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Monographie Kein Zugriff
Das Staatliche Bauhaus Weimar auf dem Weg zur Institution 1919–1921
„Reibungsflächen für das Neue"- Autor:innen:
- Reihe:
- Studien zur Kunstgeschichte, Band 226
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
1919 vereinte Gropius die Weimarer Kunstschulen zum Staatlichen Bauhaus. Rasch zeigte sich jedoch die Inkompatibilität der Akademie mit den neuen Ideen. Die ausbrechenden Konflikte wirkten im Selbstfindungsprozess des jungen Bauhauses als Katalysatoren. Ausgehend von einem sozialwissenschaftlichen Institutionsbegriff beschäftigt sich die vorliegende Studie erstmals mit der unterschätzten Bedeutung der Vorgängereinrichtungen des Weimarer Bauhauses für die Realisierung seines Programms. Sie beleuchtet die Emanzipation des Bauhauses vom akademischen Erbe der Hochschule im Spannungsfeld von Assimilation und Abgrenzung, politischer Anfechtung und permanentem Rechtfertigungsdruck, Begeisterung und Enttäuschung.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-487-16697-1
- ISBN-Online
- 978-3-487-42456-9
- Verlag
- Georg Olms Verlag, Baden-Baden
- Reihe
- Studien zur Kunstgeschichte
- Band
- 226
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 343
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- I. Einleitung. Fragestellung, Grundlagen, Methodik Kein Zugriff Seiten 11 - 40
- II. Leitidee. Manifest und Programm des Staatlichen Bauhauses in Weimar Kein Zugriff Seiten 41 - 160
- III. Erbschaften und Inbesitznahme Kein Zugriff Seiten 161 - 198
- IV. Die Studierenden Kein Zugriff Seiten 199 - 254
- V. Eskalation. Der Bauhaus-Streit Kein Zugriff Seiten 255 - 288
- Dokumente Kein Zugriff Seiten 289 - 324
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 325 - 339
- Personenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 340 - 343





