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Monographie Kein Zugriff

Robe versus Brief im Diversionsverfahren

Zum spezialpräventiven Potential jugendstrafrechtlicher Einstellungsvarianten unter Empfehlung einer Diversionsrichtlinie
Autor:innen:
Verlag:
 17.04.2020

Zusammenfassung

Jugendkriminalität ist omnipresent und ubiquitär. Doch wie reagiert die Justiz in Zeiten ressourcenbegrenzter Personalpolitik, schwindender sozialer Kontrolle und medienwirksamer Sanktionsappelle bestmöglich auf jugendtypische Kriminalität junger Ersttäter? Genügt ein formloser Brief, um den jungen Menschen wieder auf den rechten Weg zu geleiten? Oder muss der jugendliche Delinquent die Macht des Staates wahrhaftig in Robe erleben, um ihn zu einem straffreien Leben zu bewegen?

Diese Fragen zu beantworten sucht vorliegende Arbeit. Untersucht wurde mittels einer empirischen Studie, ob innerhalb der informellen Verfahrenserledigungen des JGG eine Diversionsvariante spezialpräventiv und verfahrensökonomisch überlegen ist. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in eine Diversionsrichtlinie ein, welche die Vorteile einer Hauptverhandlung auch im Diversionsverfahren nutzbar macht und gleichsam eine Brücke zwischen den Anforderungen der Wissenschaft und den Möglichkeiten der Praxis schlägt.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2020
Erscheinungsdatum
17.04.2020
ISBN-Print
978-3-8487-6435-8
ISBN-Online
978-3-7489-0558-5
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zur Kriminologie
Band
18
Sprache
Deutsch
Seiten
365
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 28
    1. I. Hinführung Kein Zugriff
    2. II. Forschungsfrage Kein Zugriff
    3. III. Gang der Darstellung Kein Zugriff
        1. a) Das Primat der Erziehung Kein Zugriff
        2. b) Jugendstrafrecht als Täterstrafrecht Kein Zugriff
        3. c) Conclusio Kein Zugriff
      1. 2. Subsidiaritätsprinzip Kein Zugriff
      2. 3. Beschleunigungsgrundsatz Kein Zugriff
      3. 4. Fazit Kein Zugriff
        1. a) Begriffsbestimmung Kein Zugriff
        2. b) Kurzer Abriss der Geschichte der Diversion in der Bundesrepublik Deutschland Kein Zugriff
          1. aa) Geringere Belastung des Beschuldigten Kein Zugriff
          2. bb) Bessere Präventionswirkung Kein Zugriff
          3. cc) Schnellere Reaktion der Strafverfolgungsbehörden Kein Zugriff
          4. dd) Abbau überschießender formeller Sozialkontrolle Kein Zugriff
          5. ee) Entlastung der Justiz Kein Zugriff
            1. (1) Notwendigkeit einer Hauptverhandlung Kein Zugriff
            2. (2) Negative Folgen einer lediglich geringfügigen bzw. völlig ausbleibenden Sanktion Kein Zugriff
          1. bb) Beeinträchtigung der generalpräventiven Wirkungen Kein Zugriff
          2. cc) Net-widening-Effekt Kein Zugriff
          3. dd) Stigmatisierung durch „neue“ Labels Kein Zugriff
          1. aa) Verstoß gegen Art. 3 Abs. 1 GG wegen extrem divergierender Anwendungspraxis Kein Zugriff
          2. bb) Verstoß gegen den Bestimmtheitsgrundsatz des Art. 103 Abs. 2 GG mangels Konkretisierung der Einstellungsvoraussetzungen Kein Zugriff
          3. cc) Verstoß gegen die Unschuldsvermutung Kein Zugriff
          4. dd) Verstoß gegen das Gewaltenteilungsprinzip Kein Zugriff
        3. f) Fazit Kein Zugriff
          1. aa) Allgemeine Voraussetzungen Kein Zugriff
            1. (1) Bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 153 StPO gem. § 45 Abs. 1 JGG Kein Zugriff
            2. (2) Bei erfolgten erzieherischen Maßnahmen gemäß § 45 Abs. 2 JGG Kein Zugriff
            3. (3) Unter Einbeziehung des Jugendrichters gemäß § 45 Abs. 3 JGG Kein Zugriff
            1. (1) Bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 153 StPO gem. § 47 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 JGG Kein Zugriff
            2. (2) Bei erfolgten erzieherischen Maßnahmen gemäß § 47 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 JGG Kein Zugriff
