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Sammelband Kein Zugriff

Das neue Patientenverfügungsgesetz in der Praxis - eine erste kritische Zwischenbilanz

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Nach jahrelangen und zum Teil sehr emotional geführten Auseinandersetzungen hat der Deutsche Bundestag im Sommer 2009 ein Patientenverfügungsgesetz verabschiedet. Für manche ist damit der Königsweg zu einem selbstbestimmten Sterben eröffnet, andere wiederum befürchten, zahlreiche Menschen würden mit diesen Gesetz in eine Sackgasse geschickt. Ob und inwieweit das in das Betreuungsrecht integrierte neue Regelwerk wirklich dazu beitragen kann, Selbstbestimmung und Integrität am Lebensende hinreichend zu gewährleisten und abzusichern, kann nur aufgrund einer kritischen Begleitung der (Rechts-)Entwicklung der nächsten Jahre beurteilt werden.

Der vorliegende Band versucht nach einem knappen Jahr eine erste Bestandsaufnahme aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven. Dabei werden rechtsdogmatische Analysen ergänzt um Untersuchungen zur Implementation des Instruments der Patientenverfügung etwa in Krankenhäusern und Alten(pflege)einrichtungen, aber auch in der Beratungspraxis einer großen Patientenschutzorganisation.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-5883-1
ISBN-Online
978-3-8452-3067-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Recht - Ethik - Gesundheit
Band
6
Sprache
Deutsch
Seiten
139
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
  2. Autor:innen:
    1. Problemaufriß Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Zur Entwicklung der Diskussion – eine Skizze Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Der (verfassungs)rechtliche Ordnungsrahmen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Offene Fragen Kein Zugriff
      Autor:innen:
  3. Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Grundlagen und Grenzen ärztlicher Behandlung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Überblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Ärztliche Sterbebegleitung durch »Hilfe im Sterben« Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. »Hilfe zum Sterben« Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Grundlagen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Einwilligungsfähige Patienten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Überblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Feststellung des Patientenwillens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Patientenvertreter und Arzt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Durchsetzung des Patientenwillens Kein Zugriff
          Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. Grundlagen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Grundsatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Durchsetzung der Patientenverfügung im Konfliktfall Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Betreuerbestellung und Genehmigung in anderen Fällen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. Formen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Einwilligungsfähigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Volljährigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Schriftform Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Aufklärung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Irrtum, Täuschung, Zwang Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Willensänderung und Widerruf Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Wirkungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Behandlungswünsche Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Allgemeine Wünsche und Wertvorstellungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. Schlussbemerkung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  4. Patientenautonomie und Patientenverfügung – Das 3. Betreuungsrechtsänderungsgesetz in der anwaltlichen Praxis Kein Zugriff Seiten 47 - 56
    Autor:innen:
  5. Autor:innen:
    1. Entwicklung des Vorsorge-Konzeptes »Medizinische Patientenanwaltschaft« Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Struktur der »Medizinischen Patientenanwaltschaft« Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Beispiele aus der Praxis Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Einführung des Patientenverfügungsgesetzes 2009 – Was hat sich verändert, was ist gleich geblieben? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Schiedsstelle Patientenverfügung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  6. Autor:innen:
    1. Problem: Passgenauigkeit der Patientenverfügung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Problem: Notwendigkeit einer Betreuungseinrichtung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Problem: Stellen der ärztlichen Indikation Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Problem: Konfliktsituationen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Danksagung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  7. Autor:innen:
    1. Einleitung: Behandlungsentscheidungen bei nicht einwilligungsfähigen Bewohnern von Senioreneinrichtungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Medizinische Behandlungsentscheidungen bei nicht einwilligungsfähigen Bewohnern von Senioreneinrichtungen – Annäherung durch Fallbeispiele aus der hausärztlichen Praxis Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Die Problematik der stillschweigenden Übertragung akutmedizinischer Standards auf Einrichtungen für pflegebedürftige Senioren Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Holzwege (1): Unterscheidung zwischen »sinnvollen« und »nicht mehr sinnvollen« Behandlungen im Krisenfall durch den »verantwortlich handelnden Arzt« Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Holzwege (2): Etablierung traditioneller Patientenverfügungen und Bevollmächtigungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Holzwege (3): Verbesserung und Verbreitung von Patientenverfügungen durch Stärkung ihrer Verbindlichkeit per Gesetz Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. Autor:innen:
      1. Keine Validität von Patientenverfügungen ohne informed consent Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Keine Befolgung von Patientenverfügungen ohne Implementierung in das regionale System Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Ein neues Konzept: Advance Care Planning Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Advance Care Planning in der Realität: Respecting Choices<sup>®</sup> und Respecting Patient Choices<sup>®</sup> Kein Zugriff
        Autor:innen:
    8. Autor:innen:
      1. Aufsuchendes Gesprächsangebot Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Qualifizierte Unterstützung (Begleitung) bei der Entwicklung und Klärung der individuellen Behandlungspräferenzen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Professionelle Dokumentation (Vorausverfügungen, Notfallbogen) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Archivierung, Zugriff und Transfer Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Aktualisierung und Konkretisierung im Verlauf Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. Beachtung und Befolgung durch Dritte Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. Installierung eines Prozesses der Qualitätssicherung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    9. Ausblick Kein Zugriff
      Autor:innen:
    10. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  8. Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Die Rolle der Patientenverfügungen im medizinischen Alltag Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Akzeptanz von Patientenverfügungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Entscheidungen über das Ausmaß der Behandlung am Lebensende: Alternativen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Natürliche Stellvertretung durch Angehörige Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Gesundheitsbevollmächtigung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. Der umfassende Vorsorgeplan – Advanced care planning Kein Zugriff
      Autor:innen:
  9. Autoren- und Herausgeberverzeichnis Kein Zugriff Seiten 139 - 139

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