Die Therapie als Beziehungsraum
Modifizierte psychoanalytische Traumatherapie- Autor:innen:
- Reihe:
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Verlag:
- 01.11.2022
Zusammenfassung
Welche Bedeutung hat die therapeutische Beziehung in der psychoanalytischen Behandlung schwer traumatisierter Patient:innen? Mathias Hirsch versteht Therapie als Beziehungsraum, in dem Übertragungs-, Gegenübertragungs-, Identifikations- und Projektionsprozesse ablaufen. Er zeigt, wie in psychoanalytischen Einzel- und Gruppenpsychotherapien mit Metaphern und konstruierten Bildern gearbeitet wird, stellt Phasenabläufe und Krisensituationen dar und hebt die Wichtigkeit von Körpersprache, Humor und verschiedenen Formen der Liebe in der Therapie hervor. Eine besondere Bedeutung kommt hier der analytischen Gruppenpsychotherapie für die Entwicklung von Symbolisierung und Mentalisierung traumatisierter Patient:innen zu. Fachleute aus Psychoanalyse, Trauma- und Verhaltenstherapie können so ihr Wissen und ihre Fähigkeit für die Behandlung schwer traumatisierter Patient:innen erweitern und Übertragungs-Gegenübertragungsdynamiken besser verstehen.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- Erscheinungsdatum
- 01.11.2022
- ISBN-Print
- 978-3-8379-3180-8
- ISBN-Online
- 978-3-8379-7900-8
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 221
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 14
- Separated yet interrelated Kein Zugriff Seiten 15 - 30
- Ozeanisches Gefühl Kein Zugriff
- Massenpsychologie: Aufgehen in der Masse Kein Zugriff
- Musik und Körper Kein Zugriff
- Übertragung – Gegenübertragung – projektive Identifikation Kein Zugriff
- Implizites Beziehungswissen – Empathie – Intuition Kein Zugriff
- Transgenerationale Transmission Kein Zugriff
- Schlussbemerkung Kein Zugriff
- »Sympathie« Kein Zugriff
- Holding Kein Zugriff
- Containing Kein Zugriff
- Metaphorische Deutung Kein Zugriff
- Psychodramatische Elemente Kein Zugriff
- Körpergegenübertragung Kein Zugriff
- Grenzen setzen Kein Zugriff
- Benennung der Realität – der Supervisionsaspekt der Therapie Kein Zugriff
- Schlussbemerkung Kein Zugriff
- Idealisierende Übertragung Kein Zugriff
- Negative Mutterübertragung Kein Zugriff
- Durcharbeiten Kein Zugriff
- Schuld, Schamund Trauer Kein Zugriff
- Trennung Kein Zugriff
- Schlussbemerkung Kein Zugriff
- Die Rückkehr zum »alten« Objekt als Ausdruck der Abhängigkeit von ihm Kein Zugriff
- Negative Übertragung und projektive Identifikation Kein Zugriff
- Die Kommunikationsfunktion des Körpers Kein Zugriff
- Der beschädigte Körper in der therapeutischen Beziehung Kein Zugriff
- Körperkontakt Kein Zugriff
- Schlussbemerkung Kein Zugriff
- Spektrum der Liebe Kein Zugriff
- Narzisstische Liebe Kein Zugriff
- Sexueller Missbrauch in der Therapie Kein Zugriff
- Humor in der Psychotherapie Kein Zugriff
- Schlussbemerkung Kein Zugriff
- Indikation und Zusammensetzung der Gruppe Kein Zugriff
- Die Gruppe als Container Kein Zugriff
- Triangulierung Kein Zugriff
- Multiple Identifikationsangebote Kein Zugriff
- Übertragungsspaltung Kein Zugriff
- Schlussbemerkung Kein Zugriff
- Diskussion Kein Zugriff
- Spaltungsübertragung Kein Zugriff
- Multiple Übertragung Kein Zugriff
- Zur Indikation Kein Zugriff
- Omnipotente Objektmanipulation Kein Zugriff
- Zwei Therapeuten Kein Zugriff
- Warum nicht Gruppenpsychotherapie allein? Kein Zugriff
- Nachteile der kombinierten Einzel- und Gruppenpsychotherapie Kein Zugriff
- Schlussbemerkung Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff Seiten 205 - 221





