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Leben im Alter

Eine philosophische Untersuchung zur Frage nach dem guten Leben
Autor:innen:
Reihe:
Klostermann Rote Reihe, Band 153
Verlag:
 2023

Zusammenfassung

Was ist ein gutes Leben im Alter? Muss man das Altern akzeptieren oder lohnt es sich, dagegen aufzubegehren? Und wann ist man überhaupt alt? In diesem Buch wird diesen und ähnlichen Fragen nachgegangen. Dabei wird gezeigt, dass das Altern nicht nur ein physisches Geschehen, sondern ein integraler Bestandteil der menschlichen Selbsterfahrung ist und dass eine Beschäftigung mit dem Alter, persönlichen Zielen und begrenzten Fähigkeiten nicht erst im Alter sinnvoll sein kann. Unter Einbeziehung klassischer und zeitgenössischer Positionen wird dargestellt, wann es sich lohnt, das Alter zu bekämpfen, worin aber auch der Wert stoischer Gelassenheit liegt und warum es kein Widerspruch sein muss, die Folgen des Alters gleichzeitig zu akzeptieren und zu bedauern.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2023
ISBN-Print
9783465045694
ISBN-Online
978-3-465-14569-1
Verlag
Klostermann, Frankfurt am Main
Reihe
Klostermann Rote Reihe
Band
153
Sprache
Deutsch
Seiten
252
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 18
      1. 1.1 »Die Rede vom ›Alter‹ bzw. ›alten Menschen‹ ist notorisch vage und insofern unbrauchbar.« (Der Vagheitseinwand) Kein Zugriff
      2. 1.2 »Man ist nur so alt, wie man sich fühlt.« (Der Subjektivismus-Einwand) Kein Zugriff
      3. 1.3 »Den alten Menschen gibt es nicht.« (Der Partikularismus-Einwand) Kein Zugriff
      4. 1.4 »Alter ist relativ.« (Der Relativismus-Einwand) Kein Zugriff
      5. 1.5 »Generelle Aussagen über das Alter laufen Gefahr, bestimmte Lebensentwürfe zu diskreditieren.« (Der Paternalismus-Einwand) Kein Zugriff
      1. 2.1 »Altern« und »Alter« in deskriptiven, normativen und evaluativen Verwendungszusammenhängen Kein Zugriff
        1. 2.2.1 Subjektive und objektive Zugänge Kein Zugriff
        2. 2.2.2 Erstpersönliche und drittpersönliche Perspektive Kein Zugriff
        3. 2.2.3 Innen- und Außenperspektive Kein Zugriff
        4. 2.2.4 Teilnehmer- und Beobachterperspektive Kein Zugriff
        1. 2.3.1 Das Alter als letzte Phase des menschlichen Lebens Kein Zugriff
        2. 2.3.2 Irreversibilität Kein Zugriff
        3. 2.3.3 Das Alter als biographischer Standpunkt Kein Zugriff
        4. 2.3.4 Zeitlichkeit als eigene Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Kein Zugriff
      2. 2.4 Altersspezifische Güter und Übel Kein Zugriff
      3. 2.5 Alter als Grundlage normativer Ansprüche. Ein sprechakttheoretischer Vorschlag Kein Zugriff
      1. 1.1 Die Begriffe »Personalität« und »Persönlichkeit« Kein Zugriff
      2. 1.2 Zwei Quellen der Würde im Alter Kein Zugriff
        1. 2.1.1 Primäre und sekundäre Sprachbeherrschung Kein Zugriff
        2. 2.1.2 Propositionales und erlebnishaftes Wissen Kein Zugriff
        1. 2.2.1 Der naturalistische Standard Kein Zugriff
        2. 2.2.2 Der soziale Standard Kein Zugriff
        3. 2.2.3 Der intersubjektiv-rationale Standard Kein Zugriff
        4. 2.2.4 Der personale Standard Kein Zugriff
      1. 2.3 Das Konzept der personalen Autonomie Kein Zugriff
      1. 1.1 Alter als Beraubung (Die libertäre Position) Kein Zugriff
      2. 1.2 Ataraxie und Gelassenheit als Altersglück (Die stoische Position) Kein Zugriff
      3. 1.3 Gutes Alter als Leben im Hier und Jetzt (Die engagierte Position) Kein Zugriff
      4. 1.4 Choose your battles wisely: Praktische Klugheit als komplexe Tugend im Umgang mit dem Alter Kein Zugriff
        1. 2.1.1 Die physisch-organische Verfasstheit menschlicher Personen als Quelle von Vulnerabilität Kein Zugriff
        2. 2.1.2 Persönliche Projekte und Beziehungen als Quelle von Vulnerabilität Kein Zugriff
        3. 2.1.3 Persönliche Vorstellungen und Erwartungen als Quelle von Vulnerabilität Kein Zugriff
      1. 2.2 Tugenden der anerkannten Abhängigkeit Kein Zugriff
      2. 2.3 Über Freundschaft aus der Perspektive einer Ethik des Alters Kein Zugriff
      1. 3.1 Telische und atelische Aktivitäten Kein Zugriff
      2. 3.2 Zeitliches Wohlergehen Kein Zugriff
  3. IV. Wofür es sich zu kämpfen lohnt. Abschluss und Ausblick Kein Zugriff Seiten 227 - 232
  4. Literatur Kein Zugriff Seiten 233 - 244
  5. Dank Kein Zugriff Seiten 245 - 246
  6. Personenregister Kein Zugriff Seiten 247 - 250
  7. Sachregister Kein Zugriff Seiten 251 - 252

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