
Paul Ehrlich
Leben, Forschung, Ökonomien, Netzwerke- Autor:innen:
- Verlag:
- 2011
Zusammenfassung
Die erste Biographie über den Begründer der Chemotherapie auf quellenkritischer Basis.
Paul Ehrlich gilt als einer der bedeutendsten Lebenswissenschaftler des 19. und 20. Jahrhunderts. Seine Forschungen berührten Aspekte der Histologie und Farbenchemie, Hämatologie, Pharmakologie, Immunologie und Krebsforschung. 1908 erhielt er für seine immunologischen Arbeiten den Nobelpreis für Medizin. Mit der Chemotherapie entwarf er basierend auf seiner Seitenkettentheorie ein eigenes Forschungsfeld an der Schnittstelle zwischen Medizin, Chemie und Biologie. Sein Ruhm als »Wohltäter der Menschheit« wurde mit der Entwicklung des Salvarsans verewigt - dem ersten systematisch entwickelten Chemotherapeutikum gegen Syphilis.
Axel C. Hüntelmann verfolgt Ehrlichs wissenschaftlichen Werdegang, seinen verschlungenen Lebensweg. Er zeigt, wie Ehrlich durch die Knüpfung eines umfassenden Netzwerks und eine rationale Arbeitsorganisation sein beeindruckendes Lebenswerk vollbringen konnte.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2011
- ISBN-Print
- 978-3-8353-0867-1
- ISBN-Online
- 978-3-8353-2120-5
- Verlag
- Wallstein, Göttingen
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 360
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 16
- Eltern, Kindheit, Schule, Studium (bis 1878) Kein Zugriff Seiten 17 - 44
- Paul Ehrlich als Assistenzarzt an der Charité (1878-1885) Kein Zugriff Seiten 45 - 73
- Krise, Krankheit, Umbruch - Von der Klinik zum Labor (1885-1891) Kein Zugriff Seiten 74 - 90
- Mitarbeiter am Institut für Infektionskrankheiten (1891-1896) Kein Zugriff Seiten 91 - 108
- Direktor des Instituts für Serumforschung und Serumprüfung (1896-1899) Kein Zugriff Seiten 109 - 131
- Direktor des Instituts für experimentelle Therapie (1899-1906) Kein Zugriff Seiten 132 - 159
- Zauberkugeln - Höhepunkte eines Forscher-Lebens (1906-1913) Kein Zugriff Seiten 160 - 203
- Bilanz eines Lebens Kein Zugriff Seiten 204 - 222
- Veränderung der Arbeitsorganisation Kein Zugriff
- Arbeitsrhythmen - Jahresrhythmus und Tagesablauf Kein Zugriff
- Korrespondenz und Sonderdrucke Kein Zugriff
- Administratives Organisationssystem - Kopierbücher und Blöcke Kein Zugriff
- Die Bedeutung der Protokollbücher, dargestellt am Beispiel der Auseinandersetzung mit Wilhelm Röhl Kein Zugriff
- Organisierte Forschungspraxis Kein Zugriff
- Forschungspraxis und Ökonomien Kein Zugriff
- Institutionelle Arbeitsteilung Kein Zugriff
- Das Netzwerk - eine Metapher, ein Konstrukt Kein Zugriff
- Medizinalverwaltung und Ministerialbürokratie - Friedrich Althoff Kein Zugriff
- Kollegen und Konkurrenten, Freunde und Feinde Kein Zugriff
- Mitarbeiter und Assistenten Kein Zugriff
- Familie - Freunde - Verwandte Kein Zugriff
- Internationale Verbindungen Kein Zugriff
- Multiplexe persönliche Netzwerke Kein Zugriff
- Widersprüche, Konflikte, Ambivalenzen - Gleichzeitigkeiten von Ungleichzeitigem Kein Zugriff
- Dank Kein Zugriff Seiten 326 - 327
- Abbildungen Kein Zugriff Seiten 328 - 328
- Archivalien Kein Zugriff Seiten 329 - 333
- Quellen Kein Zugriff Seiten 334 - 340
- Literatur Kein Zugriff Seiten 341 - 360




