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Gottes Wort in Menschenwort

Die eine Bibel als Fundament der Theologie
Herausgeber:innen:
Reihe:
Quaestiones disputatae, Band 266
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

Die Offenbarungskonstitution des Vaticanum II bedeutete für die katholische Theologie einen Durchbruch in der Öffnung für die moderne Bibelexegese. Die folgenden Jahrzehnte haben eine ganze Reihe neuer bibelhermeneutisch-theologischer Ansätze und Auslegungen der Bibel hervorgebracht, die in die Formulierungen der katholischen Theologie Eingang gefunden haben. Das Konzilsjubiläum ist ein guter Zeitpunkt für eine kritische Zwischenbilanz.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2016
Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-451-02266-1
ISBN-Online
978-3-451-80247-8
Verlag
Herder, Freiburg
Reihe
Quaestiones disputatae
Band
266
Sprache
Deutsch
Seiten
395
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Inhalt Kein Zugriff
    2. Vorwort Kein Zugriff
    3. Einführung der Herausgeber Kein Zugriff
  1. Das unvollendete Konzil. Die bleibende Bedeutung des II. Vatikanischen Konzils für die Katholische Kirche Kein Zugriff Seiten 15 - 22
    Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Ein Blick zurück nach vorn Kein Zugriff
      2. 2. Ein schwieriges Thema während des ganzen Konzils Kein Zugriff
      3. 3. Das Offenbarungsverständnis als Grundlegung Kein Zugriff
      4. 4. „Voll Ehrfurcht hören, heilig bewahren, treu auslegen“ Kein Zugriff
      5. 5. Wort Gottes – Schrift – Überlieferung – Kirche – Lehramt in ihrer Differenz und Zusammengehörigkeit Kein Zugriff
      6. 6. Der „Kairos“ im Umgang mit Dei Verbum Kein Zugriff
    2. Autor:innen:
      1. 1. Die Bibel als Dialogpartner? Kein Zugriff
      2. 2. Das System Bibel Kein Zugriff
      3. 3. Die Interaktion zwischen Textsystem und Rezipienten Kein Zugriff
      4. 4. Offenheit und Geschlossenheit Kein Zugriff
      5. 5. Der biblische Kanon zwischen Vergangenheit und Gegenwart Kein Zugriff
      6. 6. Die Inspiration und der Heilige Geist Kein Zugriff
      7. 7. Die Wahrheit der Bibel Kein Zugriff
    3. Autor:innen:
        1. 1.1 „Quelle“ als philologische Basis Kein Zugriff
        2. 1.2 Exkurs: „Quelle“ in kirchlich-autoritativer Bedeutung Kein Zugriff
        3. 1.3 Die emphatische Bedeutung der philologischen Quelle im Humanismus Kein Zugriff
        1. 2.1 Das Evangelium als die eine Quelle der Theologie Kein Zugriff
        2. 2.2 Der Stellenwert der Vulgata Kein Zugriff
        3. 2.3 Die rechte Schriftinterpretation Kein Zugriff
        1. 3.1 „Klares Wasser aus gesäuberten Tümpeln“ (M. Cano) Kein Zugriff
        2. 3.2 Der relative Wert der Vulgata (J. B. Franzelin) Kein Zugriff
        3. 3.3 Die Bedeutung der Vulgata heute Kein Zugriff
        4. 3.4 Der Sprachgebrauch des 2. Vaticanums Kein Zugriff
        5. 3.5 Über den rechten Umgang mit der „Quelle“: der Vorwurf der „Steinbruch“-Exegese Kein Zugriff
        6. 3.6 „Einer trage des anderen Last“ (Gal 6,2) Kein Zugriff
    1. Autor:innen:
        1. 1.1 Kurzer Einblick in die Einzelschritte der historisch-kritischen Methode Kein Zugriff
        2. 1.2 Übertragung auf die Analyse von Konzilstexten, hier des Konzils von Trient Kein Zugriff
        1. 2.1 Erste Überlegungen aus der Sicht des Dogmatikers Kein Zugriff
        2. 2.2 Zwei Beispiele kanonischer Schriftinterpretation Kein Zugriff
        1. 3.1 Zum Zeitbewusstsein der Forschenden Kein Zugriff
        2. 3.2 Konsequenzen für beide Methodenkomplexe Kein Zugriff
      1. 4. Kurze Schlussbemerkung Kein Zugriff
    2. Autor:innen:
      1. 1. Sirenengesang oder Abgesang auf die historisch-kritische Methode? Zur Einleitung Kein Zugriff
      2. 2. Die Partitur der Missklänge und das Problem verkürzender Kritik Kein Zugriff
      3. 3. Zu den Aufgaben der Exegese in Dei Verbum 12 Kein Zugriff
      4. 4. Kann Wissenschaft frommen? Zur Exegese als wissenschaftlicher Disziplin Kein Zugriff
      5. 5. Vielfalt der Textsinne – Überlegungen zum Standort der Exegese Kein Zugriff
      6. 6. Schluss Kein Zugriff
    3. Autor:innen:
      1. 1. Das Problem der Vielstimmigkeit Kein Zugriff
