff Seiten 75 - 94 Katrin Trüstedt
- Antiprothetik Kein Zugriff Seiten 97 - 116 Karin Harrasser
- Samuel Becketts Reduktion des Welttheaters im Endspiel Kein Zugriff Seiten 117 - 142 Martin Jörg Schäfer
- Black Box spielen Kein Zugriff Seiten 143 - 158 Friederike Thielmann
- »Etwas oder Nichts« Kein Zugriff Seiten 161 - 186 Laura Salisbury
- Conceptio electro-magnetica Kein Zugriff Seiten 187 - 224 Wolf Kittler
- Erschöpfte Literatur Kein Zugriff Seiten 225 - 246 Armin Schäfer
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 247 - 248 Armin Schäfer, Karin Kröger
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 249 - 252 Armin Schäfer, Karin Kröger





