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Monographie Kein Zugriff

Rechtsklarheit und Dritte Gewalt

Zur Vorhersehbarkeit arbeitsteiliger Rechtserzeugung am Beispiel des Rechtsmittelrechts
Autor:innen:
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

Rechtsklarheit ist eine Grundvoraussetzung für einen freiheitlichen und demokratischen Rechtsstaat. Anlässlich der neueren Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zum Klarheitsgebot untersucht das Buch die verfassungsrechtlichen Anforderungen an die Erkennbarkeit der Rechtslage und insbesondere den Beitrag der Dritten Gewalt zur Erzeugung von Recht.

Die Arbeit zeigt ausgehend vom Gebot der Rechtmittelklarheit die Schwächen hergebrachter Theorien zum Richterrecht auf und formuliert Grundzüge einer Theorie der arbeitsteiligen Rechtserzeugung. Zu diesem Zweck wird in Anlehnung an die Neue Verwaltungsrechtswissenschaft die Entwicklung der Gerichte, ihrer Aufgaben, Methoden und Verfahren sowie ihres Verhältnisses zum Gesetzgeber analysiert. In einem weiteren Schritt werden Grundannahmen der Wiener Rechtstheoretischen Schule (Kelsen/Merkl) für die geltende Verfassungsordnung fortgeschrieben. Ziel dieses Ansatzes ist nicht nur die rechtsstaatliche und demokratische Disziplinierung der Dritten Gewalt, sondern die Ermöglichung einer funktionsadäquaten Verteilung von Rechtserzeugnisbefugnissen unter den Bedingungen einer modernen, komplex ausdifferenzierten Rechts- und Gesellschaftsordnung.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2010
Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5263-1
ISBN-Online
978-3-8452-2331-5
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Augsburger Rechtsstudien
Band
61
Sprache
Deutsch
Seiten
322
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 18
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 19 - 22
    Autor:innen:
      1. Die Rückbesinnung auf das begrenzende und steuernde Gesetz Kein Zugriff Seiten 23 - 26
        Autor:innen:
      2. Rechtsklarheit und Dritte Gewalt Kein Zugriff Seiten 26 - 29
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Rechtsmittel und Rechtsbehelfe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bezugspunkte der Rechtsmittelklarheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Grundaussagen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verfassungsrechtliche Verankerung und Verhältnis zu anderen Verfassungsprinzipien Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Verfassungsrechtliches Schrifttum Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Prozessrechtliches Schrifttum Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Grundsätzliches: Richterrecht und Auslegung im Rechtsmittelrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Außerordentliche Beschwerde Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gegenvorstellung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Untätigkeitsbeschwerde Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Rechtsschutzbeschränkungen jenseits der gesetzlichen Regelungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Formell unklare Hoheitsakte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Uneinheitliche Rechtsprechung zum Rechtsmittelrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ursachen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Erkenntnisinteresse Kein Zugriff Seiten 58 - 60
        Autor:innen:
      2. Gang der Darstellung Kein Zugriff Seiten 60 - 60
        Autor:innen:
      3. Vorbemerkung: Klarheit und Sprache Kein Zugriff Seiten 60 - 61
        Autor:innen:
      1. Verfassungsrechtliche Bedeutung des Klarheitsgebots Kein Zugriff Seiten 62 - 65
        Autor:innen:
      2. Klarheit und Steuerungsperspektive Kein Zugriff Seiten 65 - 66
        Autor:innen:
      1. Formelle Klarheit: Klarheit über Bestand und Wirksamkeit von Rechtsakten Kein Zugriff Seiten 66 - 67
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Bestimmtheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Klarheit im engeren Sinn Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Das grundsätzliche Spannungsverhältnis Kein Zugriff Seiten 70 - 71
        Autor:innen:
      2. Anforderungen an den Grad der Klarheit Kein Zugriff Seiten 71 - 72
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Klarheit durch Rechtsetzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Klarheit und Rechtsanwendung Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Rechtsfolgen des Verstoßes gegen das Klarheitsgebot Kein Zugriff Seiten 75 - 76
      Autor:innen:
      1. Der Mehrwert des Klarheitsgebots Kein Zugriff Seiten 76 - 77
        Autor:innen:
      2. Weitere Konsequenzen Kein Zugriff Seiten 77 - 78
        Autor:innen:
      3. Anspruch und Wirklichkeit Kein Zugriff Seiten 78 - 79
        Autor:innen:
      1. Verfassungsrechtliche Funktion Kein Zugriff Seiten 80 - 82
        Autor:innen:
      2. Steuerungsfunktion Kein Zugriff Seiten 82 - 84
        Autor:innen:
      3. Folgen unklarer Regelungen Kein Zugriff Seiten 84 - 85
        Autor:innen:
      1. Das Gesetz im Mehrebenensystem Kein Zugriff Seiten 85 - 89
        Autor:innen:
      2. Konvergenz von Teilrechtsordnungen Kein Zugriff Seiten 89 - 89
        Autor:innen:
      3. Zunehmende Offenheit des Parlamentsgesetzes Kein Zugriff Seiten 89 - 90
        Autor:innen:
      4. Rechtsverdichtung und komplexe Regelungsstrukturen Kein Zugriff Seiten 90 - 91
        Autor:innen:
      5. Übernormierung, heterogene Gesetzeszwecke und gegenläufige Impulse höherrangigen Rechts Kein Zugriff Seiten 91 - 92
        Autor:innen:
      6. Dominanz des Einzelgesetzes und des Änderungsgesetzes Kein Zugriff Seiten 92 - 93
        Autor:innen:
