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«Leugner des Völkerrechts»

A History of the Denial of International Law in the 19th Century
Autor:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Bei den „Leugnern des Völkerrechts“ handelt sich um Juristen, Philosophen und Staatswissenschaftlern, die an der rechtlichen Verbindlichkeit des Völkerrechts zweifeln. Sie werden von der Mehrheit der Völkerrechtsgelehrten im 19. Jahrhundert kritisiert, als „Leugner“ bezeichnet und damit zunehmend diffamiert. Im Zentrum der Kritik finden sich ihr enges Rechtsverständnis und überhöhtes Staatskonzept, das wahlweise auf hegelianischen, machtpolitischen oder chauvinistischen Argumenten beruht. Die Auseinandersetzung der Völkerrechtsgelehrten mit „Leugnern“ wie Adolf Lasson, John Austin oder Philipp Zorn festigt die Argumentation für die Existenz des Völkerrechts und trägt zur Konsolidierung der Völkerrechtswissenschaft im 19. Jahrhundert bei.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-7560-3625-7
ISBN-Online
978-3-7489-6601-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zur Geschichte des Völkerrechts
Band
47
Sprache
Englisch
Seiten
351
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten

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