
Der Offenbacher Ansatz
Zur Theorie der Produktsprache- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Design, Band 52
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Die Theorie der Produktsprache stellte einen Paradigmenwechsel in der Designtheorie dar. An der Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach in den 1970er und 1980er Jahren entwickelt, erweiterte sie das funktionalistische Verständnis von Produkten hinsichtlich ihrer Zeichenhaftigkeit und Bedeutungsdimension. Dieser Band macht wichtige historische Dokumente aus dieser Zeit wieder zugänglich und kontextualisiert sie mit Interviews und Stellungnahmen von Zeitzeugen. Die Aktualität der Produktsprache, auch als wesentlicher Bestandteil der Lehre im Design, wird von Expertinnen und Experten aus Theorie und Praxis diskutiert. Als Ausblick werden aktuelle Forschungsfragen im Zusammenhang mit einer Weiterentwicklung der Theorie der Produktsprache formuliert.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2021
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-8376-5569-8
- ISBN-Online
- 978-3-8394-5569-2
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Design
- Band
- 52
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 484
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Designtheorie auf neuem Wege. Anfänge, Etappen und Kontexte des Offenbacher AnsatzesSeiten 27 - 37Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Grundlagen einer Theorie der Produktsprache. EinführungSeiten 88 - 122Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Grundlagen einer Theorie der Produktsprache. AnzeichenfunktionenSeiten 123 - 183Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Grundlagen einer Theorie der Produktsprache. SymbolfunktionenSeiten 184 - 207Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Wie kommt ein ›funktionalistischer Designer‹ zum Ornament?Seiten 208 - 212Autor:innen: | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | |Download Kapitel (PDF)
- des-in – ein neues Ornarment? Weniger Konsum durch mehr Sinnlichkeit – Produkte als Leitbilder zur UmweltfreundlichkeitSeiten 213 - 222Autor:innen: |Download Kapitel (PDF)
- Kontexte. Zur Vorgeschichte des »Offenbacher Ansatzes«Seiten 225 - 232Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Stilwandel unter Mitsprache des Designs Rückblick auf die Entwicklung und den Gebrauch der Theorie der ProduktspracheSeiten 233 - 247Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- »… im Rückblick habe ich schon den Eindruck, dass wir für lange Zeit Avantgarde waren «Seiten 248 - 256Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- »Für uns stand dagegen immer der praktizierende Designer im Vordergrund.«Seiten 257 - 268Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Design muss Sinn machen. Zu einer neuen DesigntheorieSeiten 269 - 283Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- »Man schafft keine Theorie des Designs, indem man sich einfach nur im diskursiven Raum aufhält …«Seiten 284 - 288Autor:innen: |Download Kapitel (PDF)
- »… mit dieser Theorie kann nur umgehen, wer auch aktiv gestaltet«Seiten 289 - 295Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- »Es ging darum, durch Design zu umweltbewussten Lösungen zu kommen.«Seiten 296 - 299Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Entfernung Luftlinie 18,3 km: Design in Offenbach und Kronberg. Produktsprachen bei Dieter Rams/Braun und an der HfG OffenbachSeiten 304 - 309Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Horst Oehlke und der erweiterte Funktionalismus in der DDRSeiten 310 - 324Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Functional, Beautiful, and Meaningful Products Designed To Be Loved …Seiten 325 - 330Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Schnee und öffentlicher Raum. Über das Verhältnis von Design und Sprache im öffentlichen InteresseSeiten 351 - 361Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- In-Formation. Zur produktsprachlichen Analyse von MobilitätsprozessenSeiten 362 - 382Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Die Bedeutung der Produktsprache für die Gestaltung interaktiver MedienSeiten 383 - 391Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- »Wir müssen die Schnittstelle zur Gesellschaft und unseren Auftraggebern besser gestalten …«Seiten 392 - 397Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Der Offenbacher Ansatz – und was aus der Produktsprache heute wirdSeiten 402 - 406Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- »Gestalterischer Alltag ist kein Wettbewerb um die beste gestalterische Lösung, sondern um die beste Begründung!«Seiten 407 - 411Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- »Design muss als politisch hoch aufgeladene Praxis gelehrt werden …«Seiten 412 - 416Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Vom erweiterten Funktionalismus zur erweiterten Symbolfunktion: Resonanzerfahrungen in der Sozial- und FiktionsdimensionSeiten 417 - 431Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Gestaltung in einer digitalen Welt – zur Designforschung und der Simultanität intuitiver und systemischer Prozesse im MaterialdesignSeiten 432 - 446Autor:innen:Download Kapitel (PDF)




