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Monographie Kein Zugriff
Botticellis Triptychon der Verklärung Christi
Einblicke in seine geistig-geistliche Welt- Autor:innen:
- Reihe:
- Studien zur Kunstgeschichte, Band 223
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Im Mittelpunkt dieser Studie steht mit dem Triptychon der ‚Verklärung Christi‘ (um 1500) ein weniger beachtetes Spätwerk Sandro Botticellis. Dabei können bisher nicht erkannte, komplex verschlüsselte Symbole innerhalb der Bilderfindungen im Triptychon offengelegt werden, die u.a. den in seiner ‚Verklärung‘ erscheinenden Christus als Urbild Gottes nach Genesis 1, 26 vorstellen. Das für die Religionsgeschichte so bedeutsame Thema der Androgynität erfährt in unserer Gegenwart eine neue Aktualität und dürfte im Kreise Marsilio Ficinos, zu dem Botticelli gehörte, diskutiert worden sein. Die geistigen und geistlichen Voraussetzungen in der Persönlichkeit des Malers spielen für die Deutung dieses Spätwerks eine Schlüsselrolle.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-487-16650-6
- ISBN-Online
- 978-3-487-42398-2
- Verlag
- Georg Olms Verlag, Baden-Baden
- Reihe
- Studien zur Kunstgeschichte
- Band
- 223
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 141
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- Einführung Kein Zugriff Seiten 13 - 16
- I. Das Triptychon der ‚Verklärung Christi‘ mit den beiden westlichen Kirchenlehrern Hieronymus und Augustinus Kein Zugriff Seiten 17 - 20
- II. Das geistig-geistliche Denken Sandro Botticellis als Maler seiner Zeit Kein Zugriff Seiten 21 - 36
- III. Entschlüsselung der verborgenen Symbole Kein Zugriff Seiten 37 - 40
- IV. Der Koinzidenzgedanke des Nikolaus von Kues und seine Rezeption Kein Zugriff Seiten 41 - 46
- V. Der schwangere, doppelgeschlechtliche Christus in der Verklärung Kein Zugriff Seiten 47 - 62
- VI. Das weiblich-mütterliche Element im christlichen Bild Gottes Kein Zugriff Seiten 63 - 88
- VII. Das ‚Ewige Jetzt‘ im Triptychon Kein Zugriff Seiten 89 - 96
- VIII. Der ‚Alles-Sehende‘ und das ‚Geheime-Offenbare‘ im antiken Denken sowie das Simulacrum bei Marsilio Ficino Kein Zugriff Seiten 97 - 108
- IX. De Visione Dei, über den ‚Alles-Sehenden Gott‘ bei Nicolaus Cusanus Kein Zugriff Seiten 109 - 110
- X. Die Melancholia im Verklärungs-Christus Kein Zugriff Seiten 111 - 118
- XI. Der divinus furor Platons und Marsilio Ficinos im Verklärungs-Christus Kein Zugriff Seiten 119 - 124
- XII. Vermutliches Selbstbildnis Sandro Botticellis wie das Selbstbildnis von Albrecht Dürer als divini artisti Kein Zugriff Seiten 125 - 132
- Quellen Kein Zugriff Seiten 133 - 134
- Forschungsliteratur Kein Zugriff Seiten 135 - 140
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 141 - 141





