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Monographie Kein Zugriff
Afghaninnen als Friedensakteurinnen
Eine qualitative Studie zu Diaspora, Geschlecht und transnationalem Engagement- Autor:innen:
- Reihe:
- Young Academics: Soziologie, Band 19
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
In dieser Studie untersucht Judith Bergkemper, wie afghanische Frauen in der Diaspora in Deutschland Frieden verstehen und gestalten. Der Analyserahmen folgt dem Ansatz der „Three Approaches to Peace“ nach Jarstad et al., ergänzt um feministische Perspektiven. Auf Basis qualitativer Interviews zeigt die Studie, dass Frieden über Gewaltfreiheit hinausgeht und Bildung, Geschlechtergerechtigkeit, soziale Teilhabe sowie Selbstermächtigung einschließt. Diasporavereine werden zu zentralen Räumen transnationaler Friedensarbeit, während strukturelle Hürden wie Rassismus und politische Ausschlüsse sichtbar werden. Die Arbeit leistet einen Beitrag zur Friedensforschung, indem sie marginalisierte Akteurinnen in den Mittelpunkt rückt.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-68900-599-3
- ISBN-Online
- 978-3-68900-600-6
- Verlag
- Tectum, Baden-Baden
- Reihe
- Young Academics: Soziologie
- Band
- 19
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 165
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vorwort Kein Zugriff
- Danksagung Kein Zugriff
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- 2. Kontextualisierung: Die afghanische Diaspora in Deutschland Kein Zugriff Seiten 7 - 10
- 3.1. Die Rolle von Frauen für Frieden Kein Zugriff
- 3.2. Die Rolle von Geflüchteten für Frieden Kein Zugriff
- 3.3. Die Rolle von Diasporas für Frieden Kein Zugriff
- 4.1.1. Galtungs Positiver und Negativer Frieden Kein Zugriff
- 4.1.2. Feministischer Frieden Kein Zugriff
- 4.1.3. Die Erfassung verschiedener Friedensvarianten Kein Zugriff
- 4.2.1.1. Sicherheit Kein Zugriff
- 4.2.1.2. Politische Ordnung Kein Zugriff
- 4.2.2. Der relationale Ansatz Kein Zugriff
- 4.2.3. Der ideelle Ansatz Kein Zugriff
- 5.1. Erhebungsmethode Kein Zugriff
- 5.2. Auswertungsmethode Kein Zugriff
- 5.3. Forschungsethik Kein Zugriff
- 6.1.1. Negativer Frieden als Voraussetzung für positiven Frieden Kein Zugriff
- 6.1.2. Die Diskrepanz zwischen denjenigen, die Krieg erlebt haben, und denen, die keinen Krieg erlebt haben Kein Zugriff
- 6.1.3. Die Diskrepanz der Friedenserfahrungen von Frauen und Männern Kein Zugriff
- 6.1.4. Unterdrückungs- und Gewalterfahrungen von Frauen als Auslöser für ein positives und feministisches Friedensverständnis Kein Zugriff
- 6.1.5. Die Transformation der Friedensverständnisse durch Erfahrungen von Flucht und Migration Kein Zugriff
- 6.2.1.1. Negativer und situativer Frieden in Afghanistan Kein Zugriff
- 6.2.1.2. Positiver, feministischer und situativer Frieden in Afghanistan Kein Zugriff
- 6.2.1.3. Positiver, feministischer und situativer Frieden in Deutschland Kein Zugriff
- 6.2.1.4. Positiver und Relationaler Frieden in Deutschland Kein Zugriff
- 6.2.2. Diasporaorganisationen als Vermittlerinnen & Sprachrohre Kein Zugriff
- 7. Diskussion Kein Zugriff Seiten 127 - 138
- 8. Schluss Kein Zugriff Seiten 139 - 144
- 9. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 145 - 152