            3. (3) Anordnung von erzieherischen Maßnahmen gemäß § 47 Abs. 1 S. 1 Nr. 3 JGG Kein Zugriff
            4. (4) Vorläufige Einstellung in den Fällen des § 47 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 und Nr. 3 JGG Kein Zugriff
          1. aa) Geständnisvoraussetzung Kein Zugriff
          2. bb) Eintragung ins Erziehungsregister Kein Zugriff
          3. cc) Verhältnis zu den Opportunitätsnormen des allgemeinen Strafrechts Kein Zugriff
          4. dd) Staatsanwalt als Richter Kein Zugriff
          5. ee) Unanfechtbarkeit Kein Zugriff
      1. 1. Genereller Zweck einer strafrechtlichen Hauptverhandlung Kein Zugriff
      2. 2. Sinn und Zweck einer Jugendsitzung Kein Zugriff
      1. 1. Der Status quo der bundesdeutschen Diversionsregelungen Kein Zugriff
          1. aa) Anlass der Diversionsrichtlinien Kein Zugriff
          2. bb) Ziele der Diversionsrichtlinien Kein Zugriff
          3. cc) Richtliniencharakter Kein Zugriff
          4. dd) Konkurrenzverhältnis Kein Zugriff
          1. aa) Vorgaben für den Tatnachweis Kein Zugriff
          2. bb) Diversionsfähige Delikte Kein Zugriff
          3. cc) Erst- und Wiederholungstäter Kein Zugriff
          1. aa) Informationsgewinnung durch Polizei und Jugendgerichtshilfe Kein Zugriff
          2. bb) Anregung und Durchführung erzieherischer Maßnahmen Kein Zugriff
        1. d) Besonderheiten einzelner Richtlinien Kein Zugriff
      2. 3. Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. a) Untersuchung durch Pfohl im Jahre 1973 Kein Zugriff
        2. b) Untersuchung durch Pfeiffer im Jahre 1983 Kein Zugriff
          1. aa) Untersuchung von Heinz/Herrmann/Spieß im Jahre 1979 Kein Zugriff
          2. bb) Untersuchung von Heinz/Hügel im Jahre 1987 Kein Zugriff
          3. cc) Untersuchung von Heinz/Storz im Jahre 1992 Kein Zugriff
          4. dd) Untersuchung von Heinz/Spieß/Storz aus dem Jahre 1988 Kein Zugriff
        3. d) Untersuchung von Kalpers-Schwaderlapp im Jahre 1989 Kein Zugriff
        4. e) Untersuchung von Matheis im Jahre 1991 Kein Zugriff
        5. f) Untersuchung von Hock-Leydecker im Jahre 1993 Kein Zugriff
        6. g) Untersuchung von Karger/Sutterer im Jahre 1993 Kein Zugriff
        7. h) Untersuchung von Crasmöller im Jahre 1993 Kein Zugriff
        1. a) Untersuchung von Löhr-Müller im Jahre 2001 Kein Zugriff
        2. b) Untersuchung von Bareinske im Jahre 2004 Kein Zugriff
        3. c) Untersuchung von Englmann im Jahre 2009 Kein Zugriff
        4. d) Untersuchung von Linke im Jahre 2011 Kein Zugriff
      1. 3. Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. 1. Gegenstand und Ziele der Untersuchung Kein Zugriff
        1. a) Forschungsdesign und Auswahlverfahren Kein Zugriff
          1. aa) Aktenanalyse Kein Zugriff
          2. bb) Dokumentenanalyse der Auskünfte aus dem Bundeszentralregister Kein Zugriff
          1. aa) Kritik am quasi-experimentellen Forschungsdesign Kein Zugriff
          2. bb) Aussagekraft des Bundeszentralregisters Kein Zugriff
          3. cc) Problematik des Dunkelfeldes Kein Zugriff
          4. dd) Zweifel an der Vollständigkeit der analysierten Akten Kein Zugriff
            1. (1) Homogener Sozialraum Kein Zugriff
            2. (2) Homogene Struktur der Kontrollinstanzen Kein Zugriff
            1. (1) Ausgangsparameter Kein Zugriff
              1. (a) Daten-Select der IT-Stelle des Oberlandesgerichts München Kein Zugriff
                1. (aa) Forschungsfrage als Schlüssel Kein Zugriff
                2. (bb) Matched Triples Kein Zugriff
                3. (cc) Gesamtziehung Kein Zugriff
            1. (1) Personenbezogene Daten für die Registerauskünfte Kein Zugriff
            2. (2) Forschungsrelevante Daten Kein Zugriff
            1. (1) Bei den Staatsanwaltschaften nicht vorhandene Akten Kein Zugriff
            2. (2) Nichterfüllung der Ausgangsparameter Kein Zugriff
        1. c) Erholung der Erziehungs- und Bundeszentralregisterauskünfte Kein Zugriff
      1. 1. Ziele der Untersuchung und Ausgangsfragen Kein Zugriff
