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Monographie Kein Zugriff

Die Herausforderung des Pluralismus

John Rawls' Politischer Liberalismus und das Problem der Rechtfertigung
Autor:innen:
Reihe:
Praktische Philosophie, Band 90
Verlag:
 2017

Zusammenfassung

Welche Merkmale muss eine philosophische Theorie aufweisen, will sie dem modernen gesellschaftlichen Pluralismus gerecht werden? Der Autor setzt sich bei dieser Frage insbe sondere mit John Rawls’ Vorschlag einer pluralismussensiblen Rechtfertigungstheorie (vor allem dem 1993 in »Politischer Liberalismus« vorgestellten »Politischen Konstruktivismus«) auseinander – und unterzieht diese einer grundlegenden Kritik. Anschließend entwickelt er mit Rückgriff auf Rawls’ kantische Wurzeln eine systematische Alternative zu Rawls’ Theorie. Dieser Alternative, so die These des Autors, kann es gelingen, der Herausforderung des Pluralismus zu begegnen.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2017
ISBN-Print
978-3-495-48835-5
ISBN-Online
978-3-495-81835-0
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Reihe
Praktische Philosophie
Band
90
Sprache
Deutsch
Seiten
216
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Inhalt Kein Zugriff Seiten 9 - 12
  3. Dank Kein Zugriff Seiten 13 - 14
    1. Gliederung der Arbeit Kein Zugriff
    1. 1.1 Wovon wir sprechen, wenn wir von Pluralismus sprechen Kein Zugriff
      1. 1.2.1 Zum Begriff Kein Zugriff
      2. 1.2.2 Werte oder Wertende (Raz) Kein Zugriff
      3. 1.2.3 Werte und Normen (Habermas und Forst) Kein Zugriff
      4. 1.2.4 Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. 1.3.1 Ein Pluralismus ethischer Liberaler (Dworkin) Kein Zugriff
      2. 1.3.2 Das Problem der moralischen Überzeugungen Kein Zugriff
      3. 1.3.3 Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. 1.4.1 Umfassende Lehren (Rawls) Kein Zugriff
      2. 1.4.2 Arten von umfassenden Lehren? Kein Zugriff
      3. 1.4.3 »Umfassende Lehre« oder »Weltanschauung«? Kein Zugriff
      4. 1.4.4 Weltanschauungen als Begründungsinstanzen Kein Zugriff
    2. 1.5 Ergebnis Kein Zugriff
    1. 2.1 Die Rechtfertigungsaufgabe Kein Zugriff
    2. 2.2 Zur systematischen Eigenständigkeit von Political Liberalism Kein Zugriff
      1. 2.3.1 Die Tradition des liberalen Denkens Kein Zugriff
      2. 2.3.2 Freistehende Rechtfertigung Kein Zugriff
      3. 2.3.3 Vollständige Rechtfertigung Kein Zugriff
      4. 2.3.4 Vorrang des Rechten Kein Zugriff
      5. 2.3.5 Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. 2.4.1 Das Faktum des vernünftigen Pluralismus Kein Zugriff
      2. 2.4.2 Die Bürden der Urteilskraft Kein Zugriff
      3. 2.4.3 Das Kriterium der Wechselseitigkeit Kein Zugriff
      4. 2.4.4 Argumentative Ausgestaltung Kein Zugriff
      5. 2.4.5 Eie Methode der Vermeidung Kein Zugriff
    3. 2.5 Ergebnis Kein Zugriff
    1. 3.1 Der Politische Liberalismus als Rechtfertigungsprojekt Kein Zugriff
      1. 3.2.1 Konstruktivismus und Vertragstheorie Kein Zugriff
      2. 3.2.2 Konstruktivismus und Meta-Ethik Kein Zugriff
      3. 3.2.3 Die Einführung des Ausdrucks durch Rawls Kein Zugriff
      4. 3.2.4 Der gegenwärtige Stand der Debatte Kein Zugriff
      1. 3.3.1 Prudentieller Konstruktivismus Kein Zugriff
      2. 3.3.2 Wertbasierter Konstruktivismus Kein Zugriff
      3. 3.3.3 Kohärenztheoretischer Konstruktivismus Kein Zugriff
      4. 3.3.4 Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. 3.4.1 Rückblick: Drei Anforderungen Kein Zugriff
      2. 3.4.2 Ein freistehender Konstruktivismus Kein Zugriff
      3. 3.4.3 Politischer Urzustand Kein Zugriff
      4. 3.4.4 »Fundamentale Vorstellungen« Kein Zugriff
      1. 3.5.1 Prudentielle Begründung? Kein Zugriff
      2. 3.5.2 Wertbasierte Begründung? Kein Zugriff
      3. 3.5.3 Kohärenztheoretische Begründung? Kein Zugriff
    2. 3.6 Ergebnis Kein Zugriff
    1. 4.1 Inspirationsquelle Kant Kein Zugriff
      1. 4.2.1 Ergebnis der Konstruktion Kein Zugriff
      2. 4.2.2 »Kategorischer Imperativ-Prozedur« Kein Zugriff
      3. 4.2.3 Rechtfertigungsgrundlage Kein Zugriff
      4. 4.2.4 Rawls’ Interpretation des Faktums der Vernunft Kein Zugriff
      5. 4.2.5 Zusammenfassung und Einschätzung Kein Zugriff
      1. 4.3.1 Worin besteht das Paradox? Kein Zugriff
      2. 4.3.2 Kants Argumente für das Paradox Kein Zugriff
      3. 4.3.3 Implikationen für Rawls’ Kant-Interpretation Kein Zugriff
      1. 4.4.1 Weder Konstruktivismus noch Realismus Kein Zugriff
      2. 4.4.2 Der »transzendentale Konstitutivismus« Kein Zugriff
      3. 4.4.3 Das Faktum der Vernunft Kein Zugriff
      4. 4.4.4 Das Paradox der Methode Kein Zugriff
      5. 4.4.5 Zusammenfassung Kein Zugriff
    2. 4.5 Ergebnis: Die Relevanz der kantischen Wurzeln Kein Zugriff
    1. 5.1 Ein neues Begründungsmuster Kein Zugriff
      1. 5.2.1 Weltanschauungen als Begründungsinstanzen Kein Zugriff
      2. 5.2.2 Der Ursprung des Pluralismus Kein Zugriff
      3. 5.2.3 Drei Anforderungen Kein Zugriff
      4. 5.2.4 Sechs Begründungsmuster Kein Zugriff
      1. 5.3.1 Eine wertunabhängige Begründung Kein Zugriff
      2. 5.3.2 Transzendentale Interessen (Höffe) Kein Zugriff
      3. 5.3.3 Die Voraussetzung öffentlicher Rechtfertigung (Gaus) Kein Zugriff
      4. 5.3.4 Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. 5.4.1 Erster Vorschlag: Bedingungen der Möglichkeit von Rechtfertigung Kein Zugriff
      2. 5.4.2 Zweiter Vorschlag: Bedingungen der Möglichkeit von Weltanschauungen Kein Zugriff
      3. 5.4.3 Transzendentale Begründung und die drei Anforderungen Kein Zugriff
    2. 5.5 Ergebnis: Eine neue Methode der Vermeidung Kein Zugriff
  4. 6. Ausblick Kein Zugriff Seiten 193 - 198
    1. 1. Werke von John Rawls Kein Zugriff
    2. 2. Weitere Literatur Kein Zugriff
  5. Personenregister Kein Zugriff Seiten 209 - 212
  6. Sachregister Kein Zugriff Seiten 213 - 216

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