, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff
Die jüdische Gemeinde als Ort der Identitätsbildung von Jugendlichen
Eine empirische Studie zur Lehr-Lern-Praxis- Autor:innen:
- Reihe:
- Diskurse der Psychologie
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Swetlana Forks kulturpsychologische Studie beleuchtet Identitätsbildungsprozesse von Jugendlichen in einer jüdischen Gemeinde. Ihr ethnografisches, multimethodisches Herangehen fördert dabei bemerkenswerte Einsichten in eine komplexe Lehr-Lern-Praxis zutage, innerhalb derer Identitätsbildung als ein vielschichtiges Identitätslernen nachgezeichnet werden kann.
Für die Sinn- und Identitätsstiftung von sich als »jüdisch« definierenden Menschen steht hier bezeichnend der hebräische Topos »le Dor va Dor« – von Generation zu Generation: eine Wissensweitergabe mittels religiöser und spiritueller sowie »säkularer« Lernangebote, die die Jugendlichen zu »jüdischen« Teilidentitäten verknüpfen können.
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8379-2899-0
- ISBN-Online
- 978-3-8379-7639-7
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Diskurse der Psychologie
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 157
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 16
- 1 Einleitung Kein Zugriff Seiten 17 - 20
- 2.1.1 Behavioristische Lerntheorien Kein Zugriff
- 2.1.2 Sozial-kognitive Lerntheorien Kein Zugriff
- 2.1.3 Kognitive Lerntheorien Kein Zugriff
- 2.1.4 Synthese: Lernarten und -typen sowie Illeris’ integrative Konzeption Kein Zugriff
- 2.2.1 Jugendalter und Religiosität/Spiritualität Kein Zugriff
- 2.2.2 Religiöses Lernen nach Grom Kein Zugriff
- 2.3.1 Annäherung an den Begriff der »Identität« Kein Zugriff
- 2.3.2 Eriksons Identitätstheorie Kein Zugriff
- 2.3.3 Keupp: »Das Patchwork der Identitäten« Kein Zugriff
- 2.4 Forschungsstand: Lernen und Identität in »jüdischen Kontexten« Kein Zugriff
- 2.5 Integration der Begriffe und Forschungsfragen Kein Zugriff
- 3.1 Ein qualitativer, multimethodischer Forschungsansatz Kein Zugriff
- 3.2.1 Merkmale ethnografischen Forschens Kein Zugriff
- 3.2.2 Der ethnografische Forschungsprozess Kein Zugriff
- 3.2.3 Ethische Aspekte Kein Zugriff
- 3.2.4 Kritische Würdigung der ethnografischen Forschungsstrategie Kein Zugriff
- 3.3 Gruppendiskussionen Kein Zugriff
- 3.4 Problemzentrierte Interviews Kein Zugriff
- 3.5 Transkription nach Bohnsack Kein Zugriff
- 3.6.1 Merkmale Kein Zugriff
- 3.6.2 Selbstreflexivität Kein Zugriff
- 3.7.1 Eigene Berührungspunkte und Vorannahmen Kein Zugriff
- 3.7.2 Fremd- und Selbst-Positionierungen Kein Zugriff
- 4.1.1 Religiöse und spirituelle Lernangebote Kein Zugriff
- 4.1.2 »Säkulare« Lernangebote: Eine »Schicksalsgemeinschaft« Kein Zugriff
- 4.1.3 Repräsentationen eines/r »richtigen« Juden/Jüdin Kein Zugriff
- 4.1.4 Lernwege Kein Zugriff
- 4.2.1 »Ausleben alter Sittlichkeiten«: Perspektiven auf Judentum und Jüdisch-Sein Kein Zugriff
- 4.2.2 Synthese unter dem Blickwinkel der Identitätsbildung Kein Zugriff
- 4.2.3 Bedeutungszuschreibungen: Der Ort der Jugendgruppe und Gemeinde Kein Zugriff
- 4.2.4 Synthese: Die Gemeinde als Ort des Lernens Kein Zugriff
- 4.3.1 Lernen, sich in der »Mehrheitsgesellschaft« zurechtzufinden Kein Zugriff
- 4.3.2 Bezug zur »Herkunftskultur« pflegen Kein Zugriff
- 4.3.3 Entwicklung sozialer Kompetenzen Kein Zugriff
- 5.1 Gesamtbetrachtung: »Utopie des religiösen Menschen« Kein Zugriff
- 5.2 Lernwege und -mechanismen Kein Zugriff
- 5.3 Integration der Außen- und Innenperspektiven Kein Zugriff
- 5.4 Stärken, Limitationen und Ausblick Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff Seiten 145 - 157





