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IRRT-Emotionsregulation (Leben Lernen, Bd. 354)

Imagery Rescripting & Reprocessing Therapy bei Verhaltensrückfällen
Autor:innen:
Reihe:
Leben Lernen, Band 354
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

IRRT-ER: Störungen der Emotionsregulation überwinden

Erfolgreiche Emotionsregulation u.a. bei Sucht, Selbstverletzungen, Essstörungen, Zwangshandlungen, Depressionen, Dissoziationen

In alle psychotherapeutischen Verfahren integrierbar

Mit IRRT-ER-Merkkarten zum Download

Rückfälle in unerwünschtes Verhalten (Sucht, Selbstverletzungen, Dissoziationen, Zwänge, Ängste) sind meist auf Störungen der Emotionsregulation zurückzuführen. Mit der IRRT-ER, einer Adaptation der IRRT (Imagery Rescripting & Reprocessing Therapy) wurde ein effizientes imaginatives Psychotherapieverfahren zur Diagnostik, Bearbeitung und Prävention dieser Problematik entwickelt. Durch die sokratische Haltung der Therapeut:innen entwickeln Betroffene im IRRT-ER-Prozess eigene Wege, sich selbst emotional zu unterstützen, Emotionen wahrzunehmen, zu tolerieren, zu akzeptieren und schließlich zu modifizieren. Sich selbst auch dann nahe zu sein und zu bleiben, wenn es gerade besonders schwierig ist. Anhand ausführlicher Fallbeispiele erschließt sich das Verfahren im breiten transdiagnostischen Anwendungsfeld.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2025
Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-608-89333-5
ISBN-Online
978-3-608-20730-9
Verlag
Klett-Cotta, Stuttgart
Reihe
Leben Lernen
Band
354
Sprache
Deutsch
Seiten
308
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 17
  2. 1 Einleitung Kein Zugriff Seiten 18 - 21
    1. 2.1 Die Entwicklung emotionsregulatorischer Kompetenzen durch sichere Bindung Kein Zugriff
    2. 2.2 Emotionsregulation bei psychischen Erkrankungen Kein Zugriff
      1. 2.3.1 Fehlgeleitete Affektivität Kein Zugriff
      2. 2.3.2 Formen des »Abschaltens« von Emotionen Kein Zugriff
      3. 2.3.3 Krankheitswertige Verhaltensweisen Kein Zugriff
    3. 2.4 Psychotherapeutische Ansätze zur Emotionsregulation Kein Zugriff
      1. 2.5.1 Spezifische Herausforderungen Kein Zugriff
      2. 2.5.2 Stigmatisierung Kein Zugriff
      3. 2.5.3 Motivation Kein Zugriff
      4. 2.5.4 Verfügbarkeit exekutiver Funktionen Kein Zugriff
      5. 2.5.5 Hirnorganische Beeinträchtigungen Kein Zugriff
    1. 3.1 Definitionen Kein Zugriff
    2. 3.2 Das Modell der adaptiven Emotionsregulation von Berking Kein Zugriff
    1. 4.1 IRRT zur Behandlung Posttraumatischer Belastungsstörungen Kein Zugriff
    2. 4.2 IRRT bei anhaltender Trauer Kein Zugriff
    3. 4.3 IRRT-Innere-Kind-Arbeit Kein Zugriff
    4. 4.4 IRRT bei psychosomatischen Störungen Kein Zugriff
      1. 4.5.1 Imagination Kein Zugriff
      2. 4.5.2 Sokratische Haltung der Therapeut:innen Kein Zugriff
      3. 4.5.3 Begegnung mit verschiedenen Persönlichkeitsanteilen Kein Zugriff
      4. 4.5.4 Sprachliche Genauigkeit Kein Zugriff