      7. Regelmäßiges Zusammentreffen mehrerer Faktoren Kein Zugriff Seiten 93 - 93
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Das Trennungsdogma Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das „doppelte Rechtsantlitz“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Verlagerungseffekte Kein Zugriff Seiten 99 - 101
        Autor:innen:
      3. Folgen für die Rechtsklarheit Kein Zugriff Seiten 101 - 102
        Autor:innen:
      1. Notwendigkeit einer Rechtserzeugungstheorie Kein Zugriff Seiten 102 - 104
        Autor:innen:
      2. Dezentrale Rechtserzeugung im aktuellen Schrifttum Kein Zugriff Seiten 104 - 106
        Autor:innen:
    1. Fazit Kein Zugriff Seiten 106 - 107
      Autor:innen:
      1. Justiz im liberalen Rechtsstaat Kein Zugriff Seiten 108 - 111
        Autor:innen:
      2. Justiz im Dritten Reich Kein Zugriff Seiten 111 - 112
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Rechtsschutz und Machtkontrolle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Justiz im Sozialstaat Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Abbau des Instanzenzuges Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Flexibilisierung und Informalisierung des Verfahrens Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Justiz im europäischen Kontext Kein Zugriff Seiten 118 - 119
        Autor:innen:
      1. Der Richter im Mehrebenensystem Kein Zugriff Seiten 119 - 122
        Autor:innen:
      2. Der Richter in der offenen Rechtsordnung Kein Zugriff Seiten 122 - 125
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Hauptzwecke des Verfahrens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Dienende Funktion des Verfahrens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Inkurs: Gesetzliche Durchbrechung der dienenden Funktion des Verfahrens Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Gemeinsame Wurzeln Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Entwicklung des Verfahrensgedankens im Staats- und Verwaltungsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Gemeinsamkeiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ausrichtung des Gerichtsverfahrensrechts auf die Rechtsanwendung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Zunehmender Rechtserzeugungsanteil der Gerichte bei abnehmender Bindung Kein Zugriff Seiten 140 - 141
        Autor:innen:
      2. Folgen für die Rechtsklarheit Kein Zugriff Seiten 141 - 142
        Autor:innen:
      1. Begriffliches Kein Zugriff Seiten 143 - 145
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Aufgabe und Befugnis der Gerichte zur Rechtsfortbildung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Richterrecht im System der Rechtsquellen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Grenzen der Rechtsfortbildung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Methode der Rechtsfortbildung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Auslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Insbesondere: Die verfassungskonforme Auslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Analogieschluss und teleologische Reduktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Abwägung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der Rechtsetzungs-/Rechtsanwendungs-Gegensatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rechtsanwendung als Rechtserkenntnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Methodenfragen und Verfassungsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Bindungswirkung des Richterrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Mehrspurige Rechtserzeugungstheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Auflösungserscheinungen: Der Hang zum Willkürmaßstab Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Problemabschichtung: Grundrechtsschutz im Verfahren und durch Verfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Grundrechtsschutz durch Verfahren: Verfahrensgestaltung im Hinblick auf die Sachentscheidung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Würdigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Verfahrensgrundrechte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Materielle Grundrechte im gerichtlichen Verfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Das Gerichtsverfahren als Rechtsetzungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Fazit Kein Zugriff Seiten 181 - 181
      Autor:innen:
      1. Funktionsspezifische oder akteurspezifische Rechtserzeugungstheorie? Kein Zugriff Seiten 182 - 184
        Autor:innen:
      2. Verfassungsbasierte Rechtserzeugungstheorie Kein Zugriff Seiten 184 - 185
        Autor:innen:
      3. Einheitliche Rechtserzeugungstheorie Kein Zugriff Seiten 185 - 186
        Autor:innen:
      1. Bindung und Freiheit der Rechtserzeugung Kein Zugriff Seiten 186 - 187
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Originäre oder derivative Rechtsetzungskompetenzen? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Delegationsgedanke oder Ermächtigungsmodell? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Spielraum oder Ermächtigung? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Form der Delegation: Normtext, Norminhalt oder Wille des Normgebers? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Reichweite der Delegation: Notwendige und gewillkürte Delegation Kein Zugriff
            Autor:innen:
    1. Das Grundgesetz als Modell gestufter arbeitsteiliger Rechtserzeugung Kein Zugriff Seiten 194 - 196
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Verfassungsunmittelbare und gesetzesakzessorische Rechtsetzungsbefugnisse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Innenrecht und Außenrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Rechtsetzungskompetenzen der Verwaltung Kein Zugriff Seiten 198 - 201
