Narrationen in Bewegung
Deutschsprachige Literatur und Migration- Herausgeber:innen:
- |
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Der Textkorpus, den Germanisten heutzutage als interkulturell, transnational oder ohne festen Wohnsitz beschreiben, ist in der deutschsprachigen Literatur in den letzten Jahrzehnten beständig angewachsen. Der vorliegende Band befasst sich mit dem Phänomen migratorischen Schreibens und nähert sich der Komplexität der Thematik durch die Betrachtung aus verschiedenen Blickwinkeln. Die Vielfalt an behandelten literarischen Genres reicht vom biographischen literarischen Essay über Lyrik, Roman und Drama bis zu autobiographischen und populärwissenschaftlichen Prosatexten. Diese Spannbreite spiegelt sich auch wider in den biographischen Hintergründen der behandelten AutorInnen. Der zeitliche Rahmen der untersuchten Texte reicht von den 1930er Jahren bis an den Beginn des 21. Jahrhunderts. Dabei stammen die SchriftstellerInnen, deren Schreiben von der tatsächlichen oder imaginierten Bewegung zwischen ihren Herkunfts- und Lebensorten geprägt ist, aus sehr unterschiedlichen Regionen Europas.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8498-1309-3
- ISBN-Online
- 978-3-8498-1340-6
- Verlag
- Aisthesis, Bielefeld
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 201
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
- Vorwort und Dank Kein Zugriff Seiten 7 - 12
- Anmerkungen zur transversalen Ästhetik Kein Zugriff Seiten 13 - 20Autor:innen:
- José (Francisco Agüera) Oliver Kein Zugriff Seiten 21 - 34Autor:innen:
- Osterweiterung? Kein Zugriff Seiten 35 - 52Autor:innen:
- Das Heimatlose erzählen Kein Zugriff Seiten 53 - 70Autor:innen:
- Eine Narration in Bewegung zwischen Identität und Alterität Kein Zugriff Seiten 71 - 80Autor:innen:
- Eine Literatur, die auswandert Kein Zugriff Seiten 81 - 96Autor:innen:
- „Beides geht nicht“ Kein Zugriff Seiten 97 - 110Autor:innen:
- Von Betroffenheit zur Avantgarde Kein Zugriff Seiten 111 - 122Autor:innen:
- „…für ausgesprochen mißgestaltete Tiere ist in der Natur kein Platz“ Kein Zugriff Seiten 123 - 134Autor:innen:
- Realität und Fiktion im deutschen Exilroman auf Mallorca Kein Zugriff Seiten 135 - 148Autor:innen:
- Sprache als Werkzeug und Waffe des Exilanten Kein Zugriff Seiten 149 - 164Autor:innen:
- Barbara Honigmann: Das Leben an der Grenze erinnern und erzählen Kein Zugriff Seiten 165 - 172Autor:innen:
- Migration übers Mittelmeer Kein Zugriff Seiten 173 - 182Autor:innen:
- Migration und Islamfeindlichkeit in Elfriede Jelineks »Unseres.« Kein Zugriff Seiten 183 - 196Autor:innen:
- Zu den Beitragenden Kein Zugriff Seiten 197 - 201