        1. a) Verteilung der Probanden nach Landgerichtsbezirken Kein Zugriff
          1. aa) Verteilung der Probanden nach Geschlecht Kein Zugriff
          2. bb) Verteilung der Probanden nach Alter Kein Zugriff
          3. cc) Staatsangehörigkeit der Probanden Kein Zugriff
          4. dd) Sozialer Hintergrund der Probanden Kein Zugriff
            1. (1) Differenzierung innerhalb der informellen Sanktionen: staatsanwaltschaftliche versus richterliche Diversion Kein Zugriff
            2. (2) Differenzierung innerhalb der informellen Sanktionen: staatsanwaltschaftliche versus richterliche Diversion nach Geschlecht Kein Zugriff
            3. (3) Differenzierung innerhalb der informellen Sanktionen: staatsanwaltschaftliche versus richterliche Diversion nach Alter Kein Zugriff
            4. (4) Differenzierung innerhalb der informellen Sanktionen: staatsanwaltschaftliche versus richterliche Diversion nach Landgerichtsbezirken Kein Zugriff
        1. a) Bisherige Erkenntnisse zum staatsanwaltschaftlichen Entscheidungsverhalten Kein Zugriff
        2. b) Die staatsanwaltschafliche Entscheidungsfindung Kein Zugriff
        1. a) Verfahrensdauer Kein Zugriff
        2. b) Praktikabilität Kein Zugriff
        1. a) Zentrale Fragestellung und Hypothesen Kein Zugriff
        2. b) Signifikanz Kein Zugriff
        3. c) Gesamtbewährungsrate Kein Zugriff
            1. (1) Rückfälle nach Diversion mit oder ohne Hauptverhandlung Kein Zugriff
            2. (2) Rückfälle nach den untersuchten Diversionsvarianten Kein Zugriff
            1. (1) Rückfälle nach Diversion mit oder ohne Hauptverhandlung differenziert nach Geschlecht Kein Zugriff
            2. (2) Rückfälle nach den untersuchten Diversionsvarianten differenziert nach Geschlecht Kein Zugriff
            1. (1) Rückfälle nach Diversion mit oder ohne Hauptverhandlung differenziert nach Altersgruppen Kein Zugriff
            2. (2) Rückfälle nach den untersuchten Diversionsvarianten differenziert nach Altersgruppen Kein Zugriff
            1. (1) Rückfälle nach Diversion mit oder ohne Hauptverhandlung differenziert nach Delikt Kein Zugriff
            2. (2) Rückfälle nach den untersuchten Diversionsvarianten differenziert nach Delikt Kein Zugriff
            1. (1) Rückfälle nach Diversion mit oder ohne Hauptverhandlung bei größtmöglicher Homogenität der Vergleichsgruppen Kein Zugriff
            2. (2) Rückfälle nach den untersuchten Diversionsvarianten bei größtmöglicher Homogenität der Vergleichsgruppen Kein Zugriff
            1. (1) Rückfälle nach Diversion mit oder ohne Hauptverhandlung differenziert nach Landgerichtsbezirk Kein Zugriff
            2. (2) Rückfälle nach den untersuchten Diversionsvarianten differenziert nach Landgerichtsbezirk Kein Zugriff
            1. (1) Rückfälle nach Diversion mit oder ohne Hauptverhandlung differenziert nach Einschlägigkeit Kein Zugriff
            2. (2) Rückfälle nach den untersuchten Diversionsvarianten differenziert nach Einschlägigkeit Kein Zugriff
          1. bb) Häufigkeit des Rückfalls Kein Zugriff
            1. (1) Rückfälle nach Diversion mit oder ohne Hauptverhandlung differenziert nach Geschwindigkeit Kein Zugriff
            2. (2) Rückfälle nach den untersuchten Diversionsvarianten differenziert nach Geschwindigkeit Kein Zugriff
          1. (1) Legalbewährungsrate in Abhängigkeit der Verfahrensdauer differenziert nach Diversion mit und ohne Hauptverhandlung Kein Zugriff
          1. (1) Sanktionsspirale nach Diversion mit oder ohne Hauptverhandlung Kein Zugriff
          2. (2) Sanktionsspirale nach den untersuchten Diversionsvarianten Kein Zugriff
        4. h) Fazit Kein Zugriff
      1. 1. Robe statt Brief? Kein Zugriff
      2. 2. Gezielte Probanden- und Maßnahmenauswahl Kein Zugriff
      3. 3. Normverdeutlichung und Konsequenzendarlegung Kein Zugriff
      4. 4. Zielvorgaben aus empirisch-kriminologischer Sicht Kein Zugriff
      1. 1. Diversionsentscheidungen sind Prognoseentscheidungen Kein Zugriff
