Populäre Musik und schulische Bildung
Eine Neuordnung pädagogischer, musikpädagogischer und curricularer Semantiken in Deutschland nach 1945- Autor:innen:
- Verlag:
- 2010
Zusammenfassung
Populäre Musik stellt in der Bildungsarbeit nach wie vor eine Herausforderung dar. Im Schulunterricht geht es um die Vermittlung von gesellschaftsrelevanten Zielen und Inhalten. Populäre Musik entzieht sich jedoch häufig der Vermittlung durch Pädagogen. Diese Problematik bildet den Ausgangspunkt der Untersuchung.
Anhand von Schlüsselbegriffen wie Kultur, Gesellschaft und Rationalität lässt sich belegen, dass die historisch gewachsenen Semantiken zum Teil inkonsistente Anforderungen an den Unterrichtsgegenstand populäre Musik stellen. Der vorliegende Band versucht den Weg vom allgemein gehaltenen erziehungsphilosophischen Gedanken bis zur visuellen Repräsentation von populärer Musik im Schulbuch zu rekonstruieren. Abschließend werden die zukünftigen Herausforderungen der Bildungsarbeit in diesem Bereich diskutiert.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2010
- ISBN-Print
- 978-3-8329-5330-0
- ISBN-Online
- 978-3-8452-2229-5
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 375
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
- Populäre Musik als Gegenstand von Bildungsforschung. Zur Einführung Kein Zugriff Seiten 11 - 20
- Die Pädagogik in Vergewisserung ihres wissenschaftlichen Gehalts Kein Zugriff Seiten 21 - 36
- Pädagogische und kulturelle Norm Kein Zugriff Seiten 36 - 53
- Lehrplanarbeit zwischen kulturellem Bildungsauftrag und gesellschaftlichen Anforderungen Kein Zugriff Seiten 53 - 63
- Wissenschaftliche Grundlagen der Musikvermittlung Kein Zugriff Seiten 63 - 76
- Der Beitrag der Musikerziehung zur Allgemeinbildung Kein Zugriff Seiten 76 - 97
- Das Populäre als unhistorische Kategorie musikalischer Bildung Kein Zugriff Seiten 97 - 114
- Musikalische und kulturelle Bildung Kein Zugriff Seiten 114 - 126
- Musikkunde im Schulbuch Kein Zugriff Seiten 126 - 134
- Wissenschaftlichkeit als disziplinäre Aufgabe Kein Zugriff Seiten 135 - 153
- Kritik der Gesellschaft und pädagogische Norm Kein Zugriff Seiten 153 - 165
- Lehrplanarbeit und Reform des Bildungswesens Kein Zugriff Seiten 165 - 180
- Perspektiven einer wissenschaftlichen Musikpädagogik Kein Zugriff Seiten 180 - 198
- Der normative Gehalt des gesellschaftlichen Phänomens Musik Kein Zugriff Seiten 198 - 216
- Das Populäre und seine erzieherischen Konsequenzen Kein Zugriff Seiten 216 - 228
- Musikalische Bildung und Gesellschaftskritik Kein Zugriff Seiten 228 - 242
- Die Musik der Gesellschaft in bildlicher Darstellung Kein Zugriff Seiten 242 - 252
- Pädagogische Selbstkritik nach der Bildungsreform Kein Zugriff Seiten 253 - 271
- Pädagogische Norm und die Konstruktion von Wirklichkeit Kein Zugriff Seiten 271 - 290
- Lehrplanentwicklung und unterrichtliche Interaktion Kein Zugriff Seiten 290 - 297
- Die musikpädagogische Disziplin in Neubewertung ihrer Aufgaben Kein Zugriff Seiten 297 - 304
- Musikunterricht als erfahrungsermöglichender Raum Kein Zugriff Seiten 304 - 319
- Die bildenden Möglichkeiten von populärer Musik Kein Zugriff Seiten 319 - 330
- Das bildende Potenzial musikalischer Geschichte und Gegenwart Kein Zugriff Seiten 330 - 344
- Das Schulbuch als Medium eines ausgewogenen Musikunterrichts Kein Zugriff Seiten 344 - 352
- Aussichten Kein Zugriff Seiten 353 - 358
- Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 359 - 359
- Dokumentationen Kein Zugriff Seiten 359 - 359
- Lehrpläne und Richtlinien Kein Zugriff Seiten 359 - 361
- Unterrichtsmaterialien Kein Zugriff Seiten 362 - 362
- Literatur Kein Zugriff Seiten 363 - 375





