
Junge Menschen mit Psychosen begleiten
Das Praxisbuch zum FRITZ- Autor:innen:
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- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Eine erste psychotische Episode erleben Menschen meistens im jungen Erwachsenenalter, in einer Zeit, in der wichtige Entwicklungsaufgaben bewältigt werden müssen. Ein innovatives Best-Practice-Modell erleichtert mit speziell auf die Klientel abgestimmten Angeboten die schnelle Kontaktaufnahme und frühe Behandlung bei psychotischen Krisen junger Menschen.
Das Buch ermutigt, die Behandlung von jungen Menschen mit Psychosen auf neue Füße zu stellen: Im hier beschriebenen Projekt FRITZ werden seit vielen Jahren international gut beforschte und erprobte Strategien auf das deutschsprachige Versorgungssystem übertragen und weiterentwickelt. Eine Behandlung im FRITZ hat viele Facetten, psychotherapeutische und medizinische Angebote stehen neben sozialen Angeboten und Jobcoaching.
Die Autor:innen stellen sowohl das nötige Grundlagenwissen als auch Praxis und Umsetzung gut strukturiert dar; die Erfahrungsberichte von Betroffenen und Behandelnden machen das Buch zu einer interessanten Lektüre nicht nur für Professionelle, sondern auch für Personen, die selbst oder im Familien- und Freundeskreis Erfahrung mit psychotischen Krisen gemacht haben.
*FRITZ = FRühInterventions- und Therapie Zentrum am Urban, Berlin
Ausführliche Darstellung zur Frühintervention und Psychosentherapie
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-96605-114-9
- ISBN-Online
- 978-3-96605-119-4
- Verlag
- PsyVer, Köln
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 257
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 7
- Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 8 - 10
- »Wenn man einmal die Kontrolle über die eigenen Gedanken verloren hat, ist nichts mehr, wie es vorher war« Kein Zugriff
- »Ich bin nicht krank, ihr seid krank!« Kein Zugriff
- Psychotische Episoden als einschneidende Lebensereignisse Kein Zugriff
- Herausforderungen der Behandlung erster psychotischer Episoden Kein Zugriff
- Wünsche von Betroffenen an die Behandlung Kein Zugriff
- Entwicklung spezialisierter Angebote für Menschen mit ersten psychotischen Episoden Kein Zugriff
- Evidenz spezialisierter Angebote Kein Zugriff
- Mögliche Risikokonstellationen Kein Zugriff
- Geht das auch im deutschen Gesundheitssystem? Kein Zugriff
- Phasencharakter von Psychosen Kein Zugriff
- Wie nennen wir’s? Diagnostische Kategorien als Hypothesen Kein Zugriff
- Wer erlebt erste psychotische Episoden? Entwicklungspsychologische Aspekte Kein Zugriff
- Haltung und Handlung Kein Zugriff
- Beziehungserleben in psychotischen Episoden Kein Zugriff
- Ein multiprofessionelles und modulares Angebot Kein Zugriff
- Motivationsentwicklung als Phasenmodell Kein Zugriff
- Hierarchie der Therapieziele Kein Zugriff
- Behandlungsfokusse in der Begleitung von Menschen mit Psychoseerfahrungen Kein Zugriff
- Berufliche und Ausbildungsziele unterstützen Kein Zugriff
- Tun statt sprechen Kein Zugriff
- Dabei sein: Genesungsbegleitung Kein Zugriff
- Öffentlich über psychische Gesundheit reden Kein Zugriff
- Angebote vorstellen: Vernetzung und Austausch Kein Zugriff
- In Kontakt kommen erleichtern: Einladungen und Wegweiser Kein Zugriff
- In Kontakt bleiben erleichtern Kein Zugriff
- Psychotherapeutisches Arbeiten Kein Zugriff
- Fokus 1: Vertrauen aufbauen, Orientierung geben und Motivation fördern Kein Zugriff
- Fokus 2: Gemeinsame Anliegen finden Kein Zugriff
- Fokus 3: Krisen verstehen und Verantwortung teilen Kein Zugriff
- Fokus 4: Identität und Autonomie fördern Kein Zugriff
- Wirkfaktoren von Gruppen Kein Zugriff
- Phasen der Gruppenarbeit Kein Zugriff
- Risiken von Gruppenangeboten Kein Zugriff
- Gruppenangebote im klinischen Kontext Kein Zugriff
- Gruppen außerhalb des Klinikkontextes Kein Zugriff
- Gruppenangebote und Therapiefokus Kein Zugriff
- Die offene Visite Kein Zugriff
- Informations- und Austauschangebote für Bezugspersonen Kein Zugriff
- Der gemeinsame Krisenplan Kein Zugriff
- StäB: Behandlung zu Hause Kein Zugriff
- Körperliche Gesundheit fördern Kein Zugriff
- Mit Medikamenten die Autonomie stärken Kein Zugriff
- Bedingungen des Changemanagements Kein Zugriff
- Ausblick Kein Zugriff Seiten 220 - 222
- Literatur Kein Zugriff Seiten 223 - 251
- Leseprobe: Friederike Schmidt-Hoffmann – Integrative Psychosenpsychotherapie Kein Zugriff Seiten 252 - 257