      2. 2. Notwendigkeit einer Hilfestellung Kein Zugriff
      3. 3. Die diversionsrelevanten Risikosachverhalte als ,vertatbestandlichteʼ Bedingungskomplexe Kein Zugriff
      4. 4. Zielvorgaben aus prognostisch-juristischer Sicht Kein Zugriff
      1. 1. Festzustellende Punkte Kein Zugriff
        1. a) Jugendgerichtshilfe als originäre Instanz der Persönlichkeitsermittlung!? Kein Zugriff
            1. (1) Erster Zugriff Kein Zugriff
            2. (2) Kontakte zum Beschuldigten Kein Zugriff
            3. (3) Kontakte zu Eltern und weiteren Personen Kein Zugriff
            4. (4) Polizeiliches Vor-/Mitwissen Kein Zugriff
          1. bb) Rechtliche Grenzen polizeilicher Persönlichkeitserforschung Kein Zugriff
            1. (1) Die PDV 382 Kein Zugriff
            2. (2) Fragebogengestaltung Kein Zugriff
            3. (3) Kein normverdeutlichendes Gespräch oder gar ein Vorschlagsrecht der Polizei Kein Zugriff
            4. (4) Zusammenfassung Kein Zugriff
        2. c) Jugendgerichtshilfe Kein Zugriff
        3. d) Zwischenbilanz Kein Zugriff
        1. a) Diversionsentscheidung als Prognoseentscheidung Kein Zugriff
        2. b) Das Fünf-Stufen-Modell und seine Subsidiarität Kein Zugriff
            1. (1) Erst-, Zweit- und Mehrfachtäterschaft Kein Zugriff
              1. (a) Die Tatschwere als objektives Indiz für erzieherische Defizite Kein Zugriff
              2. (b) Einstufung der Tatschwere nach dem Deliktsschwereindex von Schöch Kein Zugriff
              3. (c) Durchlässigkeit der Indizwirkung des Deliktsschwereindexes Kein Zugriff
              1. (a) Der polizeiliche Fragebogen als wichtige Informationsgrundlage Kein Zugriff
              2. (b) Kategorisierung der personalen und situativen Faktoren Kein Zugriff
              3. (c) Vermeidung einer Stigmatisierung des jungen Delinquenten Kein Zugriff
              4. (d) Fazit Kein Zugriff
            1. (1) 1. Stufe: Folgenlose Einstellung durch die Staatsanwaltschaft ohne Beteiligung der Jugendgerichtshilfe gem. § 45 Abs. 1 JGG Kein Zugriff
              1. (a) Aufgrund elterlicher Reaktionen Kein Zugriff
              2. (b) Mit grundsätzlicher Beteiligung der Jugendgerichtshilfe Kein Zugriff
            2. (3) 3. Stufe: Einstellung durch die Staatsanwaltschaft mit weiteren erzieherischen Maßnahmen unter Beteiligung der Jugendgerichtshilfe gem. § 45 Abs. 2 JGG Kein Zugriff
            3. (4) 4. Stufe: Antrag auf Entscheidung im vereinfachten Jugendverfahren nach § 76 JGG Kein Zugriff
            4. (5) 5. Stufe: Anklageerhebung Kein Zugriff
      1. 2. Zusammenfassung: Der Verfahrensablauf in der Praxis Kein Zugriff
        1. a) Der Status quo Kein Zugriff
          1. aa) Der zur Last gelegte Sachverhalt Kein Zugriff
          2. bb) Gründe des Absehens von (weiterer) Strafverfolgung Kein Zugriff
          3. cc) Aufzeigen von Konsequenzen weiterer Straftaten Kein Zugriff
          4. dd) Erläuterung von etwaigen (Jugend)Hilfsangeboten Kein Zugriff
        1. a) Ermittlung etwaiger (Jugend)Hilfsangebote Kein Zugriff
        2. b) „Maßanzug“ für den jungen Delinquenten Kein Zugriff
    1. VI. Vernetzung der Jugendsachbearbeiter aller Bereiche Kein Zugriff
    2. VII. Fortbildung Kein Zugriff
    3. VIII. Vorschlag einer Diversionsrichtlinie Kein Zugriff
  2. E. Resümierende Vision Kein Zugriff Seiten 339 - 342
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 343 - 354
    1. Anhang 2: Evaluationsergebnisse nach 6 Monaten Echtbetrieb des „Sonthofer Modells“ Kein Zugriff
    2. Anhang 3: Das Fünf-Stufen-Modell staatsanwaltschaftlicher Abschlussverfügungen bei jugendlichen und heranwachsenden Delinquenten Kein Zugriff
    3. Anhang 4: Beispiel eines personalisierten Schreibens bei einer Einstellung gem. § 45 Abs. 1 JGG Kein Zugriff
    4. Anhang 5: Beispiel eines personalisierten Schreibens bei einer Einstellung gem. § 45 Abs. 2 JGG Kein Zugriff

Literaturverzeichnis (189 Einträge)

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