      5. 4.5.5 Konzeptuelle Genauigkeit Kein Zugriff
      6. 4.5.6 Prozessorientierte statt ergebnisorientierte Haltung Kein Zugriff
    5. 4.6 Die therapeutische Beziehung Kein Zugriff
      1. 4.7.1 Phase 1a und 1b (Wiedererleben) Kein Zugriff
      2. 4.7.2 Phase 2 (Täter:innenkonfrontation und -entmachtung) Kein Zugriff
      3. 4.7.3 Phase 3 (Begegnung und Auseinandersetzung heutiges Ich – Kind bzw. damaliges Ich) Kein Zugriff
      4. 4.7.4 Nachbesprechung Kein Zugriff
      5. 4.7.5 Nachbereitung Kein Zugriff
    1. 5.1 Vorbereitung Kein Zugriff
      1. 5.2.1 Phase 1a und 1b (Wiedererleben des Rückfalls) Kein Zugriff
      2. 5.2.2 Phase 3 (Interaktion zwischen heutigem und damaligem Ich) Kein Zugriff
      3. 5.2.3 Die Ausnahme: Phase 2 (Konfrontation des »Verführers«/der »Verführerin«) Kein Zugriff
      4. 5.2.4 Nachbesprechung Kein Zugriff
      1. 5.3.1 Nachbereitung Kein Zugriff
      2. 5.3.2 Repetition hilfreicher Bilder und Aussagen Kein Zugriff
      3. 5.3.3 Fortsetzung der Therapie Kein Zugriff
    2. 5.4 Der Bezug der IRRT-ER zum Modell der adaptiven Emotionsregulation Kein Zugriff
    3. 5.5 Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen IRRT-ER und anderen IRRT-Ansätzen Kein Zugriff
    1. 6.1 Fallbeispiel Ralf (Abhängigkeitserkrankung) Kein Zugriff
    2. »Das is’ ja mal ’ne Nummer!« Kein Zugriff
    3. 6.2 Fallbeispiel Pedro (Abhängigkeitserkrankung, Impulsivität) Kein Zugriff
    4. »Ich möchte jetzt mit dir der Wut freien Lauf lassen« Kein Zugriff
    5. 6.3 Fallbeispiel Rudi (Abhängigkeitserkrankung, Depression) Kein Zugriff
      1. 6.3.1 IRRT-ER-Sitzung 1 Kein Zugriff
      2. 6.3.2 IRRT-ER-Sitzung 2 Kein Zugriff
      3. (Drei Wochen nach Sitzung 1) Kein Zugriff
      4. 6.3.3 IRRT-ER-Sitzung 3 Kein Zugriff
      5. (Drei Wochen nach Sitzung 2) Kein Zugriff
    6. 6.4 Fallbeispiel Thomas (Abhängigkeitserkrankung) Kein Zugriff
    7. »Du schaffst es auch ohne Drogen«(IRRT-ER mit einer Phase 2: Entmachtung eines Dealers) Kein Zugriff
    8. 6.5 Fallbeispiel Hannah (Selbstverletzungen, Borderline-PS) Kein Zugriff
    9. »Es ist einfach irgendwie ein Überleben« Kein Zugriff
    10. 6.6 Fallbeispiel Luise (Dissoziation bei kPTBS) Kein Zugriff
    11. »Schau erstmal auf dich selber!« Kein Zugriff
    12. 6.7 Fallbeispiel Susi (Panikattacken bei Borderline-PS) Kein Zugriff
    13. »Ich bleibe jetzt einfach hier und sage nichts« Kein Zugriff
    14. 6.8 Fallbeispiel Rosa (Essattacken) Kein Zugriff
    15. »Zusammen schaffen wir das …« Kein Zugriff
    16. 6.9 Fallbeispiel Thekla (Zwangsstörung) Kein Zugriff
    17. »Du musst lernen, die Gefühle anders zu bewältigen, und ich helfe dir dabei« Kein Zugriff
  3. Anhang A: IRRT-ER-Merkkarten Kein Zugriff Seiten 285 - 292
  4. Anhang B: IRRT-ER-Weiterbildung Kein Zugriff Seiten 293 - 293
  5. Literatur Kein Zugriff Seiten 294 - 306
  6. Die Autor:innen Kein Zugriff Seiten 307 - 307

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