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Monographie Kein Zugriff

Vorsatz und Entscheidung

Überlegungen zur subjektiven Zurechnung im Wirtschaftsstrafrecht
Autor:innen:
Verlag:
 05.04.2024

Zusammenfassung

Kahneman, Gigerenzer, Sunstein und Thaler haben mit ihren Forschungen zur Entscheidungsfindung in den Wirtschaftswissenschaften für Furore gesorgt. Mansdörfer überträgt diese Erkenntnisse in das Wirtschaftsstrafrecht und macht sie dort für die Bestimmung vorsätzlichen Verhaltens fruchtbar. Dazu werden unterschiedliche Entscheidungssituationen herausgearbeitet und ein differenziertes System von Beweisanzeichen für und gegen die vorsätzliche Verletzung eines strafrechtlich geschützten Gutes entwickelt. Mit seiner Auseinandersetzung mit der Rechtsprechung und herrschenden Vorsatzlehre steht das Werk einerseits für sich, ergänzt andererseits aber Überlegungen, die 2011 in dem Buch „Zur Theorie des Wirtschaftsstrafrechts“ veröffentlicht wurden.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
Erscheinungsdatum
05.04.2024
ISBN-Print
978-3-7560-0746-2
ISBN-Online
978-3-7489-1904-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Kleine Schriften – Rechtswissenschaft | Short Cuts – Law
Band
2
Sprache
Deutsch
Seiten
131
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 16
    1. I. Wissen und Wollen als Kernelemente der abendländischen Zurechnungslehre Kein Zugriff
    2. II. Wissen und Wollen im Lichte kognitionspsychologischer Erkenntnisse Kein Zugriff
      1. 1. Unterkomplexe Handlungssituationen Kein Zugriff
      2. 2. Komplexe drängende Handlungssituationen Kein Zugriff
      3. 3. Komplexe aber nicht drängende Handlungssituationen Kein Zugriff
      4. 4. Überkomplexe Situationen Kein Zugriff
    1. I. Grundprämisse: Die „EntscheidungEntscheidung“ als zentrales Element der VorsatzdogmatikVorsatzdogmatik Kein Zugriff
    2. II. Koinzidenzprinzip und Tathorizont Kein Zugriff
    3. III. Nachfolgende Entwicklungen Kein Zugriff
      1. 1. Eingrenzung der Diskussion, Abgrenzung zum dolus antecedensdolus antecedens und zur Problematik eines vagen VorsatzkontinuumVorsatzkontinuums Kein Zugriff
      2. 2. Dolus liberus in causa als notwendige Normativierung? Kein Zugriff
      1. 1. Bankenrechtliche Vorgaben bei der Vergabe von Großkrediten als Beispiel eines gesetzlichen Entscheidungsalgorithmus Kein Zugriff
      2. 2. Die Entscheidung nach Maßgabe und in Abstimmung mit einer zuständigen Stelle als Prozeduralisierung der Rechtsfindung Kein Zugriff
      3. 3. Höchstrichterlich entwickelte Entscheidungsalgorithmen und Prozeduren Kein Zugriff
    1. II. Richtiges Entscheiden 2: Entscheidungen in Form „optimaler Entscheidungen“ Kein Zugriff
      1. 1. Die strukturelle Gefahr der Vorsatzunterstellung bei suboptimalen Entscheidungen unter Unsicherheit Kein Zugriff
      2. 2. Einsichten der Risikopsychologie Kein Zugriff
      3. 3. Konsequenzen für die normative Behandlung von Entscheidungsprozessen Kein Zugriff
      1. 1. Ausschluss des Vorsatzes bei Entscheidungen für das rechtlich geschützte Interesse Kein Zugriff
      2. 2. Vorsatz als praktisches Nachweisproblem und Feld aktiver Strafverteidigung Kein Zugriff
        1. a) Handeln nach Rechtsrat als richtige Entscheidung Kein Zugriff
        2. b) Zur dogmatischen Behandlung irriger (Rechts)Entscheidungen Kein Zugriff
    1. I. Traditionelle Ansätze in der höchstrichterlichen Rechtsprechung Kein Zugriff
        1. a) Prinzipielle Unterschiede zu wirtschaftsstrafrechtlichen Handlungssituationen Kein Zugriff
        2. b) Exkurs: Bedeutung der Differenzierung für das Strafverfahren Kein Zugriff
        3. c) Zwischenfazit Kein Zugriff
      1. 2. Kein Schluss vom objektiven auf den subjektiven Tatbestand Kein Zugriff
        1. a) Geplante Entscheidung gegen das rechtlich geschützte Interesse, Planungsfehlschlüsse und optimistische Verzerrungen Kein Zugriff
        2. b) Expertengutachten und Checklisten Kein Zugriff
        3. c) Verlustaversionen und Verharren beim status quo Kein Zugriff
        4. d) Risikostrategien Kein Zugriff
        5. e) Transparenz und Verfahren Kein Zugriff
        6. f) CompliancesystemeCompliancesysteme Kein Zugriff
        1. a) Handeln nach Heuristiken und Intuition Kein Zugriff
        2. b) Risikomanagement, Emotionalität, Kontrollillusionen und Übergewichtung geringer Wahrscheinlichkeiten Kein Zugriff
        3. c) Arbeitsteilung und Ressortzuständigkeiten Kein Zugriff
        4. d) Dazwischentreten Dritter und Zeitraum zwischen Risikoschaffung und Risikorealisierung Kein Zugriff
        5. e) Unterbrechung des Pflichtwidrigkeitszusammenhangs Kein Zugriff
  2. Kapitel 5: Die „unterbliebene“ und die „vermiedene“ Entscheidung Kein Zugriff Seiten 105 - 108
    1. I. Compliance: Wunderwerkzeug oder fauler Zauber? Kein Zugriff
      1. 1. Compliancesysteme unter dem Blickwinkel der Verhaltensökonomik Kein Zugriff
      2. 2. Compliancesysteme und Unternehmenskultur Kein Zugriff
      3. 3. Die Wirkung von Compliancesystemen bei Einzelentscheidungen Kein Zugriff
      4. 4. Compliance als Gegenstand neuerer Gesetzgebung Kein Zugriff
  3. Kapitel 7: Resumee Kein Zugriff Seiten 117 - 122
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 123 - 131

Literaturverzeichnis (50 Einträge)

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  10. Fischer, Thomas: Kommentar zum Strafgesetzbuch, 70. Auflage, München 2023. Zitiert: Fischer, StGB, 70. Aufl. 2023, § Rn. Google Scholar öffnen
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  12. Gaede, Karsten: Der unvermeidbare Verbotsirrtum des anwaltlich beratenen Bürgers – eine Chimäre?, HRRS 2013. Zitiert: Gaede, HRRS 2013 Google Scholar öffnen
  13. Gigerenzer, Gerd: Risiko – wie man die richtigen Entscheidungen trifft, 2. Auflage, München 2014. Zitiert: Gigerenzer, Risiko, 1. Aufl. 2020, S. Google Scholar öffnen
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