      2. 2. Die geschichtliche Dimension der Texte Kein Zugriff
      3. 3. Zum Begriff „historisch-kritische Exegese“ Kein Zugriff
      4. 4. Integration der historisch-kritischen Exegese in die Bibelwissenschaft Kein Zugriff
      5. 5. Wissenschaftliche Exegese und geistliche Schriftlesung (lectio divina) Kein Zugriff
      6. 6. Erkenntnis und Lebensform Kein Zugriff
    4. Autor:innen:
      1. 1. Einstieg Kein Zugriff
      2. 2. Komplexe Entstehungs- und Transmissionsprozesse Kein Zugriff
      3. 3. Die Doppelautorschaft der Bibel nach DV 12 Kein Zugriff
      4. 4. Konsequenzen Kein Zugriff
      5. 5. Die liturgischen Rahmenformeln Kein Zugriff
      6. 6. Herausforderungen und Aufgaben Kein Zugriff
      7. 7. Fazit Kein Zugriff
    5. Autor:innen:
      1. 1. Das neutestamentliche Bekenntnis der Sündlosigkeit Jesu Kein Zugriff
      2. 2. Die Taufe Jesu durch Johannes Kein Zugriff
        1. 3.1 Die Umkehrpredigt des Johannes Kein Zugriff
        2. 3.2 Die Wassertaufe des Johannes als Umkehrtaufe zur Vergebung der Sünden Kein Zugriff
        3. 3.3 Die Wassertaufe zur Vergebung der Sünden und die Rettung im Zorngericht Gottes Kein Zugriff
        1. 4.1 Erste Schlussfolgerungen Kein Zugriff
        2. 4.2 Die Bedeutung des Sündenbekenntnisses für die Frage nach einem Sün-denbewusstsein Jesu Kein Zugriff
        3. Exkurs: Biblisches und frühjüdisches Sündenverständnis Kein Zugriff
        4. 4.3 Fazit Kein Zugriff
        1. 5.1 Wie sinnvoll ist für Theolog(inn)en die Rückfrage nach dem historischen Jesus? Eine Auseinandersetzung mit Klaus Wengst Kein Zugriff
        2. 5.2 Die (bibel)theologische Relevanz der historischen Rückfrage nach der Taufe Jesu durch Johannes für das Sündenbewusstsein Jesu Kein Zugriff
    6. Autor:innen:
      1. 1. Kanon, Sinnpflege, Geschichte Kein Zugriff
        1. 2.1 Vermittlungsstrategien Kein Zugriff
        2. 2.2 Das Deuteronomium und die ältere Überlieferung vom Sinai Kein Zugriff
        3. 2.3 Die Priesterliche Gebotsmitteilung in der Tora Kein Zugriff
      2. 3. Einige hermeneutische Folgerungen Kein Zugriff
    1. „Das Neue im Alten verborgen und das Alte im Neuen erschlossen“ (Dei Verbum 16) Kein Zugriff Seiten 289 - 304
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
        1. 1.1 Das Neue Testament Kein Zugriff
        2. 1.2 Antike und Mittelalter Kein Zugriff
        3. 1.3 Reformation und Neuzeit Kein Zugriff
        4. 1.4 Die Lage nach 1945 Kein Zugriff
      1. 2. Der Beitrag von Dei Verbum Kein Zugriff
      2. 3. Der Eigenwert des Alten Testaments Kein Zugriff
      3. 4. Ein Beispiel und daran anschließende Schlussüberlegungen Kein Zugriff
    3. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
      2. 2. Die Herausforderungen an die jüdischen Gelehrten vom 18. bis zum 20. Jahrhundert Kein Zugriff
      3. 3. Jüdische Bibelauslegung im Rahmen der akademischen Theologie – erste Annäherungen Kein Zugriff
    1. Autor:innen:
      1. 1. Vielfalt der antiken Übersetzungen Kein Zugriff
      2. 2. Vielfalt der Textgestalten Kein Zugriff
      3. 3. Mannigfache Bibeln in den Kirchen Kein Zugriff
      4. 4. Fünf Folgerungen für das theologische Verständnis von Heiliger Schrift Kein Zugriff
    2. Autor:innen:
      1. 1. Zwischen Fehlanzeige und Überfluss. Ein erster Blick in die einschlägige Literatur Kein Zugriff
      2. 2. Die Absicht von (Bibel-)Übersetzungen Kein Zugriff
      3. 3. Alles nur Übersetzung? Die Frage an das Neue Testament Kein Zugriff
      4. 4. Der andere und doch gleiche Fall des Alten Testaments Kein Zugriff
      5. 5. Welche Sprache spricht Gott? Kein Zugriff
      6. 6. Jesus Christus: Die Sprache, in die Gott sich übersetzt Kein Zugriff
      7. 7. Ein letzter Schritt? Trinitätstheologische Perspektiven Kein Zugriff
    3. Autor:innen:
      1. 1. Dan 3 als Lesung der Pascha-Vigil Kein Zugriff
      2. 2. Dan 3 als Canticum des sonntäglichen Morgengebetes Kein Zugriff
      3. 3. Dan 3 als Motiv im Paradigmengebet der Sterbeliturgie Kein Zugriff
      4. 4. „Auf daß den Gläubigen der Tisch des Gotteswortes reicher bereitet werde …“ (SC 51) Kein Zugriff
  2. Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 394 - 395

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