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Monographie Kein Zugriff

La Mettrie

Eine soziale und asoziale Moral
Autor:innen:
Verlag:
 2023

Zusammenfassung

Wie lässt sich der „närrrische“ und „verrückte“ Moralphilosoph La Mettrie erklären? Manfred Starkes Ausgangspunkt ist La Mettries Zerrissenheit: in philosophischer Hinsicht zwischen seinen pessimistischen, skeptischen und positiven, konstruktiven Tendenzen, in politischer Hinsicht zwischen seinen freiheitlich-anarchistischen und konservativen Zügen. Für diese Interpretation sind vor allem seine widersprüchlichen Antworten auf die zentrale Frage der Aufklärung entscheidend: Ist die „Erziehung“ der Menschen im Sinne der Aufklärung möglich? Falls ja, bis zu welchem Grad können der Staat und die dem politischen Realismus verpflichtete Politik sich dieser „idealistischen“ Aufgabe überhaupt weihen?

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2023
ISBN-Print
978-3-98572-137-5
ISBN-Online
978-3-98572-138-2
Verlag
Academia, Baden-Baden
Reihe
Philosophische Praxis
Sprache
Deutsch
Seiten
261
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. 1. Einleitung. – Ein ultraradikaler Materialismus wider eine reformerisch gesinnte Aufklärung Kein Zugriff Seiten 7 - 34
  3. 2. Radikale Aufklärung, Volksaufklärung. – Ein Staat von Atheisten Kein Zugriff Seiten 35 - 52
  4. 3. Emanzipation der Sinne, Befreiung von dem natürlichen Sittengesetz Kein Zugriff Seiten 53 - 64
  5. 4. Innerer Zwiespalt: entweder Politik oder Philosophie, politischer Radikalismus oder Apolitismus Kein Zugriff Seiten 65 - 86
  6. 5. “Jeder nach seiner Art und seinem Belieben“ – schrankenlose Freiheit Kein Zugriff Seiten 87 - 104
  7. 6. Ein glückliches Leben für alle – auch für Asoziale und Kriminelle? Kein Zugriff Seiten 105 - 122
  8. 7. Ein früher Fall politischer Radikalisierung in der Aufklärung: Wohlleben und Freiheit als höchste Daseinsziele (Liberalismus) Kein Zugriff Seiten 123 - 138
  9. 8. Wertfrei-mechanistische Welt- und Menschenbetrachtung Kein Zugriff Seiten 139 - 150
  10. 9. Praktische Ideen zu Veränderungen in Gesellschaft, Moral und Kultur Kein Zugriff Seiten 151 - 164
  11. 10. Politischer Realismus und unrealistisch-idealistisches Eintreten für Wahrheit, Gemeinwohl, Recht und Freiheit Kein Zugriff Seiten 165 - 188
  12. 11. Nicht „Herren und Meister der Natur“ (Descartes), sondern ihre Diener in Demut Kein Zugriff Seiten 189 - 200
  13. 12. Ursprüngliche Gleichheit – auch zwischen Mensch und Tier Kein Zugriff Seiten 201 - 214
  14. 13. - Ein „der Moralität widerstreitender Unglauben, der jederzeit gar dogmatisch ist“ (Kant) Kein Zugriff Seiten 215 - 222
  15. 14. Ein unbefriedigendes philosophisches Maximum der Neuzeit: in den extremsten Widersprüchen denken und leben, universell sein Kein Zugriff Seiten 223 - 250
  16. Nachwort Kein Zugriff Seiten 251 - 258
  17. Literatur Kein Zugriff Seiten 259 - 261

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