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Relevante Bereiche Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Frage der Beweislast Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zur herkömmlichen Rechtfertigung verfassungsunmittelbarer richterlicher Rechtsetzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Demokratieprinzip Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gewaltenteilung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Vorbehalt des Gesetzes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Vorrang verfassungsrechtlicher Lückenschließungsverfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
    2. Fazit Kein Zugriff Seiten 217 - 218
      Autor:innen:
      1. Von den Delegationsgrenzen zur Klarstellungslast Kein Zugriff Seiten 219 - 221
        Autor:innen:
      2. Maßstabsbildung Kein Zugriff Seiten 221 - 223
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Verfahren der Legislative Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verfahren der Judikative Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Publizität des Gesetzes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Publizität judikativer Rechtsetzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Wirkung des Gesetzes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wirkung judikativer Rechtsetzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Inhaltliche Kriterien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Regelungsstufe als Kriterium Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Verfassungsrechtliche Vorbehaltsbereiche Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Zur Bedeutung der Rechtsetzungslehre und Rechtsetzungsevaluation Kein Zugriff Seiten 238 - 239
        Autor:innen:
      2. Maßgeblicher Empfängerhorizont Kein Zugriff Seiten 239 - 241
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Bestimmtheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Normtextgebot Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Klarheit über den Rang von Rechtsakten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Normwidersprüche Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wertungswidersprüche Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Semantische Widersprüche Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Nachvollziehbarkeit der Regelungsarchitektur Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Bedeutung des Verfahrens für die Rechtsklarheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Modell der abgestuften Verfahrensbedeutung in der Verwaltungsrechtswissenschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Möglichkeiten und Grenzen der Übertragbarkeit auf das gerichtliche Verfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Rechtsklarheit als Anforderung an die Rechtsanwendung Kein Zugriff Seiten 257 - 258
      Autor:innen:
      1. Rechtsanwendung: Ermittlung von Bindung und Ermächtigung Kein Zugriff Seiten 258 - 261
        Autor:innen:
      2. Rechtsetzung Kein Zugriff Seiten 261 - 264
        Autor:innen:
    2. Rechtsklarheit als Prinzip und Regel Kein Zugriff Seiten 264 - 265
      Autor:innen:
    3. Fazit: Rechtsklarheit und Dritte Gewalt Kein Zugriff Seiten 265 - 266
      Autor:innen:
      1. Zunehmende Verlagerung von Rechtsetzungsbefugnissen im Rechtsmittelrecht Kein Zugriff Seiten 267 - 270
        Autor:innen:
      2. Die Vielzahl der Interpreten Kein Zugriff Seiten 270 - 272
        Autor:innen:
      3. Mittel zur Reduktion der Vielfalt Kein Zugriff Seiten 272 - 274
        Autor:innen:
      4. Rechtsmittelrecht als Konvergenzpunkt gegenläufiger Verfahrenszwecke Kein Zugriff Seiten 274 - 275
        Autor:innen:
      5. Verfassungsrechtliche Überformung des Rechtsmittelrechts Kein Zugriff Seiten 275 - 276
        Autor:innen:
      6. Europäisierung des Rechtsmittelrechts Kein Zugriff Seiten 276 - 277
        Autor:innen:
      7. Fazit Kein Zugriff Seiten 277 - 277
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Rechtsmittelrecht als Demarkationslinie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rechtsmittelrecht als Rechtsetzungsverfahrensrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Abwehrrechtliche Dimension Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Leistungsrechtliche Dimension Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Verfahrensgrundrechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Inkurs: Rechtsbehelfsbelehrungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Disqualifikation der selbstbetroffenen Richterschaft als Rechtsetzungsinstanz Kein Zugriff Seiten 285 - 287
        Autor:innen:
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 287 - 288
        Autor:innen:
      1. Rechtsmittelrecht und richterliche Rechtsetzung Kein Zugriff Seiten 288 - 290
        Autor:innen:
      2. Rechtsschutz jenseits der gesetzlichen Regelungen Kein Zugriff Seiten 290 - 294
        Autor:innen:
      3. Ungeschriebene Rechtsbehelfsbeschränkungen Kein Zugriff Seiten 294 - 294
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      4. Umgang mit formell unklaren Hoheitsakten Kein Zugriff Seiten 294 - 295
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    2. Rechtsklarheit und Dritte Gewalt Kein Zugriff Seiten 299 - 300
      Autor:innen:
    3. Weitere Konsequenzen Kein Zugriff Seiten 300 - 301
      Autor:innen:
    4. Ausblick: Europäisches Richterrecht Kein Zugriff Seiten 301 - 302
      Autor:innen:
  3. Literatur Kein Zugriff Seiten 303 - 316
    Autor:innen:
  4. Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 317 - 322
    Autor:innen:

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